Wir gratulieren allen Gewinnern
Ein Fiasko mit Ansage. So lässt sich in Kurzform der totale Absturz der Dorstener Sozialdemokraten beschreiben. Seit Jahren herrscht Uneinigkeit darüber, wer, und besonders wie, unsere Stadt weiterentwickelt werden sollte. Es gab sehr qualifizierte Bewerber, die allesamt aufgegeben haben, weil der „Tanker SPD“ viel zu träge geworden ist, um manövriert zu werden. Nun also ein weiterer Tiefpunkt. In den nächsten Tagen werden wir an dieser Stelle eine schonungslose Analyse präsentieren. Heute gratulieren wir uneingeschränkt denjenigen, die die Mehrheit der Wählerstimmen erhalten haben und künftig Verantwortung für die Lippestadt tragen werden.
Veröffentlicht am 13.09.2020
In Rhade zu wohnen ist ein Privileg. Mitten im Grünen gelegen, Felder, Wiesen und Waldstücke rundherum. Bäche, von Büschen und Sträuchern eingefasst, runden diese beruhigende und erholsame Lage bestens ab. Rhade hat etwas. Manchmal müssen wir zweimal hinsehen, um den Wert zu erkennen. Dazu eine Infrastruktur, die für 6000 Einwohner (fast) alles bietet, um sich zuhause zu fühlen. Wir Rhader bilden eine Gemeinschaft, die den Zusammenhalt fördert. Wir Rhader dürfen stolz auf unseren Lebensmittelpunkt sein. Wir Rhader müssen zusammenstehen, um unser Rhade der nächsten Generation guten Gewissens zu übergeben. Wir, das sind wir alle. Sie, Du und ich, und die kreativen Rhader Sozialdemokraten.
Wir sagen aber auch, was noch besser in Rhade werden muss
Alles gut? Im Prinzip ja, aber wer richtig hinsieht erkennt sofort, dass die gesamte Verkehrssituation überhaupt nicht zur vorherigen Beschreibung passt. Schnurgerade trennen die Lembecker – und die Erler Straße auf 3 Kilometer Länge unsere Wohngebiete. Es wird zu schnell gefahren, es ist gefährlich. Klagen darüber sind an der Tagesordnung. Da muss sich etwas ändern. Eine Aufgabe, der sich unsere Kommunalpolitiker stellen müssen. Achim Schrecklein und Britta Faust, SPD-Kandidaten für den neuen Stadtrat: „Wir haben nicht nur verstanden, wir werden uns aktiv für ein sicheres Rhade einsetzen.“
Wir haben auch gute Ideen für morgen
Stillstand ist Rückschritt. Nicht mit uns. Wir Sozialdemokraten wollen, dass Rhade sich positiv weiterentwickelt. Wir wollen gut und sicher wohnen, wir wollen das lokale Klima schützen, wir wollen das alle Rhader an Bildungs- und Kulturangeboten vor Ort teilnehmen können, wir wollen alle an der Zukunftsaufgabe beteiligen, wir wollen allen die Hand reichen, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Wir, die Rhader Sozis.
Veröffentlicht am 13.09.2020
Jung, dynamisch, erfolgreich und sympathisch. Michael Hübner ist anders als die meisten Politiker. Positiv anders. Obwohl er bereits zum 3. Mal direkt in den Düsseldorfer Landtag gewählt wurde, obwohl er dort als Finanzexperte und stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender fungiert, ist er einer von uns geblieben. Bodenständig, offen und immer ansprechbar. Jetzt kandidiert er, um als Landrat den Kreis Recklinghausen fit für die Zukunft zu gestalten. Sein Motto, „Den ganzen Kreis im Blick“, ist Programm. Er ist ehrgeizig, das Gesagte auch zu tun. Er verdient unterstützt und gewählt zu werden. Michael Hübner kennt Rhade bestens. Oft war er vor Ort, um zuzuhören, zu informieren, zu diskutieren, zu lernen. Wir sind Rhade, Dorsten und Kreis Recklinghausen. Michael Hübner hat uns fest im Blick.
Friedhelm Fragemann: Die ganze Stadt Dorsten fest im Blick
Veröffentlicht am 12.09.2020
Zuständigkeitsgerangel zwischen Stadt und Kreis beenden
Er ist Vorsitzender der Rhader SPD und kennt sich in der Kommunalpolitik bestens aus, Und hier stolpert Christoph Kopp immer wieder über ein unmögliches Zuständigkeitsgerangel zwischen Dorsten und Recklinghausen. Besonders in der Verkehrspolitik wird der „Schwarze Peter“ gerne zwischen der Stadt un dem Kreis hin und her geschoben. „Wir brauchen aber klare Entscheidungen, um zum Beispiel den Verkehr vor Ort zu entschleunigen und damit sicherer zu machen“, so sein Motiv für den Kreistag RE zu kandidieren. Gut für Rhade, gut für Dorsten.
Veröffentlicht am 11.09.2020
Das Ziel muss lauten: Die gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse verbindlich umzusetzen
Die Verwaltung hat heute Rhader und Lembecker Bürgerinnen und Bürger, sowie Parteienvertreter eingeladen, um unsere beiden Landgemeinden zukunftsfähig zu machen. Dazu können alle Akteure auf einen Plan zurückgreifen, den die Rhader Sozialdemokraten entscheidend mitgestaltet haben. Wenn also heute gemeinsam beraten wird, wie unser ländlicher Raum zukunftsfähig gemacht werden kann, dann haben es die SPD-Vertreter im Arbeitskreis relativ leicht, auf das Vorhandene hinzuweisen und besonders die Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Erkenntnisse zu fordern. „Nicht was ist zu tun, sondern wann wird es getan?“, lautet die Forderung an die Verwaltung.
Veröffentlicht am 10.09.2020