Spitzenkandidatin für Europawahl am 23. Mai – Ein Portrait in mehreren Folgen
Katarina privat
Geboren und aufgewachsen bin ich in Köln. Mein Elternhaus war immer politisch, wenn auch nie parteipolitisch gebunden. Diskussionen über tagespolitische Ereignisse wurden leidenschaftlich geführt und noch heute freue ich mich auf diese Gespräche, wenn ich mal wieder dort bin. Meine Schulzeit an der Albert-Schweitzer-Grundschule und am Gymnasium Rodenkirchen in Köln habe ich in guter Erinnerung, aber das verklärt man ja bekanntlich mit wachsendem zeitlichen Abstand. Jedenfalls bestand ich 1987 das Abitur und begann zum folgenden Wintersemester mein Studium der Rechtswissenschaften an der Philipps-Universität Marburg.
Zwei Semester EU-geförderten Austauschstudiums an der Université Paris XI mündeten 1990 in den Erwerb des „Diplôme de droit français“. Für mein weiteres Leben weitaus wichtiger war allerdings, ...
Veröffentlicht am 16.01.2019
Problem erkannt – Kreis zuständig
Nur kurz nach Dienstbeginn der Verwaltung traf bereits die beruhigende Meldung bei der Rhader SPD ein:
„Mitarbeiter des Bauhofes haben die schadhafte Stelle an der Kreisstraße 13 zunächst mit Warnbaken gesichert. Parallel wird unser Tiefbauamt den Kreis Recklinghausen informieren, dass hier von einer Firma offenbar nicht fachgerecht gepflastert wurde und den Kreis bitten, die erforderlichen Nacharbeiten zu veranlassen.“
Wie gestern berichtet, ragte aus dem unsachgemäß verlegten Pflaster des Radwegs vor dem Discounter Penny und gegenüber der Apotheke, ein Pflasterstein heraus. Die Verwaltung wurde informiert. Nun die sofortige Antwort. Die Absicherung der beanstandeten Fläche kann aber nur für kurze Zeit die Lösung sein, fordert die Rhader SPD Stadt und Kreis nachdrücklich auf, die Reparatur zügig in Angriff zu nehmen.
Veröffentlicht am 15.01.2019
Unsachgemäße Pflasterung auf städtischem Gehweg
Bereits 2 Mal wurden Mitarbeiter der Stadt vor Ort darauf aufmerksam gemacht, dass das Pflaster im Bereich Einfahrt – Penny-Markt, gegenüber der Apotheke, unsachgemäß verlegt wurde. Am Samstagmittag beobachtete ein Rhader Radfahrer, dass ein Pflasterstein aus der Fläche herausragte. Siehe Foto. Genau, wie es seit Wochen befürchtet wurde. Um die latente Sturzgefahr für Radfahrer zu mindern, wurde der Pflasterstein vom aufmerksamen Radler wieder „verlegt“. Das kann aber doch nicht die Dauerlösung sein, lautet der nochmalige Hinweis an die Stadt. Anders gesagt: Dieser schriftliche Hinweis muss jetzt aber zur sofortigen Aktivität der Stadt führen. Wir berichten weiter.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 14.01.2019
Trump als peinliches Vorbild der Rechten
Was war das weltweit für eine Freude und Erleichterung, als 1989 die Mauer zwischen den beiden deutschen Staaten BRD und der DDR fiel und endlich zusammenwuchs, was zusammen gehört (Willy Brandt). Mauern aus Beton, Stahl oder Stacheldraht grenzen räumlich ab und aus. Mauern im Kopf entwickeln eine Eigendynamik. Sie verhindern den Blick über den Tellerrand und führen in die Isolation. Der amerikanische Präsident ist ein lebendiges Beispiel für den Mauerbau im Kopf, dem dann der Grenzzaun folgt. Der amerikanische Präsident ist aber auch ein Vorbild für die Rechten in aller Welt. Sie sind Egoisten (ICH-bezogen) und entwickeln sich zu Egomanen (Krankhafte Selbstbezogenheit). Wir haben nur eine Welt. Und die gehört allen Menschen. Nicht nur den „weißen, alten Männern“, wie die Ultra-Wähler von Trump auch bezeichnet werden. Diese negative Entwicklung muss gestoppt werden. Durch Aufklärung, politisches Engagement und mit dem Stimmzettel. Die nächste Gelegenheit besteht am 26. Mai 2019 – Europawahl. Die SPD war immer eine Partei, die frei von Egoisten und Egomanen war. Sie ist der nationale und europäische Garant dafür, dass Mauern ab- statt aufgebaut werden. Im Kopf und im Gelände.
Veröffentlicht am 13.01.2019
Einfahrt zur Gaststätte Hülsdünker völlig überdimensioniert
Seit Monaten wird an der Bahnlinie in Rhade gebaut. Schwere Maschinen sind im Einsatz, teilweise musste sogar der Schienenverkehr eingestellt werden. Busse übernahmen den Transport. Nun scheint das Wichtigste geschafft zu sein. Nach Aufhebung der Straßensperrung in Höhe der Gaststätte Hülsdünker muss man sich 2 Mal die Augen reiben. Die Straße wurde im Übergangsbereich so verbreitert und mit Ampeln versehen, dass Fragen nach dem Warum unvermeidlich sind. Natürlich sind es Sicherheitsmaßnahmen. Aber dass sie so überdimensioniert ausfallen müssen, will nicht einleuchten. Während Sicherheitsmaßnahmen für Fußgänger und Radfahrer auf der Lembecker- und Erler Straße seit Jahren zeitlich nach hinten geschoben, oder gar abgelehnt werden, zeigt sich hier, was möglich ist, wenn die Bahn als Träger der Baumaßnahme in Eigenregie entscheidet. Ob die Verwaltung und der Stadtrat mitberaten durften? Nach allem was darüber in Rhade diskutiert wird, eher nicht. OK, Sicherheit zuerst, aber da hätte es andere Lösungen geben können, die zum Dorf gepasst hätten. Hätte man mal die Rhader direkt gefragt.
Eigner Bericht
Veröffentlicht am 12.01.2019