Gesellschaft Nein, das ist auch nach 70 Jahren nicht zu fassen

Leiningrad - Eine Millionenstadt wird ausgehungert

872 Tage lang hat die Deutsche Wehrmacht Leningrad belagert, um die Menschen qualvoll an Hunger, Kälte und Auszehrung sterben lassen.
Sie hat es wirklich „geschafft“, so mehr als 1 Million Menschen umzubringen.
Auch 70 Jahre später stockt einem der Atem, wenn Bilder über das unglaubliche Verbrechen in den heutigen Nachrichten über den Bildschirm laufen.
Die heutige deutsche Generation trägt keine Schuld, aber eine kollektive Scham ist weiter angebracht.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 27.01.2014

 

Bundespolitik Offenheit statt Arroganz, Neugier statt Besserwisserei

Neue Generalsekretärin der SPD begeistert die Öffentlichkeit

Als neue Generalsekretärin will Yasmin Fahimi sich drei Kernaufgaben widmen, erklärte sie in ihrer engagierten und mit viel Applaus bedachten Rede: „Ich will die SPD nach innen stark machen. Ich will mithelfen, dass das Vertrauen, dass unsere Mitglieder und Millionen von Wählerinnen und Wählern bei der Bundestagswahl in uns gesetzt haben, gerechtfertigt wird durch eine gute Regierungsarbeit.“

Veröffentlicht am 27.01.2014

 

Europa Die SPD ist in Europa mit Martin Schulz bestens aufgestellt

„Für die Menschen in Europa“

Rund 600 Delegierte feierten am Sonntag in Berlin Martin Schulz, den SPD-Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014. Schulz wurde mit überwältigenden 97,3 Prozent gewählt. In einer leidenschaftlichen Rede erklärte er, welche Visionen er von Europa hat, für welche Werte er steht und was in Europa besser werden muss.
Martin Schulz zeigte sich zu Beginn seiner Rede ergriffen ob des großen Vertrauens, das ihm die Delegierten in Berlin entgegen brachten: „Ich verspreche euch, ich werde alles tun, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Ihr könnt euch darf verlassen, dass ich für unsere gemeinsame Sache kämpfen werde.“

Veröffentlicht am 26.01.2014

 

Gesellschaft Blick über den Dorstener Tellerrand - Wann platzt die nächste Finanzblase?

Geld sucht Anlage – Die Zocker sind wieder aktiv

Um unser Finanzsystem vor dem Kollaps zu retten, haben Notenbanken in aller Welt, seit 2007, Billionen (!) Euro und Dollar in die Märkte gepumpt. Die Folge: Banken waren gerettet und viele Länder konnten die Insolvenz abwenden.
Soweit, so gut.
Die Kehrseite der Medaille: Die Zinsen für Sparer tendieren gegen Null. Eine gigantische Geldvernichtung. Aber auch Pensionskassen und Lebensversicherungen finden keine „sicheren“ Anlagemöglichkeiten, die soviel erwirtschaften, dass die eingegangenen Verpflichtungen sorglos erfüllt werden könnten. Auf der anderen Seite lacht sich die Börse ins Fäustchen. Das viele Geld vagabundiert von Finanzplatz zu Finanzplatz und sucht, fast verzweifelt, Anlagemöglichkeiten. Fast täglich werden wir mit neuen DAX-Höchstständen konfrontiert.

Veröffentlicht am 26.01.2014

 

Zwei, die für Rhades Zukunft stehen: Achim Schrecklein und Dirk Hartwich Kommunalpolitik Der Stellenwert Rhades innerhalb Dorstens

Kommunalwahl kann für Verbesserung sorgen – Zeit, dass sich was dreht

Es ist eine schwierige Beziehung zwischen Rhade und Dorsten. Da gibt es nichts schön zu reden. Rhade liegt seit der Eingemeindung nach Dorsten (1975) nicht nur geografisch am Rande der Lippestadt. Seit dem ersatzlosen Wegfall des Bezirksausschusses in den 90er Jahren ist die Lage nicht besser, sondern schlechter geworden. Immer weniger Rhader (und Lembecker) erheben dadurch ihre Stimme in Richtung Dorstener Zentrale. Immer weniger wird „auf die da im Norden“ gehört.

Veröffentlicht am 24.01.2014

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 007946323 -