Diskussion über die Zukunft des Ortsvereins im Mittelpunkt
Punkt 18.30 Uhr will heute Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten, die Diskussion über die Zukunft des über 50 Jahre existierenden Ortsvereins eröffnen. Treffpunkt ist das Gasthaus Pierick, Lembecker Straße. Berichte des Ratsmitglieds Achim Schrecklein über seine Arbeit, auch in der Funktion Stellvertretender Bürgermeister, schließen sich an.
Veröffentlicht am 14.07.2022
Rhader Bürgerhinweis hat gewirkt - Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte
Die Gefahrenquelle, von einem Bürger erkannt und durch ein eindrucksvolles Foto der Rhader SPD dokumentiert, hat im Rathaus zu schnellen Reaktionen geführt. Inzwischen wurden die Eisenplatten auf dem Geh- und Radweg zwischen Mainstraße und Schlehenweg, Pättken genannt, entfernt und auf dem Feld zwischengelagert. Für später vorgesehene Nacharbeiten am Regenrückhaltebecken werden sie nochmals verlegt. Dann aber hoffentlich so, dass eine Unfallgefahr nicht entsteht. Die Rhader SPD, die den Bürgerhinweis entgegengenommen und zur Verwaltung weitergeleitet hat, bedankt sich für die schnelle positive Reaktion aus der Verwaltung.
Veröffentlicht am 13.07.2022
Anspruch und Wirklichkeit
Die demokratischen Parteien haben sich um unser Land verdient gemacht. Die Mitglieder wissen, dass politische Gestaltung in der eigenen Stadt, im Land oder im Bund, bedeutet, alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens abzudecken. Egal ob es sich um Soziales, Umwelt, Sicherheit, Finanzen, Gesundheit, Kultur oder auch um Bildung handelt. Sie unterscheiden sich dadurch wesentlich von den Akteuren, die in Bürgerinitiativen in der Regel nur einen Bereich im Blick haben. Starke demokratische Parteien sind also unentbehrlich. Nun aber zeigt sich, besonders bei den Volksparteien, dass es an Nachwuchs mangelt. Die Mitgliederzahlen sinken, der im Grundgesetz verankerte Auftrag gerät ins Wanken. Die neuesten Zahlen bestätigen den seit einigen Jahren andauernden Trend. Grund genug, Alarm zu schlagen. Wer zum Beispiel will, dass Rhade nicht innerhalb der anderen Stadtteile untergebuttert wird, wer will, dass kein Kind in NRW zurückgelassen wird, wer will dass im Bund das Soziale einen hohen Stellenwert erhält, sollte in eine demokratische Partei eintreten. Wir empfehlen an dieser Stelle die SPD, die seit 159 (!) Jahren bewiesen hat, Demokratie zu können. Ein Alleinstellungsmerkmal! Beeindruckend!
Ein Rhader Appell, die demokratischen Parteien zu stärken
Veröffentlicht am 12.07.2022
SPD-Rhade lädt zur innerparteilichen Diskussion
Wie an jedem 2. Donnerstag im Monat, so auch diesmal. Am 14. Juli treffen sich die Mitglieder der Rhader Sozialdemokraten um 18.30 Uhr im Gasthaus Pierick, um den richtigen Weg, der in die Zukunft des Ortsvereins führen soll, gemeinsam zu besprechen. Während dieser Tagesordnungspunkt noch mit vielen Fragezeichen versehen ist, besteht absolute Einigkeit darüber, dass eine Jubilarfeier überfällig ist. Am 26. August soll, so der vorbereitende Arbeitskreis, allen Mitgliedern für ihr jahrelanges Engagement in besonderer Form gedankt werden. Berichte des Ratsmitglieds Achim Schrecklein, auch stellvertretender Bürgermeister, und von Christoph Kopp, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender, runden die Tagesordnung ab.
Veröffentlicht am 11.07.2022
Mehr Diplomatie wagen - fordern ergänzend dazu einige Prominente
Der von Putin losgetretene verbrecherische und andauernde Krieg gegen das Nachbarland, ist durch nichts zu rechtfertigen. Das Selbstverteidigungsrecht der überfallenen Ukraine verdient internationale Unterstützung. So, wie sie unter anderem von Deutschland gewährt wird. Die Position der Bundesregierung, vom sozialdemokratischen Kanzler Olaf Scholz in dem Satz zusammengefasst, dass Putin den Krieg nicht gewinnen darf, schließt eine diplomatische Lösung am Verhandlungstisch nicht gänzlich aus. Genau das fordern einige Prominente in einem Appell mit der Überschrift „Waffenstillstand jetzt!“. Sie drängen alle handelnden Akteure, die Waffen schweigen zu lassen, um die mörderische Phase des brutalen Krieges zu überwinden und ein Überschwappen zu einem globalen, atomar geführten Konflikt zu verhindern. Verhandlungen bedeuten nicht, der Ukraine eine Kapitulation zu empfehlen, so die Autoren des viel beachteten Appells. Bisher sei kein konzertierter Vorstoß der internationalen Gemeinschaft, besonders der großen westlichen Akteure, erfolgt, heißt es in dem Schreiben. Voraussetzung sei eine beiderseitige Waffenruhe jetzt, um den Ausgangspunkt zur Wiederherstellung von allgemeiner Stabilität gemeinsam zu suchen und zu finden. Verantwortlich zeichnen u. a. : Jakob Augstein, Publzist; Alexander Kluge, Filmemacher und Autor; Julian Nida-Rümeling, Philosoph; Edgar Selge, Schauspieler; Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist; Juli Zeh, Schriftstellerin. Die Rhader Wochenendgedanken sollen diesen wichtigen Appell und Olaf Scholz unterstützen.
Der komplette Appell wurde u. a. in der ZEIT am 30.06. 2022 veröffentlicht.
Veröffentlicht am 09.07.2022