Britta Faust war beim workshop aktiv dabei. Kommunalpolitik Britta Faust: Mitarbeit beim Workshop macht Lust auf mehr

Das Beste für Rhade

Die gestrige Auftaktveranstaltung der Stadtverwaltung zum Thema „Das Beste für Rhade“ mit diversen „Themenworkshops“ hat mich sehr beeindruckt und war besser als zunächst angenommen.

Veröffentlicht am 26.11.2010

 

Es sieht nur so aus. Holger Lohse, Dezernent ist nicht ratlos, sondern tief beeindruckt vom Ergebnis. Stadtentwicklung Workshop Rhade - Ein Modell für die Zukunft

Workshop Stadtteilrahmenplan Rhade
Der Auftakt ist gelungen

Knapp 50 hoch motivierte und engagierte Besucher fanden am frühen Abend den Weg ins Katholische Gemeindezentrum St. Ewald. Ihnen gegenüber saß eine nicht minder motivierte Mannschaft der Dorstener Stadtverwaltung, an der Spitze der Technische Dezernent Holger Lohse mit seinem Team. Und eine 7er-Gruppe Ratsmitglieder bzw. Sachkundige Bürger, die das Ganze noch etwas fragend, wenn nicht gar skeptisch beobachteten.

Veröffentlicht am 25.11.2010

 

Wir haben zwar nicht gewonnen - geben aber noch lange nicht auf, so Hans-Willi Niemeyer Stadtverband Dorsten verliert einen wichtigen Standortfaktor

Der Ärztliche Notdienst in Dorsten wird neu geordnet
SPD-Proteste bisher erfolglos

Mitte des Jahres schreckte eine Information der Kassenärztlichen Vereinigung die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dorsten.
Der Ärztliche Notdienst an Wochenenden und Feiertagen soll aus der Stadt „verschwinden“ und in die Nachbarstadt Marl, Paracelsus-Klinik, verlegt werden.

Veröffentlicht am 25.11.2010

 

Dieter Neumann, Spielplatzpate, der sich ehrenamtlich kümmert, hätte mehr Unterstützung durch die Stadt verdient. Allgemein Ein positives Beispiel aus Rhade: Etwas für die Kinder tun!

Alle Jahre wieder:
Leise rieseln die Blätter
3 Beobachtungen in Rhade

1.
„Ich habe das Gefühl, dass es in diesem Jahr besonders viele Blätter sind, die Wege, Gärten, Plätze und Straßen bedecken“, so die Klage eines unermüdlich fegenden Zeitgenossen. Und dass es viel zu wenig Laubcontainer gibt – und dass die an der falschen Stelle stehen. „Aber auf mich hört ja keiner“. Kopfschüttelnd wird aber weiter akribisch und verantwortungsvoll jedes Blatt aufgenommen und korrekt entsorgt.

Veröffentlicht am 23.11.2010

 

Stadtverband Hans-Willi Niemeyer kritisiert Stellungnahme des Bürgermeisters, die in der Dorstener Zeitung veröffentlicht wurde.

Leserbrief an Dorstener Zeitung/Ruhr Nachrichten

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Klein!

In Ihrer Berichterstattung vom 20.11. 2010 über den Fall der unrechtmäßigen Abschiebung haben Sie nach meinem Dafürhalten
zwei Dinge miteinander verquickt, die direkt nichts miteinander zu tun haben.
Hier die Entschuldigung der Stadtspitze. Dort die Angriffe des Bürgermeisters auf den Sozialpfarrer Hans-Udo Schneider.

Veröffentlicht am 22.11.2010

 

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