Europa Letzte Minute: Harter BREXIT abgewendet - War das jetzt Vernunft oder doch eher Angst vor der erwarteten Realität?
Veröffentlicht am 24.12.2020
Veröffentlicht am 24.12.2020
Auf einer Rhader Fensterbank gefunden
Die Rhader Sozialdemokraten wünschen allen ein entspanntes Weihnachtsfest und, dass der politische Wunschzettel nicht verlorengeht.
Veröffentlicht am 24.12.2020
Ein Weihnachtsgeschenk mit Langzeitwirkung
Der Buch-Dauerbrenner der „Herrlichkeit Lembeck und der Stadt Dorsten“ ist wieder aktuell erschienen. Mit Stolz wird vermerkt, dass es sich bereits um den 80sten Jahrgang handelt. Ein Buch, ein Kalendarium, das uns in den nächsten 12 Monaten begleiten und unterhalten wird. Nach dem Lesen aller 250 Seiten soll die folgende (sehr) kurze Buchkritik die noch Unentschlossenen motivieren, 10 Euro in den Kauf zu investieren. Besser, sie erwerben gleich mehrere Exemplare, und ersparen sich so die jährlich wiederkehrende Frage: „Was schenke ich nur diesmal?“ Blicken wir zuerst auf die Fotos, Sie zeigen die Tafeln der Geschichtsstationen in unserer Stadt. Es sind 40! Hätten Sie es gewusst? Ist das nicht gleich ein interessantes Motiv, sie nacheinander zu besuchen und in die Geschichte der Lippestadt einzutauchen? Neben den 40 Texten von 30 Autoren, in ihrer Bandbreite sehr unterschiedlich, aber immer lesenswert, sollen die vielen Gedichte zwischen den Texten erwähnt werden. Darunter solche, die dem Leser sofort „zufliegen“ und weitere, die so anspruchsvoll sind, dass sie sich auch nach längerem Nachdenken nicht sofort erschließen. Stellvertretend für die Textbeiträge, wird vom Unterzeichner einer herausgegriffen, der durch seine Thematik, Emotionalität und Sprache besonders aufgefallen ist. „Der Barloer Busch ohne Lobby“, überschreibt Bernhard von Blanckenburg, der frühere „Stadtförster“ seinen Beitrag. Sehr lesenswert! Wenn nun die Neugier auf ein besonderes Lesebuch geweckt wurde, sollte der Kauf Formsache sein.
Dirk Hartwich
Herausgeber: Heimatbund Herrlichkeit Lembeck und Stadt Dorsten e. V.
Veröffentlicht am 23.12.2020
Das Dilemma der Union
Die Welt dreht sich trotz Corona weiter. Auch die Bundespolitik. Und genau hier befindet sich die Union in einer Spirale, die immer enger wird. „Holt uns hier raus“. Die Rufe an der Basis werden lauter. 3 Kandidaten wollen Nachfolger einer Übergangsvorsitzenden werden, von der wohl nur das Kürzel AKK in Erinnerung bleiben wird. Es ist die gleiche Basis, die Angela Merkel in den „Vorruhestand“ (ab)drängte. Sie darf nun unter Dreien wählen, die im Vergleich zu Olaf Scholz, dem SPD-Kanzlerkandidaten, in der Öffentlichkeit als Leichtgewichte gehandelt werden. Als aussichtsreichster Bewerber galt A. Laschet, der Zögerer. In Umfragen am Ende der Beliebtheitsskala. N. Röttgen, der Forsche, hat zwar aufgeholt, aber keine Chance. Bleibt noch F. Merz, der immer arrogant daherkommende Besserwisser. Der Liebling der Banker und Heuschrecken. Heuschrecken? Es war der frühere SPD-Vorsitzende Franz Müntefering, der mit dieser Metapher anschaulich machte, wie internationale Kapitalgeber kurzfristig als Teilhaber in gesunde Firmen einsteigen, Höchstrenditen abgreifen und wieder aussteigen. Drei Kandidaten, keine guten Aussichten. Die Union ist mitten im Dilemma, das die SPD hinter sich hat. Sie ist inzwischen personell so stabil aufgestellt, dass sie den September 2021 nicht fürchten muss.
Ein Zwischenruf aus Rhade
Veröffentlicht am 22.12.2020
Ist zwar unlogisch und unökonomisch - aber Realität
Mehrfach wurde an dieser Stelle sehr kritisch über das Zukunftsprojekt GLASFASER in Rhade berichtet. Einerseits wurden alle terminlichen Versprechungen der beauftragten Firma Deutsche Glasfaser nicht eingehalten, übrigens sind die Haushalte „Stuvenberg“ trotz anderer Meldungen noch immer nicht „scharf“ angeschlossen, andererseits überraschte die Deutsche Telekom plötzlich mit einer eigenen Verlegungsinitiative im östlichen Bereich Rhades. Konkret wurden hier die Straßen und Wege innerhalb kürzester Zeit 2 Mal hintereinander aufgegraben und provisorisch verschlossen. Die Frage nach der Logik und der Wirtschaftlichkeit wurde mehrfach gestellt. Die Stadt verweist darauf, weder Auftraggeber zu sein, noch die Maßnahmen verhindern zu können. Ob durch eine bessere Abstimmung zwischen Kreis RE und Stadt Dorsten diese Doppelinvestition hätte vermieden werden können, darf gerne später hinterfragt werden. Rhade ist jetzt mit Glasfaser absolut überversorgt und hat somit ein Alleinstellungsmerkmal in der Lippestadt. Ob es sich als Erfolgsmeldung eignet? Da bleiben Zweifel.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 21.12.2020
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