Wer will, das Olaf Scholz nächster deutscher Kanzler wird, muss mit der Zweitstimme SPD wählen! Foto:Photothek spd.de Bundespolitik WARUM OLAF SCHOLZ? - DESWEGEN:

FÜR MICH IST DIE SPD DIE EINZIGE PARTEI, DIE VON JEHER DAFÜR STEHT, DASS ES UM JEDE UND JEDEN IN DER GESELLSCHAFT GEHT. SIE IST EINE SOZIALE PARTEI, DIE EINE BESSERE ZUKUNFT DURCH DEMOKRATISCHE POLITIK FÜR MÖGLICH HÄLT UND OHNE RESSENTIMENTS AUFTRITT.

 

ICH WILL DAS MACHEN

Ich will Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden. Ich stehe für eine Gesellschaft, die vom gegenseitigen Respekt füreinander geprägt ist. Für ein Zukunftsprogramm, das die wichtigen technologischen und wirtschaftlichen Weichen stellen wird, um effektiv den Kampf gegen den Klimawandel zu führen. Das unsere Wirtschaft modernisiert und dafür sorgt, dass wir auch künftig technologisch an der Spitze stehen. Und ich kämpfe für ein souveränes und solidarisches Europa.

 

Übernommen von www.olaf-scholz.spd.de  

Veröffentlicht am 30.07.2021

 

Gesellschaft Flutkatastrophe: Rhader Privatinitiative läuft und läuft und läuft …

Kinderschutzbund Hagen zeigt sich dankbar und begeistert

 

Wir alle haben fassungslos und ungläubig auf die Fernsehbilder geblickt. Große Regenmengen verursachten eine riesige Flutwelle, die Häuser zerstörte und Menschenleben in großer Zahl kostete. In Deutschland? Das hatten wir so noch nicht. Über die Ursachen später. Heute blicken wir zu den Geschädigten und den vielen professionellen und freiwilligen Helfern. Stefan Wilken aus Rhade gehört zu der zweiten Gruppe. Nach einem Hinweis des Hagener Kinderschutzbundes, der von den Wassermassen überrollt wurde und u. a. 300 Schultornister als verloren meldete, wurde Stefan Wilken aktiv. In Zusammenarbeit mit Michael Jäger organisierten sie nicht nur eine erfolgreiche Geldspendenaktion, sondern waren mit eigenem Pkw bereits 2 Mal vor Ort um auch Sachspenden zu übergeben. Eine weitere Fahrt steht kurz bevor. Dank und Respekt! Wir berichten weiter.

 

Eigener Bericht. Siehe auch https://skat-in-rhade.de/kinderschutzbund-hagen-braucht-hilfe

Veröffentlicht am 29.07.2021

 

Der Wandersteig Hohe Mark überrascht auch mit Ruhebänken, farblich auf die Strecken-Hinweisschilder abgestimmt. Service Warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt so nah. *)

Eine Begegnung auf dem Wandersteig Hohe Mark vor unserer Haustür

 

Ein Virus zwingt uns seit Monaten, unsere Freizeit- und Urlaubsgewohnheiten der schwierigen Situation anzupassen. Das Inland, auch Heimat genannt, schneidet bei „Ersttätern“ erstaunlich gut ab. Deutschland, NRW und Dorsten mit Rhade bieten Natur pur, die früher in Skandinavien und im weiteren europäischen Ausland gesucht wurde. Direkt vor unserer Haustür liegt der riesige Naturpark Hohe Mark. Rhade ist ein Teil davon. Selbst das wissen noch nicht alle vor Ort. Daher richten wir heute den Fokus auf einen Wandersteig, so werden heute Wanderwege bezeichnet, der südlich unseren Ort streift. Bestens ausgeschildert führt er auf 150 Kilometern von Wesel, über Rhade/Lembeck nach Olfen. Eine junge Frau, den Rucksack geschultert, treffen wir nahe dem Deutener Moor. Sie kommt aus Altendorf–Ulfkotte und wandert, in Wesel gestartet, heute bis Lembeck Bahnhof. Ihre Begeisterung über die Strecke, ist ansteckend. Sie kennt auch Teile Irlands, die sie „auf Schusters Rappen“ bewältigt hat und kommt zu dem Ergebnis: Wer Ruhe sucht und zu sich selbst finden will wird auf dem Hohe Mark Steig nicht enttäuscht. Einzig fehlende Hinweisschilder zu Übernachtungsstätten hat sie vermisst. Eine Anregung, die wir in Richtung Dorstener Rathaus weiterleiten.

 

Eigener Bericht.

Weitere Informationen https://www.hohe-mark-steig.de/hohe-mark-steig/der-steig/

*) Die Worte „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“ sind angelehnt an die Anfangsverse von Goethes Vierzeiler Erinnerung:

„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“

Übernommen von Wikipedia

Veröffentlicht am 28.07.2021

 

Umwelt Landwirtschaft in der EU – Ackern um jeden Preis

Weiter wie bisher? - Das geht gar nicht!

 

GAP, ein Kürzel, das kaum einer kennt, das aber jährlich Milliarden Euro bewegt. Gemeinsame Agrarpolitik in Europa, so die Übersetzung. 400 Milliarden Euro (!) jährlich beträgt der größte Brüsseler Haushaltsposten. Um die Verteilung ringen ganze Herscharen von Lobbyisten. Gerecht geht es dabei nicht zu. In erster Linie profitieren die Großen die immer größer werden und die Kleinen schlucken. Seit Mitte der 90er Jahre hat sich die Zahl der Höfe in Deutschland halbiert. Als die EU (EWG) nach 1945 mit 6 Ländern startete, stand die schnelle Lebensmittelversorgung der Bevölkerung ganz oben auf der Agenda der Regierungen. Subventionen flossen, nach kurzer Zeit wurden Überschüsse erwirtschaftet, die in den Export weitergeleitet wurden. Dennoch stiegen die Subventionen mit immer neuen Begründungen weiter. „Produktionsstützen, Exportzuschüsse, Hektargelder“, so nur einige, die sich heute auf 400 Mrd. Euro/a summieren. Je Hektar werden knapp 230 Euro jährlich jedem Landwirt überwiesen. Unabhängig davon, was er auf der Fläche anbaut. Monokulturen sind u. a. die Folge. Nun ein erster Korrekturversuch. Nur wer künftig  vorgeschriebene Ökoauflagen erfüllt, erhält noch den vollen Hektarzuschuss. Alle Landwirte, die aber so weiter wirtschaften wollen wie bisher, müssen eine bis zu 30%-Kürzung in Kauf nehmen. Ist das der Beginn einer Agrarwende? Ja, aber nur dann, wenn auch wir Verbraucher unseren Anteil dazu beitragen.

 

Ein Zwischenruf aus Rhade an die Landwirtschaft, die Verbraucher und die Parteien

 

(Grundlage dieses eigenen Textes ist ein Artikel in der ZEIT vom 12. Mai 2021 von Merlind Theile unter der Überschrift: „Hier verstecken sich Milliarden“.)

Veröffentlicht am 27.07.2021

 

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