Allgemein Dorstener Tage des Grundgesetzes - Rhader SPD unterstützt mit Originaltexten (5)

Artikel 5 (Auszug): Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten ... Eine Zensur findet nicht statt.

Veröffentlicht am 06.05.2023

 

Bundespolitik Inflation: Wie wir über den Tisch gezogen werden

Preisexplosion hat mit sozialer Marktwirtschaft nicht (mehr) viel zu tun

Leben und leben lassen. Eine Volksweisheit, die unser solidarisches Miteinander sehr gut beschreibt. Auch derjenige, der momentan am längeren Hebel sitzt, ist gut beraten, seinen (Handels)Partner nicht über den Tisch zu ziehen, sondern ihm als Kunden auch morgen noch guten Gewissens in die Augen zu schauen. Wer aber die derzeitige Inflationsrate analysiert, stellt fest, dass die Gier bei nicht wenigen Unternehmen die Oberhand gewonnen hat. Gestern hat man uns Verbrauchern noch erklärt, dass die teure Energie Ursache für die Inflationsrate sei. Heute, nach einer der EZB-Studie müssen wir feststellen, dass sich einige Unternehmen ungerechtfertigt „die Taschen voll“ machen. Zucker plus 71%, Tierarzt plus 38%, Milch plus 29%. Rekordgewinne auch bei 40 der wichtigsten DAX-Konzerne. Das Argument, „alles wird teurer“, wird nicht selten genutzt, um bei den Preisen richtig zuzuschlagen. Noch eine Zahlenkombination zum Schluss: Während die Gewinne um fast 10% stiegen, waren es bei den Löhnen weniger als 5%. Kurz: Die Inflationsrate macht uns Verbraucher erheblich ärmer. Wenn es nicht bald gelingt, die Waage wieder ins Gleichgewicht zu bringen, muss Politik eingreifen. So wie Banken und große Unternehmen auch mit unseren Steuergeldern gerettet wurden, so wollen wir Verbraucher ebenfalls nicht in die wirtschaftliche und soziale Abwärtsspirale abrutschen.

Wochenendgedanken eines Rhader Sozialdemokraten auf Grundlage des ZEIT-Berichts " Absolute Gewinner" am 27.04.2023

Veröffentlicht am 06.05.2023

 

Gesellschaft Dorstener Tage des Grundgesetzes - Rhader SPD unterstützt mit Originaltexten (4)

Artikel 4 (Auszug): Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Veröffentlicht am 05.05.2023

 

Gesellschaft Was haben Kirche und politische Parteien gemeinsam?

Überalterung und Mitgliederschwund zwingen zu unpopulären Entscheidungen

Nach einer Zeitungsmeldung wird die katholische Kirche, Diözese Münster, zum 1. Januar 2024 aus 207 Pfarreien 50 sogenannte pastorale Räume schaffen. Eine Umschreibung für die Erkenntnis, personell am Ende zu sein. „Unsere Gemeinden sind überaltert, wir finden nur noch wenige junge Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen, …, und auf eine plötzliche Trendumkehr deutet wenig hin“, so ein Dorstener Pfarrer. Wenn in dem Artikel statt „Katholische Kirche“ SPD stünde, würde das kaum ein Leser bemerken. Eine bittere Wahrheit muss ausgesprochen werden, um vor Selbstbetrug zu schützen. Kirche, Parteien und Vereine leiden unter dem „Liebesentzug“ ihrer Mitglieder. Die Individualisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Das heißt nicht, dass das ehrenamtliche Engagement komplett abgelehnt wird. Im Gegenteil. Für kurzfristige Unterstützung eines Projekts, egal in welchem Bereich, finden sich für eine bestimmte Zeit immer wieder viele Menschen. Aber der treue und kritiklose Kirchgänger oder der sogenannte Parteisoldat sind out. So wie sich die Diözese Münster organisatorisch neu aufstellt, wird sich auch die SPD mit der aufgezeigten Problematik viel intensiver und umfassender als bisher auseinandersetzen müssen. Die SPD-Ortsvereine Rhade, Wulfen und Deuten haben mit ihren Fusionsüberlegungen einen Stein ins Wasser geworfen, der Wellen schlagen wird.

Rhader Gedanken auf Grundlage des Berichtes in der Dorstener Zeitung (25.04.2023) „Bischof entscheidet über Pastorale Räume: Es gibt keine Alternativen“

Veröffentlicht am 05.05.2023

 

Allgemein Dorstener Tage des Grundgesetzes - Rhader SPD unterstützt mit Originaltexten (3)

Artikel 3 (Auszug): Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Veröffentlicht am 04.05.2023

 

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