Ribery gegen Robben –
Jones gegen Huntelaar –
Merkel gegen Röttgen*
Ein kleiner Kommentar aus Rhade
3 Vorfälle vom Wochenende, die bezeichnend sind. Immer wenn der Ehrgeiz größer als der Erfolg ist, kommt es nicht nur zu verbalen Ausfällen.
Da ein Veilchen unterm Auge, da eine Fast-Keilerei und dort ein Rüffel, der es in sich hat.
Veröffentlicht am 23.04.2012
SPD Rhade - Nachrichten für Rhade - Nr. 110 - Mai 2012
Wir haben wieder eine neue Stadtteilzeitung für Rhade produziert. Die Verteilung erfolgt in den nächsten Tagen an alle Haushalte. Wie immer.
"Ich bin sehr stolz, die Zeitung ist hervorragend", so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der SPD.
Veröffentlicht am 22.04.2012
Alle sind gegen Fracking – Warum wird trotzdem weiter gebohrt?
Anzeige der CDU irreführend
Das Bohren nach Gas mit viel Wasser, Sand und Chemikalien ist ein glänzendes Geschäft. In erster Linie für die Fördergesellschaften. Aber auch die Bundesländer verdienen an dem Verkauf der Schürfrechte. Verlierer sind eindeutig die Umwelt und die Verbraucher.
Nachdem sich die SPD auf fast allen Ebenen (Bund, Land, Dorsten*) gegen das Fracking positioniert hat, teilt jetzt auch der CDU-Landtagskandidat für unseren Wahlkreis per Zeitungsanzeige**) (!) mit, dass er gegen diese Art der Gasförderung sei.
Veröffentlicht am 22.04.2012
Irreführung des Wählers per Zeitungsanzeige – Noch ganz dicht?
Was macht man nicht alles, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht. Die NRW-CDU und ihr Kandidat für Rhade arbeiten mit allen Tricks, um Stimmung oder Stimmen zu machen.
Jetzt teilen sie per teurer Zeitungsanzeige mit, dass sie plötzlich gegen die generelle Dichtigkeitsprüfung von Abwasserleitungen von Wohnhäusern sind. Dabei greifen sie völlig zu Unrecht die bisherige Landesregierung der SPD und Grünen an. Das Gedächtnis kann schon manchmal sehr kurz sein.
Die Europaabgeordnete Jutta Haug hat dazu einen interessanten Beitrag veröffentlicht:
Veröffentlicht am 21.04.2012
Bekenntnis eines Rhader Sozialdemokraten
Die Mitgliedschaft in einer Partei ist freiwillig. In einer großen Volkspartei fällt es manchmal schwer, die unterschiedlichen Personen, Ideen, Gedanken und Beschlüsse, zu akzeptieren, sprich, nach außen irgendwie zu vertreten. So auch in der SPD. Dennoch hat es Charme, dabei zu sein und mit seiner eigenen Meinung nicht hinter den Berg halten zu müssen.
Veröffentlicht am 19.04.2012