Umwelt Fracking - Frank Schwabe bleibt am Ball

Röttgen kommt bei Regeln für "Fracking" nicht voran

Frank Schwabe, SPD-Kreisvorsitzender und MdB kommentiert

"Warme Worte helfen jetzt nicht mehr weiter. Schwarz-gelb muss endlich Farbe bekennen, ob sie neue Regeln für die Erdgasförderung mit höheren Anforderungen an die Umweltverträglichkeit und Transparenz schaffen wollen oder nicht. Das rot-grüne Nordrhein-Westfalen hat sich eindeutig im Sinne solcher neuer Regeln positioniert.

Veröffentlicht am 18.10.2011

 

Unterbezirk SPD-Kreisverbands-Parteitag

Film: SPD-Kreisverbands-Parteitag

Veröffentlicht am 18.10.2011

 

Hans-Willi Niemeyer hat der Kreis-SPD ein Motto vorgegeben Unterbezirk Kreis-SPD zu Gast in Wulfen. Hans-Willi Niemeyer hält viel beachtetes Grußwort

aus WAZ-Dorsten
SPD-Kreisparteitag schärft das SPD-Profil
von Jo Gernot

In seinem Grußwort an den Parteitag appellierte Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Dorstener SPD, an das Selbstbewusstsein seiner Partei und forderte, dass Politik nah bei den Menschen sein müsse. „Wer gestalten will, der hat Ziele. Wer verhindern will, der sucht Gründe“, zitierte Niemeyer den Philosophen Richard D. Precht.

Veröffentlicht am 18.10.2011

 

In Rhade ist die CDU dabei, eine große Chance zu verspielen. Rahmenplanung droht den Bach runter zu gehen. Kommunalpolitik Ein Kommentar aus Rhade - Nebenbei bemerkt

War was?
Rahmenplanberatung in der Sackgasse

Es sollte eine öffentliche Zwischeninformation werden. Immerhin haben 7 von den Parteien ausgewählte Personen ein Jahr hinter verschlossenen Türen darüber beraten, was ihnen die Bürgerinnen und Bürger im November 2010 in einem Workshop an Ideen über die Weiterentwicklung Rhades mitgeteilt haben.
Warum hinter verschlossenen Türen, versteht inzwischen kein Mensch mehr. Die CDU hat sich mit ihrer Mehrheit in eine Sackgasse manövriert, aus der sie nicht mehr herausfindet.

Veröffentlicht am 14.10.2011

 

Gesellschaft Heuschrecken beherrschen den Nahrungsmittelmarkt

Nebenbei bemerkt:
Spekulanten treiben Nahrungsmittelpreis in die Höhe
Misereor ist entsetzt über perverse Entwicklung

Das Katholische Hilfewerk Misereor wollte es genau wissen und hat eine Studie in Auftrag gegeben. Das Ergebnis überrascht nicht wirklich. Preise für Weizen und Mais steigen durch Spekulation dramatisch und sind die Ursache des Hungers für Millionen Menschen.
„Es gibt keinen einzigen volkswirtschaftlichen oder humanitären Grund, dass sich private Investoren virtuell Weizensäcke ins Depot legen und damit eine künstliche Nachfrage schaffen“, heißt es dazu.

Veröffentlicht am 13.10.2011

 

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