Landespolitik SPD-Landtagsfraktion NRW hatte eingeladen – Rhader SPD war dabei

„Chancen und Perspektiven der Zuwanderung“

Ungewöhnlich ist es, einen Bericht mit dem Fazit zu beginnen. Um kurz und knapp zu verstehen, soll dennoch damit begonnen werden.

  • NRW ist Einwanderungsland
  • Integration der Neubürger ist Gewinn für Alle
  • Bisherige Leistungsbilanz der SPD/Grüne - Regierung beeindruckend
  • Ohne ehrenamtliche Helfer geht aber gar nichts
  • Integrationslotsen und Flüchtlingshelfer zeigen „Lücken des Systems“ auf
  • Es ist noch viel zu tun

Es war eine gute Idee der NRW-SPD-Fraktion, interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Düsseldorfer Landtag einzuladen, um mit Britta Altenkamp von der SPD-Fraktion, sowie mit Prof. Dr. Dirk Halm und Christiane Bainski vom Regierungspräsidium Arnsberg, über das wichtige Thema der Zuwanderung und der damit verbundenen alternativlosen Integration zu diskutieren. Rund 60 Bürgerexperten, darunter Britta Faust, Mitglied der Rhader SPD und Integrationslotsin der Rhader- Lembecker Flüchtlingshilfe, zeigten sich …

Veröffentlicht am 29.11.2016

 

Bundespolitik Andrea Nahles: SPD-Ministerin überzeugt auf der ganzen Linie

Öffentliche Anerkennung von vielen Seiten

Sie hatte es nie leicht. Und positiv kritisch und unbequem ist sie auch. Jetzt hat sie aber gezeigt, dass viele Vorurteile, besonders von der Opposition genüsslich gestreut, falsch und unzutreffend sind. Die Rede ist von Andrea Nahles, Bundesarbeitsministerin und inzwischen ein politisches Schwergewicht der SPD und der GroKo. Während andere Politiker und Politikerinnen gerne versuchen, vorhandene Probleme durch Aussitzen zu verdrängen, packt sie an. So wie jetzt bei der Rentenfrage.

Der folgende Text zeigt, worum es dabei geht:

Die Rente für ein gutes Leben

Veröffentlicht am 28.11.2016

 

Allgemein Was kommt nun auf Dorsten zu?

Meldung über marodes Rathaus wirft Fragen auf und lässt Köpfe rauchen

Was ist denn da los? Das Rathaus bricht bald zusammen? Oder brennt es vorher ab? So zumindest kann der Samstag-Zeitungsartikel über einen Sanierungsfall der besonderen Art interpretiert werden. Die Deckenkonstruktion nicht mehr tragfähig, der Brandschutz nicht zeitgemäß. Es kommt aber noch schlimmer. Die Fenster müssen raus, die Wände schreien nach neuer Isolierung und frischer Farbe. Und die Toiletten erfüllen nicht mehr den neuesten Stand der Technik. 60 Jahre wurde hinter den Verwaltungsmauern der Lippestadt intensiv gearbeitet und nachgedacht. Da ist Abnutzung normal. Und nicht wenige haben das Rathaus schlauer verlassen als beim Betreten. Kurzum: Da bleiben eigentlich nur noch Abriss und Neubau. Erfahrung, wie man so etwas macht, konnte man beim Lippetorcenter, das nicht annähernd 60 Jahre alt wurde, gewinnen. Jetzt bleibt nur noch das kleine Problem der Finanzierung. „Wir schaffen das“! Und die Auslagerung des Personals während der Erneuerungsphase? „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, so etwas salopp ein Vorschlag aus der Bürgerschaft. Warten wir mal ab, was sich in den nächsten Monaten tut. Als vorläufiges Fazit bleibt: Ohne eine weitere Großbaustelle wäre Dorsten viel ärmer.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 27.11.2016

 

Bundespolitik Die Meinungsmacher sind gestartet – gegen die SPD

Die Sucht nach Schlagzeilen verführt nicht selten zur Unfairness

Eine wichtige Personalie der SPD sorgt für große Aufmerksamkeit. Martin Schulz wird, wie mit den Konservativen in Brüssel fest abgesprochen, zur Mitte der EU-Legislaturperiode das Amt des wichtigen Parlamentspräsidenten abgeben. Jetzt hat er diese Vereinbarung eingehalten und seinen Wechsel nach Berlin mitgeteilt. So weit so gut. Was will er werden? Auch diese, absolut berechtigte Frage der Journalisten, ist nicht zu beanstanden. Was aber nicht geht, sind die, damit sofort verbundenen mehr oder weniger verdeckten Unterstellungen und Herabsetzungen der SPD und ihres Spitzenpersonals. „Ist Sigmar Gabriel der Richtige? Kann er das überhaupt? Will Martin Schulz Kanzler werden? Machtkampf in der SPD?“, so die meinungsmachenden Schlagzeilen mit Fragezeichen. Als Peer Steinbrück 2012, auf Druck von außen, frühzeitiger als vorgesehen, zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen wurde, konnte sich eine bestimmte Presse monatelang an ihm abarbeiten. Das Ergebnis ist bekannt. Den gleichen Fehler macht man in der Regel nicht zweimal. So ist aus Sicht der sozialdemokratischen Basis dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel nur zu raten, sich nicht von denen treiben zu lassen, die alles daran setzen, heute eine Schlagzeile zu haben und morgen eine am Boden liegende SPD.

Ein Zwischenruf aus Rhade

Veröffentlicht am 26.11.2016

 

Friedhelm Fragemann: Fraktionsvorsitzender der SPD stützt die Forderungen des Personalrates Kommunalpolitik Dorsten: Wer gute Arbeit will, muss auch das Personal dazu bereitstellen!

SPD-Fraktion beantragt neue Arbeitsstellen im Rathaus

Die schwierige Haushaltslage hat bisher verhindert, auf gestiegene Anforderungen und erweiterte Pflichtaufgaben auch personell zu reagieren. Im Gegenteil: Immer wieder wurde stolz darauf hingewiesen, mit deutlich weniger Personal als vergleichbare Städte auszukommen. Was vielleicht kurzfristig funktioniert, ist langfristig kontraproduktiv. Höherer Krankenstand, Frust und Überarbeitung führen zu Unzufriedenheit und im schlimmsten Fall zu reduzierter Leistung. Das hat jetzt die SPD-Fraktion zum Anlass genommen, neue Stellen zu beantragen. Die SPD-Forderung im Wortlaut:

Veröffentlicht am 25.11.2016

 

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