Allgemein Und immer wieder ist es der 9. November ...

Ein Schicksalstag?

Der 9. November hat es in sich. Neben dramatischen und schrecklichen Ereignissen gehören auch glückliche Momente der Menschheit dazu. Eine kleine, unvollständige Übersicht:

  • 9. 11.2016: Donald Trump wurde zum US-Präsidenten gewählt.
  • 9.11.1989: Die Mauer, die Deutschland nach dem 2. Weltkrieg teilte, ist gefallen.
  • 9.11.1938: In Deutschland, brennen Synagogen, werden Geschäfte ausgeraubt, Menschen gedemütigt, verhaftet, ermordet. Es sind deutsche jüdische Bürger, die von ihren deutschen Nachbarn plötzlich als lebensunwert bezeichnet und entsprechend „behandelt“ werden. Auch in Dorsten!
  • 9.11.1918: Novemberrevolution in Berlin. Ausrufung der Republik, Ende der deutschen Kaiserzeit. 

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 11.11.2016

 

Eine Querungshilfe im Bereich des Pflegeheims Mantra fordert das Bürgerforum einstimmig Kommunalpolitik Rhade traf sich – 3. Bürgerforum mit breiter Themenpalette

Es tut sich was in Rhade

Die Organisatoren des Rhader Bürgerforums um den Sprecher Wilhelm Loick, haben sich ein Lob verdient. Klar strukturiert, bestens vorbereitet und hoch aktuell, bieten sie den Rhader Bürgerinnen und Bürger eine Bühne, um Anregungen entgegenzunehmen, Kritik aufzugreifen und Zukunftsfragen gemeinsam zu diskutieren. 3 Themenschwerpunkte standen diesmal im Mittelpunkt des informativen Abends.       

- Christa Dymke und Claudia Boll machten den Anfang. Sie stellten die Vorbereitungen des Festwochenendes im nächsten Frühjahr vor, in dessen Mittelpunkt das 800-Jahr-Jubiläum Rhades stehen wird. Zwischenfazit: Das Programm steht bereits in seinen Grundzügen. 

- Wir werden älter und weniger. Eine Erkenntnis, die auch statisch untermauert wird. Ein Grund für die Stadt Dorsten, ein Demografiekonzept für die Lippestadt „auf die Beine“ zu stellen. Petra Kuschnerenko, so genannte Demografiebeauftragte der Verwaltung, stellte die Überlegungen der Stadt vor. Leider kam der Rhader Aspekt in ihrem Bericht zu kurz. Durch Diskussionen aus dem Plenum gelang es aber, den Fokus auf den Stadtteil Rhade zu lenken. Zwischenfazit: Das Thema bleibt auf der Tagesordnung. Ob sich ein eigener Arbeitskreis aus der Mitte der Teilnehmer noch bildet, der vielleicht ein „Modell Rhader Nachbarschaft“ entwickelt, wird sich zeigen.

- Dass der Rhader Rahmenplan ein hervorragendes Zukunftspapier ist, wurde beim 2. Bürgerforum nochmals vorgestellt. Die Arbeitsgruppe, die sich aus der Mitte interessierter Bürger gebildet hat, hat sich zum Ziel gesetzt, die Umsetzung Zug um Zug anzustoßen. Heribert Triptap konnte beeindruckend aufzeigen, dass die Entschleunigung des Durchfahrtverkehrs mit einfachen Mitteln erreicht werden kann. So soll eine Querungshilfe im Bereich Rhader Mühle und des Pflegeheims Mantra u. a. für mehr Sicherheit sorgen. Weiterhin wird man die Stadtverwaltung dabei unterstützen, sich im Bereich des Naturparks Hohe Mark – Westmünsterland, besser als bisher zu positionieren. Zwischenfazit: Der Anfang ist gemacht, die weitere Perspektive sehr vielversprechend.

- Unter dem Punkt Sonstiges gab es weitere interessante Neuigkeiten der Flüchtlingshilfe, des Fördervereins Urbanusschule und des Bürgerbeauftragten Joachim Thiehoff. Dazu in Kürze mehr.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 10.11.2016

 

Allgemein Was nun???

Schock, Unverständnis, Unsicherheit und Angst nach USA-Wahl

Jetzt ist es doch passiert. Das Undenkbare ist Wirklichkeit. Zur Tagesordnung übergehen? Nein, darüber nachdenken und miteinander diskutieren. Die Rhader SPD trifft sich am morgigen Donnerstag um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick. Jeder ist eingeladen, über die Folgen der USA-Wahl mitzureden. 

Veröffentlicht am 09.11.2016

 

Christop Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD lädt ein Ortsverein SPD-Rhade trifft sich

Stammtisch am Donnerstag mit spannenden Themen

Am Donnerstag, 10. November, wird Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader SPD, das monatliche Treffen der Sozialdemokraten um 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick eröffnen.

Klar, dass die dann abgeschlossene US-Präsidentenwahl im Mittelpunkt des Interesses stehen wird. „Welche Auswirkungen werden wir in Deutschland, so oder so, spüren?“, lautet die angebotene Themenvorgabe. Sicherlich wird auch das 3. Rhader Bürgerforum entsprechend analysiert und diskutiert, das bereits einen Tag vor der US-Wahl durchgeführt wurde. Christoph Kopp wünscht, dass viele Mitglieder der Rhader SPD, aber auch Freunde,  Bekannte und Interessenten an politischer Basisarbeit, den Termin fest im Kalender notieren. 

Veröffentlicht am 09.11.2016

 

Kommunalpolitik Dorsten in der Sackgasse

Gibt es eine Verkehrsplanung in der Lippestadt?

Ein Zwischenruf aus Rhade

Nun steht die Verwaltung richtig am Pranger. Der Unmut über die Verkehrsführung in und durch die Stadt nimmt an Stärke zu. In sehr kritischen Leserbriefen (Dorstener Zeitung) werden Bürgermeister und Rathausmannschaft richtig auseinandergenommen. Stein des Anstoßes: Die Staus in der Stadt durch Baustellen rings um die Mercaden. Kaum ist ein Problem vom Tisch, taucht ein neues auf. Hinzu kommt ein nicht verstummen wollender Vorwurf, in erster Linie die Zufriedenheit von so genannten Großinvestoren zu bedienen und nachrangig die Belange der Anlieger und der motorisierten Pendler, die nicht ausweichen können. Gibt es einen Dorstener Generalverkehrsplan, der diesen Namen verdient? Zweifel kommen auf, betrachtet man das immer wiederkehrende Verkehrschaos in unserer Stadt. Ein Widerspruch wird sich aber nicht auflösen lassen. Es wird auf Dauer nicht gelingen, einerseits den zunehmenden Verkehr flüssig durch das Nadelöhr Lippebrücken zu leiten und andererseits, geschäftsnah zum Einkaufen in der Innenstadt zu parken. Die Lösung wird mittelfristig nur lauten können, ausreichenden Parkraum vor der Stadt anzubieten und den Öffentlichen Nahverkehr attraktiv aufzustellen. Sonst bleibt Dorsten in der Sackgasse stecken. 

Veröffentlicht am 08.11.2016

 

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