Bürgerbeteiligung ohne Ende
Die Rhader SPD hat den Begriff Bürgernähe zur funktionierenden Bürgerbeteiligung weiter entwickelt.
Die Rhader und Dorstener CDU, absolute Experten in Sachen „abkupfern“ und „kopieren“, wollen in Sonntag- und Neujahrsreden das Gleiche.
Dazu passt das Zitat vom ehemaligen Kanzlerkandidaten (CSU/CDU) Edmund Stoiber:
„Meine Partei ist näher dran am Menschen als jede andere Partei – mit weitem Abstand.“
Veröffentlicht am 01.02.2012
Rhader SPD informiert über Massentierhaltung
und eine neue Kulturinitiative
Mitgliederversammlung bei Pierick
„Unsere monatlichen Mitgliederversammlungen haben sich bewährt und werden auch 2012 mit informativen, attraktiven Themen weiter angeboten“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten zum anstehenden Februartreffen.
Veröffentlicht am 31.01.2012
Stadtfinanzen: Notwendige Zumutungen ja – Kahlschlag nein!
Von Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion
In den Reden des Bürgermeisters und des Kämmerers anlässlich der Einbringung des Haushaltes 2012 wird der Eindruck erweckt, dass jetzt endlich die „brutale Wahrheit“ und eine „Wende zum Weniger“ fällig seien, dass es kein „Weiter so“ geben kann. Gut gebrüllt, Löwe!
Veröffentlicht am 30.01.2012
Alles hat seine Zeit …..
Ein Bürgermeister ist nicht mehr und nicht weniger als der erste Bürger seiner Stadt.
War er früher Repräsentant der Bürgerinnen und Bürger, sowie Vorsitzender des Ratsgremiums, ist er heute auch Chef der Verwaltung.
Das bedeutet Macht. Aber auch Verantwortung.
Der jetzige Amtsinhaber ist, wie alle seine Vorgänger, auf Zeit gewählt.
Veröffentlicht am 29.01.2012
Ein Kommentar von Dr. Hans-Udo Schneider
Schonungslose Offenheit - „Schweiß – Blut – Tränen“ ?
Mein erster Eindruck: Gut so! – was bleibt dem Bürgermeister auch anders übrig, als ungeschminkt die Tatsachen auf den Tisch zu legen. Die Stadt Dorsten steht nackt da. In dieser Situation auch nur den Anschein zu erwecken, als gäbe es noch ein paar schöne Kleider, wäre nichts als Lug und Trug. So weit so richtig.
Aber die Analyse bleibt unvollständig. Sie ist zu sehr von Egozentrik und Selbstdarstellung geprägt.
Veröffentlicht am 28.01.2012