Quelle: Deutsche Bahn AG, Max Lautenschläger Bundespolitik Mit 9-Euro-Ticket zur Arbeit und durch Deutschland

Ab 1. Juni kannst Du im öffentlichen Nahverkehr für 9 Euro pro Monat Busse und Bahnen nutzen, bundesweit und bis Ende August. Du kannst also zum ultimativen Tiefpreis mit Bus und Bahn nicht nur zu Deiner Arbeit fahren, sondern auch Städte- und Urlaubstrips machen. Hier erfährst Du, wie das Ticket funktioniert.

Veröffentlicht am 21.05.2022

 

Allgemein Ausstellungseröffnung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ im Rahmen der „Dorstener Tage des Grundgesetzes“

Die Stadt Dorsten zeigt vom 20. Mai bis zum 13. Juni 2022 am Südwall die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“.

In einer großformatigen skulpturalen Präsentation würdigt die Ausstellung in Trägerschaft des Zentrums deutsche Sportgeschichte e.V. das große Verdienst jüdischer Sportlerinnen und Sportler für die Entwicklung des modernen Sports in Deutschland und dokumentiert anhand ausgewählter Porträts deren Verfolgung in der Zeit des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen 17 herausragende deutsch-jüdische Sportlerpersönlichkeiten, die als Nationalspieler, Welt- und Europameister, Olympiasieger und Rekordhalter zu den gefeierten Idolen ihrer Zeit zählten. Mit überlebensgroßen Silhouetten wird an ihr Leben und ihre Erfolge erinnert. 

Quelle: Presseamt der Stadt Dorsten

Veröffentlicht am 20.05.2022

 

Das Foto zeigt Yasmin Fahimi, 3. v. l. Eingerahmt v. Michael Baune, r. und Manfred Pauls links Gesellschaft Eine starke Frau - Yasmin Fahimi ist DGB-Vorsitzende

2014 war sie in Dorsten - Gratulation aus Rhade

Eine überparteiliche Dorstener Bürgerinitiative, ENERGIE - KLIMA - UMWELT, ist vor einigen Jahren engagiert angetreten, um für eine gesunde, nachhaltige Umwelt in der Lippestadt zu werben. Ein Anliegen war, das wichtigste Lebensmittel, das Trinkwasser zu schützen. Fracking, darunter ist das gewaltsame Aufbrechen des Gesteins unter Einsatz hochgiftiger Chemikalien zu verstehen, ist verantwortlich für eine irreparable Verseuchung des Grund- und Trinkwassers. Die Initiative, Koordinator war der Rhader Dirk Hartwich,  informierte mit mehreren bestens besuchten Veranstaltungen und startete eine  Unterschriftenaktion in Dorsten. In kürzester Zeit unterschrieben über 2000 Dorstener Bürger einen Appell, der am 23. April 2014 Yasmin Fahimi vor dem Alten Rathaus in unserer Stadt übergeben wurde. Darüber wurde kurz danach auf dieser Internetseite berichtet. Ein Auszug daraus zur Information:

Yasmin Fahimi, die neue Generalsekretärin der SPD wird die von Manfred Pauls überreichten Listen an Sigmar Gabriel (Energieminister) und Barbara Hendricks (Umweltministerin) überreichen. Marita Dopatka präsentiere im Rahmen der Übergabe auch das beeindruckende Bild ihrer 7-jährigen Enkelin. Kurz: Eine Aktion unseres Arbeitskreises, die bei den ca. 100 Besuchern Aufmerksamkeit, Interesse und Sympathie vermittelte.

Yasmin Fahimi wurde später Staatssekretärin im Arbeitsministerium. Nun ist sie die erste Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB. Wir gratulieren herzlich und erinnern uns gerne an das Treffen 2014 und die damit verbundenen Gespräche.

Veröffentlicht am 19.05.2022

 

Gesellschaft Wenn Bürgerinitiativen ihre Unschuld verlieren

Eine kurze Nachdenkgeschichte

Wenn Bürger feststellen, dass ihre Belange von Politik und Verwaltung nicht fair und ausreichend berücksichtigt werden, können sie auf die Barrikaden gehen oder eine Initiative mit Gleichgesinnten gründen. Das Ziel muss immer sein, respektvoll sein Anliegen zu vertreten. Respektvoll gegenüber der Gegenseite. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Ist der Bürgerprotest erfolgreich, wird die beklagte Ungerechtigkeit über kurz oder lang der Vergangenheit angehören. In der Regel ist aber langer Atem notwendig. Es gibt aber auch Bürgerinitiativen, die nicht von unten nach oben ins Leben gerufen werden, sondern aus erhöhter Ebene gegründet, um das eigene Handeln abzusichern. Im Prinzip ist nichts dagegen einzuwenden, wenn diese so gebildeten Bürgerinitiativen trotzdem eigenständig agieren. Also auch Widerspruch in Richtung Auftraggeber artikulieren können. Die Gefahr, seine Unschuld zu verlieren, ist dann besonders groß, wenn Verwaltung und/oder Politik es schaffen, mit besonderer Aufmerksamkeit und Sympathie die Bürgervertreter einzuwickeln. Dann ist immer wieder zu beobachten, dass die so Umworbenen sich geehrt fühlen und die eigenen Interessen aus den Augen verlieren. Wer genau hinsieht, erkennt, dass so geknüpfte Netzwerke von oben nach unten,  nicht mehr guten Gewissens BÜRGERINITIATIVEN oder ähnlich genannt werden sollten.

Eine Rhader Nachdenkgeschichte auf Grundlage der ZEIT-Dokumentation (5.5.2022) über Thilo Bode, ehemaliger Chef von Greenpeace.

Zitat Thilo Bode: "NGOs (oder Bürgerinitiativen) sollen sich ihrer speziellen Rolle in der Demokratie bewusst sein und nicht meinen, sie sitzen im großen Buslenker, wenn sie einmal mit einem Minister (oder Bürgermeister) sprechen dürfen."

Veröffentlicht am 18.05.2022

 

Landespolitik Die Sozialdemokratie hat Zukunft, wenn ...

Weg mit dem Selbstbetrug 

Wer will, dass es in unserer Gesellschaft gerecht zugeht, und nicht das Recht des Stärkeren oder Reicheren gilt, denkt sozialdemokratisch. Das war die Grundidee, eine sozialdemokratische Partei, die SPD, vor fast 160 Jahren aus der Taufe zu heben. Höhen und Tiefen im Parteileben lösten sich ab. Festzuhalten ist, dass unser Leben durch sozialdemokratisches Denken und Handeln besser und gerechter geworden ist. Andere Parteien kopierten nach und nach die SPD, indem sie auf den fahrenden Zug aufsprangen. Plötzlich wurde das bisherige Alleinstellungsmerkmal der SPD von vielen Seiten angeknabbert. Gute SPD-Leute an der Spitze haben das erkannt und die Partei programmatisch neu und zeitgemäß ausgerichtet. Zur erfolgreichen Umsetzung wird aber die Parteibasis benötigt. Und diese ist nicht mehr jung genug, um Kampagnen zu starten, die bei den Wählern ankommen. Die Sozialdemokratie hat aber Zukunft, wenn es ihr gelingt, sich nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch neu aufzustellen. Spätestens jetzt muss der Partei klar werden, dass als erstes der innerparteiliche Selbstbetrug abgeräumt werden muss. Der Selbstbetrug, bestens für die Zukunftsherausforderungnen gerüstet zu sein. Einzelne Wahlerfolge sind dazu kein Widerspruch. Und dass die Christdemokraten, die heute jubeln, das gleiche Organisations-Problem mit sich herumschleppen, ist für die SPD kein Trost. Die SPD wird auch in NRW wieder erfolgreich sein, wenn sie ... (siehe oben)

Ein Rhader Zwischenruf nach der verlorenen NRW-Landtagswahl

Veröffentlicht am 17.05.2022

 

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