Das Wochenende ist gerettet …
So wie in den vergangenen Jahren wird die Rhader Turnhalle zum Jahresanfang wieder zum Konzertsaal für die 2 Orchester der Rhader Schützenkapelle. Mit flotten Weisen wird das begeisterungsfähige Rhader Publikum sicherlich zu Beifallsstürmen hingerissen. Umgekehrt lassen sich die Musiker so zur Höchstleistung animieren. Mehr geht an guter Laune nicht. Am Samstag und Sonntag, jeweils um 17 Uhr, ist es soweit. Karten gibt es im Vorverkauf. Sollte es noch Restkarten geben, werden sie sicherlich an der „Abendkasse“ angeboten. Die Rhader Sozialdemokraten wünschen den Musikern und Veranstaltern ein erfolgreiches Neujahrskonzert.
Veröffentlicht am 05.01.2019
Trotz vieler Fragen ist EUROPA alternativlos
Stirn runzelnd und erstaunt nehmen wir zur Kenntnis, dass der Kommissionspräsident Juncker den Rumänien jetzt die charakterlichen Eigenschaften abspricht, die erforderlich sind, um den am 1. Januar angetretenen Halbjahresvorsitz der 27 Mitgliedsländer zu managen. Warum wurde Rumänien dann aufgenommen? Hat das Land nicht zuvor alle geforderten rechtsstaatlichen Voraussetzungen erfüllt? Oder hat Rumänien geschummelt? Oder wollte die EU, wie schon beim Beitritt Griechenlands betrogen werden? Fragen, die dazu führen könnten, mit Europa, sprich der Europäischen Gemeinschaft zu brechen. So wie die Briten. Spätestens jetzt wird aber dem kritischen Zeitgenossen klar, dass EUROPA ein Glücksfall für unseren Kontinent ist. Seit mehr als 70 Jahren Frieden. Seit 70 Jahren kontinuierlich ansteigender Wohlstand. Rumänien wird beweisen müssen, dass die vernichtende und undiplomatische Kritik des in Kürze ausscheidenden Kommissionspräsidenten eine Fehldiagnose war. Und wenn nicht, werden die übrigen 26 Mitgliedsländer die dann als verloren geltenden 6 Monate der rumänischen Ratspräsidentschaft verschmerzen können. Ende Januar werden wir auch wissen, ob Großbritannien den Brexit durchzieht oder zurück in die Gemeinschaft findet. Nicht nur für Deutschland ist die EU mehr als ein Verein. Das können wir am 23. Mai kraftvoll bestätigen, wenn wir ein neues Europäisches Parlament wählen. Die Rhader SPD wird alles daran setzen, dass diese Wahl nicht als Nebensächlichkeit abgetan wird.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 04.01.2019
Im Mai wird in Europa gewählt – Die SPD tritt mit Katarina Barley an
Auf einer besonderen SPD-Frau und Politikerin ruhen die Hoffnungen der SPD, wenn am 23. Mai in Europa gewählt wird. Katarina Barley verrät in einem außergewöhnlichen Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, worauf es ihr ankommt. Wir fassen die wichtigsten Aussagen in eigenen Worten nur ganz kurz zusammen. Sie reichen aber aus, um zu erkennen, dass die SPD stolz sein kann, eine Frau dieses Formats in ihren Reihen und an ihrer Spitze zu haben:
- Ich bin kein klassischer Kandidat, der lautsprecherisch ist. Ich will auch so nicht sein.
- Lautstärke ist kein Qualitätskriterium, eher ein überholtes Politikritual
- Politiker müssen dialogfähig sein und nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben
- Die Europawahl ist eine Schicksalswahl. Europa muss liberal und weltoffen bleiben
- Die Brexit-Diskussion hat dazu geführt, Europa wieder mehr zu schätzen
- Frieden in Europa ist nicht mehr selbstverständlich. Von außen wird versucht, zu spalten
- Ein soziales Europa, für das die SPD eintritt, ist der Garant für inneren Frieden
- Die SPD will Europa und ich will mit der SPD am 23. Mai erfolgreich sein
Eigener Bericht auf Grundlage des ZEIT-Artikels „ Wird Europa hasserfüllt?“, Nr. 52, 13.12.2018
Veröffentlicht am 03.01.2019
Die Mitte ist nicht alles
Alle Augen sind auf die Mitte gerichtet. Alle Augen der Stadtplaner. Sie soll attraktiver werden. Das ist gut für Dorsten. Das ist auch gut für Rhade und die weiteren Stadtteile der Lippestadt. Nicht gut ist aber, wenn der Blick nur noch auf die Mitte gerichtet wird. Das führt in der Regel dazu, dass sich die Außenbereiche schnell zu Randgemeinden entwickeln. Das wäre schädlich und für die Mitte kontraproduktiv. Die Forderung lautet: Ja zur Mitte, ja zu Rhade. Wer aber in Rhade etwas bewegen will, muss die Gießkanne aus der Hand legen. Nicht hier ein bisschen, dort ein wenig, sondern kompakt und konzentriert handeln! Ziele Formulieren! Nur so kann Rhade zukunftsfähig gemacht werden. Der Rhader Rahmenplan bietet seit 2014 dafür eine gute Grundlage. Ein Rhade-Jahr wäre angebracht, um Kräfte und Finanzmittel zu bündeln und aus dem Plan eine Erfolgsgeschichte zu machen. Nach „Wir machen Mitte“, wäre „Wir machen Rhade – wir machen mit“ eine passende Antwort der Stadtverwaltung und des Stadtrates 2019 - lautet der Wunsch der Rhader SPD.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 02.01.2019
Die Rhader Sozialdemokraten wünschen, dass das neue Jahr ein gutes wird. Überall und auf allen Ebenen. GLÜCK AUF 2019!
Wir Rhader und Dorstener stehen für:
- Menschenwürde
- Toleranz
- Engagement
- Demokratie
- Respekt
- Freiheit
- Ehrenamt
- Solidarität
Veröffentlicht am 01.01.2019