The Swinging Latin Touch
Für das Projekt "The Swinging Latin Touch", in dem die Swing-Musik abwechselnd mit brasilianischen und neuen Rhythmen vermischt wird, hat Frank Roberscheuten die besten Spezialisten zusammengebracht. Das Publikum erwartet ein außergewöhnliches Klangerlebnis, das nicht nur Jazzfans begeistern dürfte!
Gasthaus Nienhaus Venhoff - Beginn 12 Uhr
Schützenstraße 19
46286 Dorsten
Veranstalter: Stadtargentur Dorsten
Hinweis: Morgen an dieser Stelle: Parteien- und Politikverdrossenheit gefährden unsere Demokratie
Sonntagsgedanken und ein Appell aus Rhade
Veröffentlicht am 11.11.2023
Was muss vor Ort besser werden?
Seit einigen Jahren können alle Rhader Bürger und Bürgerinnen direkt an der Zukunftsentwicklung des eigenen Lebensmittelpunktes mitwirken. In freiwilligen Arbeitsgruppen werden so aus Ideen geförderte Projekte. Am kommenden Montag wird das Carola Martius-Haus zur offenen Bühne der Information und Diskussion. Begriffe wie Dorfentwicklung und Kultur vor Ort werden dann zum Leben geweckt. Um 19 Uhr wird der Sprecher des Bürgerforums, Heribert Triptrap, das Treffen eröffnen und zum Mitmachen auffordern. Die Rhader Sozialdemokraten, die sich immer für mehr Bürgerbeteiligung eingesetzt haben, schließen sich dem Wunsch der ehrenamtlichen „Macher“ nahtlos an: „Das Orgateam hofft wie immer auf eine gute Resonanz und einen interessanten und spannenden Abend.“ Montag, 13. November, 19 Uhr, Carola Martius-Haus.
Veröffentlicht am 10.11.2023
Wir blicken zurück
Die Dorstener jüdische Gemeinde hatte in der Wiesenstraße, in unmittelbarer Nähe zum Marktplatz, eine kleine Synagoge. Als es vor 85 Jahren dunkelte, versammelten sich ungewöhnlich viele Menschen in HJ-, SA- und SS-Uniform mit Brandfackeln vor dem Gebetshaus der Juden. Dorstener Nazis. Sie drangen in das Haus ein und zerstörten die gesamte Einrichtung unter lautem Gejohle. Mit Vorschlaghämmern wurden Löcher in die Wände geschlagen, durch die die sakralen Gegenständen auf den Hof geworfen wurden. …
Dorsten am 9. November 2023 - Wir blicken nach vorn, wir gedenken, wir mahnen
Als 1983 der erste Band der Buchreihe „Dorsten unterm Hakenkreuz“ erschien, darf dieses Ereignis als Beginn einer bemerkenswerten „Geschichtsaufarbeitung von unten“ bezeichnet werden. In der Folge wurde das Jüdische Museum Westfalen in unserer Stadt eröffnet. Eine Erinnerungsstätte, ein Lernort, ein Zentrum der Begegnung und Kultur. Und genau hier wird immer am 9, November daran erinnert, wie zerstörerisch und mörderisch Hass und Gewalt grenzenlos wirken. Ein Gedenken und eine Mahnung gleichermaßen. Wir bitten die Leser dieses Textes, heute ab 17 Uhr dort teilzunehmen. Bereits ab 14 Uhr können die Besucher im Garten des Museums still der Opfer gedenken.
Veröffentlicht am 08.11.2023
Donnerstag, 09. November 2023, 18:30 Uhr, im Gasthaus Finke, „Zur alten Mühle“, Lembecker Str. 118, 46286 Dorsten-Rhade
Die Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Tagesordnung
3. Bericht des Vorsitzenden Christoph Kopp
4. Bericht des Ratsmitglieds und stellv. Bürgermeisters Achim Schrecklein
5. Stadtverbandsparteitag am 11. November 2023
6. Stand der Fusion
7. Termine
8. Verschiedenes
Diese Ortsvereinsversammlung ist, wie bereits in der Vergangenheit auch, öffentlich und wir bitten um zahlreiche Teilnahme.
Veröffentlicht am 07.11.2023
Was ist das denn?
Jung, sympathisch und voller Dynamik. Die Rede ist von Laszlo Taube, dem ersten Dorfmanager für Rhade und Lembeck. Erst seit wenigen Monaten im Amt, sein Arbeitgeber ist die Stadtverwaltung Dorsten, ist er vielen im nördlichen Stadtgebiet bereits ein Begriff. Die Berufsbezeichnung DORFMANAGER ist neu und wirft natürlich Fragen auf. Was ist das? Was tut der? Wo arbeitet er? Was will oder soll er erreichen? Viele Fragen, doch die Antworten sind relativ klar. Laszlo Taube soll u. a. für eine bessere Verbindung zwischen den Bürgern in Rhade und Lembeck und der 12 Kilometer entfernten Stadtverwaltung sorgen. Daneben wird er als Netzwerker für alle engagierten Einzelpersonen, Vereine und Gruppen in beiden Dörfern wirken. Eine Zusammenarbeit über die emotionale Dorfgrenze Rhade/Lembeck hinaus, ist letztlich ein Mehrwert nicht nur für den Dorstener Norden, sondern auch für die Lippestadt. Wichtig ist, dass die neue Verwaltungsstelle kein Experiment auf Zeit ist, sondern unbefristet eingerichtet wurde. Wichtig ist aber auch, dass der Dorfmanager sich nicht von einzelnen Gruppen vor Ort vereinnahmen lässt, sondern frei im Denken und Handeln bleibt. Eine Sorge, die Laszlo Taube durch sein bisheriges Auftreten gar nicht erst aufkommen lässt. Mit der Einstellung des Dorfmanagers sind wiederkehrende Anregungen aus dem kommunalpolitischen Raum, auch über einen gemeinsamen, durch Wahlen legitimierten Ausschuss des Stadtrates für Rhade und Lembeck nachzudenken, nicht vom Tisch. Im Gegenteil. Dorfmanager, Bürgerforen und ein neuer Unterausschuss des Rates würden für größere Identifikation, für steigende Akzeptanz und kürzere Wege stehen, um gemeinsame Zukunftsprojekte im dörflichen Dorstener Norden zu stemmen.Kontakt: E-Mail: laszlo.taube@dorsten.de oder telefonisch unter der Rufnummer 02362 66-3338.
Ein Zwischenruf aus Rhade zur Einstellung des Dorfmanagers Laszlo Taube
Veröffentlicht am 06.11.2023