Von Filmen und Suppen Kommunalpolitik
Von Tobias Seidel - Sprecher der Jusos-Dorsten
In letzter Zeit kommt es mir zunehmend so vor, als sähe ich einen verflucht schlechten Film. Einen „falschen Film“, sagt man auch im Volksmund. Lassen sie mich ihnen den groben Handlungsstrang des Filmes erklären, der sich - für mich - der allgemeinen, logischen Realität entzieht:
Veröffentlicht am 07.02.2012
Rösler und Co., klein aber nicht ungefährlich
Wer glaubt, dass die FDP wegen ihrer Umfragewerte in Sack und Asche geht, sieht sich getäuscht.
Das merkt in erster Linie der CDU-Umweltminister Röttgen, der auch die Landespartei in NRW führt.
Ständig wird er vom Wirtschaftsminister Rösler vorgeführt. Dabei wirkt er hilflos und erstaunlich durchsetzungsschwach. Frau Merkel schaut zu und stützt nicht ihren Parteifreund, sondern Herrn Rösler.
Veröffentlicht am 06.02.2012
Das kann ein spannendes Jahr werden - sagt Hans-Willi Niemeyer voraus
Das kann wieder eine interessante Mitgliederversammlung der Rhader Sozialdemokraten am Donnerstag, 9. Februar um 19.30 Uhr in der Gaststätte Pierick werden.
Das Jahresprogramm wird diskutiert, Dieter Neumann informiert über die negativem Folgen der Massentierhaltung, der Besuch der Europaabgeordneten Jutta Haug steht an und ein neues Kulturkonzept für Rhade wird vorgestellt.
Veröffentlicht am 05.02.2012
Dorstener erlebte den Jahrestag der Revolution mit
Einen Urlaub der ganz besonderen Art erlebte Achim Schrecklein aus Dorsten bei seinem Ägypten-Urlaub: Zufällig war er auf dem Tahrir-Platz zum Jahrestag der Revolution, erlebte die feierenden Menschen - und wurde sogar vom ägyptischen Fernsehen interviewt.
Aus Dorstener Zeitung, 4. Februar 2012, von Klaus-Dieter Krause
Veröffentlicht am 04.02.2012
Wer nur das Negative in den Vordergrund stellt,
fördert die politische Depression
Die Finanzsituation der Stadt Dorsten ist dramatisch schlecht. Über die Ursachen wurde in den Parteien, dem Rat und der Verwaltung eingehend diskutiert.
Während die Rüttgers-Landesregierung (CDU/FDP) die Ausblutung der Städte treiben ließ, versucht die jetzige rot-grüne Landesregierung das Problem zu lösen.
Veröffentlicht am 02.02.2012