Stadtfinanzen: Notwendige Zumutungen ja – Kahlschlag nein!
Von Friedhelm Fragemann, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion
In den Reden des Bürgermeisters und des Kämmerers anlässlich der Einbringung des Haushaltes 2012 wird der Eindruck erweckt, dass jetzt endlich die „brutale Wahrheit“ und eine „Wende zum Weniger“ fällig seien, dass es kein „Weiter so“ geben kann. Gut gebrüllt, Löwe!
Veröffentlicht am 30.01.2012
Alles hat seine Zeit …..
Ein Bürgermeister ist nicht mehr und nicht weniger als der erste Bürger seiner Stadt.
War er früher Repräsentant der Bürgerinnen und Bürger, sowie Vorsitzender des Ratsgremiums, ist er heute auch Chef der Verwaltung.
Das bedeutet Macht. Aber auch Verantwortung.
Der jetzige Amtsinhaber ist, wie alle seine Vorgänger, auf Zeit gewählt.
Veröffentlicht am 29.01.2012
Ein Kommentar von Dr. Hans-Udo Schneider
Schonungslose Offenheit - „Schweiß – Blut – Tränen“ ?
Mein erster Eindruck: Gut so! – was bleibt dem Bürgermeister auch anders übrig, als ungeschminkt die Tatsachen auf den Tisch zu legen. Die Stadt Dorsten steht nackt da. In dieser Situation auch nur den Anschein zu erwecken, als gäbe es noch ein paar schöne Kleider, wäre nichts als Lug und Trug. So weit so richtig.
Aber die Analyse bleibt unvollständig. Sie ist zu sehr von Egozentrik und Selbstdarstellung geprägt.
Veröffentlicht am 28.01.2012
In Münster trafen sich Befürworter und Gegner zum Meinungsaustausch
Die Akademie Haus Hitze in Münster war der Schauplatz einer spannenden Diskussion über das Bohren nach Gas in unserer Umgebung. Fracking, so der inzwischen geläufige Begriff, bringt Bürger auf die Palme und die Gasindustrie zum Schwärmen.
Veröffentlicht am 28.01.2012
Jutta Haug, MdEP, will in Rhade unsere Fragen zu Europa beantworten
Wir werden sie beim Wort nehmen
Lieber Dirk,
mit Deinem "Frustabbau" hast Du eine Menge Fragen aufgeworfen. Die Lösungen und Antworten darauf sind nicht einfach. Gerne komme ich - wenn eingeladen - vorbei, um die europäische Gemengelage oder die nationale Sicht auf die Dinge zu erklären.
Dem Offenen Brief entnehme ich eine versteckte Einladung nach Dorsten-Rhade. Ich bitte Dich und den OV, sich mit meinen Mitarbeiterinnen im Wahlkreisbüro in Recklinghausen in Verbindung zu setzen und einen Termin festzumachen - ich komme gerne.
Es grüßt Dich
Jutta Haug
Unsere schriftliche Antwort lautet:
Liebe Jutta,
vielen Dank für Deine Antwort. Ja, es gibt viele Fragen.
Hans-Willi Niemeyer und unser ganzer Ortsverein, wahrscheinlich auch der gesamte Stadtverband Dorsten, würden sich über die Beantwortung unserer Fragen und einen persönlichen Besuch vor Ort freuen. Wir werden das organisieren.
Herzliche Grüße
Dirk Hartwich
Veröffentlicht am 26.01.2012