Wasser ist Leben. Das gilt nicht nur für das Wasser oben - sondern auch unten Umwelt Muss die Ankündigung bei uns nach Gas zu bohren als Bedrohung verstanden werden?

Gasbohrungen in der Nachbarschaft gehen uns alle an

Die Meldung in der örtlichen Presse über mögliche Bohrungen nach Ergas auf Dorstener oder angrenzendem Gebiet haben die Mitglieder des Dorstener SPD-Arbeitskreises Energie elektrisiert.

Veröffentlicht am 23.02.2011

 

Veranstaltungen Ein Pädoyer für die heimische Tierwelt

Vorfahrt für Hirsche – Grünbrücke eröffnet neuen Lebensraum
Spannender Vortrag beim Heimatverein Rhade

Draußen ist es ungemütlich und kalt – drinnen sitzen dicht gedrängt die vielen Mitglieder des Rhader Heimatvereins. Hier ist es warm, die Atmosphäre freundschaftlich und gemütlich.
Spannend wird es, als Christoph Beemelmans, Revierförster des Regionalverbands Ruhr (RVR) über die Großbaustelle A31, kurz Grünbrücke spricht.

Veröffentlicht am 22.02.2011

 

Wer will, dass alle mitgenommen werden, muss bereit sein, über den Tellerrand zu blicken. Kommunalpolitik Ein Offener Brief und ein Angebot. Von Dirk Hartwich

Ein Offener Brief an Frau Sandra Uphues zu ihrem Kommentar
„Mehr arbeiten, weniger reden“

Sehr geehrte Frau Uphues,

zu Beginn möchte ich Ihnen meinen Respekt darüber aussprechen, dass Sie sich in die Kommunalpolitik begeben haben und sich engagieren. Sie betonen auch ausdrücklich, dass Sie zu den „jüngeren Ratsmitgliedern“ gehören. Gerade von der jüngeren Generation erwartet man eigentlich
Offenheit, Fairness, kurz - neues Denken.

Veröffentlicht am 20.02.2011

 

Kommunalpolitik Auszüge aus dem Kommentar von Sandra Uphues, CDU

Arbeiten statt reden
- Rahmenplanung macht nur Sinn, wenn sie von den Bürgern mitgetragen wird.
- Jedoch haben weniger als 1% der Rhader die Auftaktveranstaltung besucht.
- Den Arbeitskreis Rahmenplanung vor Publikum tagen zu lassen, ist kein geeigneter Ansatz.
- Die Arbeit gestaltet sich effektiver in vertrauensvoller Atmosphäre, mit begrenzter Teilnehmerzahl, ohne Zuschauer, ohne Presse.
- Parteipolitische Erwägungen treten in den Hintergrund.
- Datenschutzbelange sind zu beachten (Eigentumsverhältnisse).
- Von Fall zu Fall können Fachgremien (Vereine..) hinzugezogen werden.
- Wenn der Arbeitskreis gearbeitet hat, soll es einen erneuten Austausch mit den Bürgern geben.
- Weniger reden, mehr arbeiten.

Veröffentlicht am 20.02.2011

 

Es gibt kein überzeugendes Argument, die hier lebenden Bürger von der Rahmenplanung auszuschließen. Kommunalpolitik Pro und Contra mehr Bürgerbeteiligung. Die Dorstener Zeitung schafft ein Diskussionsforum. Heute der Pro-Kommentar.

Dirk Hartwich:
„Runder Tisch von Rhadern für Rhade“

Am Anfang stand die Bürgernähe.
Dann folgte die Bürgerinformation.
Heute lautet die logische Weiterentwicklung
Bürgerbeteiligung.
Parteien, die das nicht erkennen, verlieren weiter an Akzeptanz.
Stuttgart ist nur ein prominentes Beispiel dafür.

Veröffentlicht am 19.02.2011

 

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