Allgemein In eigener Sache …

Mit sozialem Denken und Handeln eine friedliche, faire Zukunft gestalten!

Diese Internetseite trägt den Namen SPD SOZIAL. Beginnen wir mit der Begriffserklärung des Wortes sozial. Es hat lateinische Wurzeln und bedeutet sinngemäß, sich kameradschaftlich in der Gesellschaft zu verhalten. Da sind wir schon sehr nah an den Prinzipien der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, die sich vor 163 Jahren als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein gegründet hat. Auch folgende Interpretationen: sich in andere hineinzuversetzen, zu teilen, Mitgefühl zu zeigen, kompromissbereit zu sein, Hilfsbereitschaft zu leben und sich fair gegenüber allen Menschen und auch der Natur zu verhalten, gehören zu den Grundprinzipien der SPD. Sie fasst das alles in den drei Zielformulierungen FREIHEIT, GERECHTIGKEIT und SOLIDARITÄT zusammen. Wäre der Begriff Sozialismus nicht so negativ belegt, weil er mit undemokratischen und autoritären Mitteln Andersdenkende aus- und in Kerkern einschließt, könnte man ihn auch anwenden, um sich als sozial denkender und handelnder Mensch so zu outen. Das Wortspiel SOZIAL IS MUSS wird uns im Monat Juli auf dieser Internetseite, rechte Spalte, begleiten. Ein Appell, nie das Soziale aus den Augen zu verlieren, um Teil der Menschen zu sein, die die Welt jeden Tag ein bisschen besser machen wollen. Die SPD kann und muss dabei weiter vorbildlich vorangehen.

Nachdenkzeilen aus Rhade

Veröffentlicht am 30.06.2026

 

Bundespolitik SPD: Am eigenen Schopf aus der Krise ziehen

Zuhören, Hinweise analysieren, programmatische Beschlüsse fassen, Umsetzung sofort beginnen

Drumherum reden hilft gar nicht. Die SPD ist in einer existenziellen Krise. Schafft sie es kurzfristig nicht beim Wähler zu punkten, droht ihr der Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Selbst der Exitus, also das totale Verschwinden von der politischen Bühne darf nicht (mehr) ausgeblendet werden. Zuviel der Schwarzmalerei? Die letzten Wahlergebnisse und die aktuellen Umfragen sprechen eine deutliche Sprache. Sozialdemokratische Sympathisanten aus allen Teilen der Bevölkerung, sowie alle Mitglieder, insbesondere jene, die inzwischen ehrenamtlich und ohne Mandat das Rückgrat der SPD bilden, leiden an der taumelnden „163 Jahre alten Tante SPD“. Darunter auch mehrere frühere Parteivorsitzende und Minister, beispielhaft sei Peer Steinbrück genannt: Sie liefern aber wichtige Anregungen zum Umsteuern. Aber auch von der kommunalen Basis, werden seit Jahren Fehlentwicklungserkenntnisse an die Parteispitze weitergeleitet, um „denen da oben“ die Realitätsferne auszutreiben. Hier kommt der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Dorstener SPD, Friedhelm Fragemann, ins Spiel. Seine nichts beschönigende Positionierung „Die Existenzkrise der SPD - Revitalisierung oder Exitus“, auf dieser Internetseite in 5 Teilen veröffentlicht, verdient gelesen und diskutiert zu werden. Er zitiert abschließend Willy Brandt: „Wenn die Politik den Menschen dient, ist sie gut. Sonst kann sie mir gestohlen bleiben.“ Mehr Orientierung für die SPD im Jahr 2026 gibt es nicht.

Rhader Appell an die gesamte SPD, die ernste Lage endlich zu erkennen und nachvollziehbare Schlussfolgerungen zu ziehen. Oben und unten!

Veröffentlicht am 29.06.2026

 

Kommunalpolitik Dorsten ist in die Jahre gekommen, gehört aber nicht zum alten Eisen

In 775 Jahren hat die Lippestadt viel erlebt und eine Menge zu erzählen

Es ist unmöglich in wenigen Sätzen die lange Geschichte Dorstens, als Durstinon gestartet, hier wiederzugeben. Die Stadtverwaltung hatte aber eine gute Idee, die Jubiläumsfeiern in die Hände der Bürger zu legen. Unsere 11 Stadtteile haben sich monatlich wechselnd daran beteiligt, haben mit unterschiedlichsten Veranstaltungen und Feiern Zeichen gesetzt, um die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt zu fördern. Das Fazit aller Teilnehmer lautet: Die Erinnerung an „gestern“, die aktuelle Kommunikation „heute“ und die damit verbundene Perspektive für „morgen“ haben das Leben jedes Einzelnen reicher gemacht. Dass parallel auch an die vor 50 Jahren (1975) durchgeführte kommunale Neuordnung erinnert wurde, hier konnten noch einige lebende Zeitzeugen spannende Geschichten erzählen, mit welchen Problemen die Integration von Rhade, Lembeck, Wulfen, Altendorf-Ulfkotte und Östrich verbunden war. Inklusive sehr persönlicher Emotionen darf als Highlight bewertet werden. Nun sind nur die Jubiläumsfeierlichkeiten Geschichte. Dorsten lebt, steht (wieder) vor gewaltigen Herausforderungen, die nur gemeinsam bewältigt werden können. Gemeinsam heißt, nie aufzugeben, alle am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, nie aufzugeben, respektvoll über die besten Konzepte miteinander zu streiten, nie aufzugeben, Dorstens Geschichte, die auch so viele schreckliche Brüche beinhaltet, um neue, nachhaltige, friedliche Kapitel fortzuschreiben. Glück auf Dorsten!

Wochenendgedanken aus Rhade

Veröffentlicht am 27.06.2026

 

Ortsverein Aktuell: Jan Kolloczek, Vors. der SPD-Dorsten-Nord, muss krankheitsbedingt alle kommunalpolitischen Ämter niederlegen

Wir Rhader danken für das jahrzehntelange andauernde kommunalpolitische Engagement und wünschen alles Gute für die Zukunft.

Veröffentlicht am 26.06.2026

 

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SPD Sozial

„Wer nichts verändern will,
wird auch das verlieren,
was er bewahren möchte.“

Zitat Gustav Heinemann. Er wurde 1899 geboren und starb am 7.7.1976. Zwischen 1969 und 1974 amtierte er als Bundespräsident. 

 

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