Allgemein USA-aktuell 3: Fassungslosigkeit über den aufgehetzten Mob und offene Fragen nach dem Geisteszustand des Präsidenten
Veröffentlicht am 08.01.2021
Veröffentlicht am 08.01.2021
In 6 Bundesländern und dem Bund werden die Karten und Parteifarben neu gemischt
Am 27. September wissen wir mehr. Ein Tag nach der Bundestagswahl kennen wir (wahrscheinlich) den Nachfolger oder die Nachfolgerin der Dauerkanzlerin Angela Merkel. Aber auch wie und von wem 6 Bundesländer künftig regiert werden. Interessant ist, dass 3 sozialdemokratische Ministerpräsidenten / Präsidentinnen, ein Grüner, ein Linker und ein schwarzer ihre Mehrheit verteidigen müssen. Den Anfang machen am 14. März Baden-Württemberg, grün - schwarz regiert und Rheinland-Pfalz, von Malu Dreyer rot – gelb – grün geführt. In Thüringen stellt sich am 25. 4. der Linke Bodo Ramelow zur Wiederwahl, bisher von rot – rot – grün gestützt. Sachsen-Anhalt folgt am 6.Juni. Reiner Haseloff konnte sich bisher einigermaßen auf schwarz – rot – grün verlassen. Der 26. September wird dann zum deutschen Super – Sunday. Berlin, mit Michael Müller rot – rot – grün „angestrichen“, Mecklenburg-Vorpommern, rot – schwarz mit Manuela Schwesig an der Spitze und parallel die Bundestagswahl, die mit Sicherheit die gravierendste Veränderung mit sich bringen wird. Die GroKo und Angela Merkel werden in die Geschichtsbücher eingehen. Aus schwarz – rot könnte rot – rot – grün mit Olaf Scholz werden, oder rot – grün gelb? Oder schwarz – grün? Oder doch wieder GroKo? Für parteipolitische Spannung ist im Jahr 2021 gesorgt. Die größte Herausforderung bleibt aber Corona. Parteiübergreifend.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 08.01.2021
Veröffentlicht am 07.01.2021
Corona zwingt Parteien in die Isolation
Die grassierende Pandemie ist nur auszurotten, wenn wir uns alle verantwortungsvoll verhalten. Neben den AHA-Regeln ist es ein flächendeckendes Impfen, um wieder in den Normalmodus des Lebens zurückzufinden. Heute soll der Fokus auf die Dorstener Parteien gerichtet werden, die allesamt in der Versenkung verschwunden sind. Wie gut, dass es das Telefon und Internet gibt. Überdeutlich tritt aber zu Tage, dass die digitale Kommunikation auch nicht annähernd das persönliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht ersetzen kann. Je länger der sogenannt Lock- oder Shutdown andauert, je schwieriger wird es, die eingesetzte Sprachlosigkeit zu überwinden. Egal, ob wir uns der Dorstener roten, schwarzen, gelben oder grünen Parteifarbe zugehörig fühlen, wir alle sind ruhiggestellt. Wir wissen auch, wenn der direkte Kontakt zur Parteibasis, also zum ganz normalen Mitglied ohne Funktion einmal abgerissen ist, wird es sehr schwer, ihn wieder aufleben zu lassen. Die Folge ist, dass immer weniger „Aktive“ an den Stellschrauben der kommunalen Selbstverwaltung drehen. In der Regel bedeutet das für Rhade und Dorsten einen ziemlichen Qualitätsverlust mit Zeitverzug. Deshalb müssen wir es schaffen die eingetretene kommunalpolitische Lähmung und die damit verbundene Sprachlosigkeit zu überwinden. In unserem ureigensten Interesse.
Ein besorgter Zwischenruf aus Rhade – Teil 2 folgt in Kürze und wird die Folgen im Stadtrat und der Verwaltung beschreiben.
Veröffentlicht am 07.01.2021
Veröffentlicht am 06.01.2021
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