Manuela Schwesig, Familienministerin (SPD), setzt weiter wichtige Signale pro Familie und Kind
Mit einer Familienarbeitszeit und einem Familiengeld will Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) Eltern mehr Zeit für das verschaffen, was ihnen am Wichtigsten ist. Mehr Zeit für ihre Liebsten
„Die klare Mehrheit junger Eltern findet, dass man sich Kinderbetreuung, Haushalt und Berufstätigkeit fifty-fifty teilen sollte“, sagte Schwesig am Montag. Aber nur sehr wenige würden das schaffen. „Das will ich ändern.“ Sie will Eltern mehr Zeit für die Familie verschaffen - mit einer Familienarbeitszeit und einem Familiengeld.
Wie bekommen Eltern die Betreuung ihrer Kinder und den Job unter einen Hut? Der Familienministerin schwebt ein zusätzlicher Zuschuss als Unterstützung vor. „Ich will den vielen jungen Eltern ein Angebot machen, das sie darin unterstützt, sich gemeinsam und gleich intensiv ums Kind zu kümmern und gleich engagiert im Beruf zu sein, wie sie es sich wünschen“, sagte Schwesig zu ihrem Vorstoß. „Ich will ...
Veröffentlicht am 21.07.2016
Internetseite bleibt täglich aktuell
Christoph Kopp, Vorsitzender der Rhader Sozialdemokraten hat mitgeteilt, dass die Ferienzeit auch eine gute Gelegenheit sei, parteipolitisch mal durchzuatmen und sich einen gesunden Abstand vom organisierten Politikbetrieb zu genehmigen. So wird sich der rührige Ortsverein erst wieder am 8. September zum Stammtisch und Mitgliederversammlung treffen. Nicht davon betroffen ist die Homepage www.spd-rhade.de des Ortsvereins. Sie wird auch in dieser Zeit täglich mit Wichtigem aus der Partei, Kommentaren zu vielen Themenbereichen und Berichten über Rhade, Dorsten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aktualisiert. „Ein beeindruckender Service“, so ein Beobachter von außen.
Veröffentlicht am 20.07.2016
Im TV tummeln sie sich auf allen Kanälen
Keine Live-Sendung ohne den oder die Expertin. Ob das Thema Politik, Wirtschaft oder Sport heißt - ein Experte, nicht selten zum Co-Kommentator aufgewertet, ist immer dabei. „Weniger wäre mehr“, möchte man den Programmmachern zurufen. Geht es um Politik, soll in der Regel ein Professor die Gesprächsrunde aufwerten, bei Wirtschaftsthemen erweitert häufig ein Unternehmer den Stuhlkreis und bei Sportsendungen kann sich Kahn und Co. in erster Linie selbst darstellen. Damit kein Missverständnis aufkommt: Ergänzende Meinungen von Fachleuten auf allen Gebieten, können „das Salz in der Suppe“ bei Übertragungen und Gesprächsrunden sein. Können, müssen aber nicht. Etwas mehr Distanz und weniger Experten würden den Fernsehmachern gut tun und die Sendungen nicht uninteressanter. Und hohe Honorare würden auch gespart.
Ein Einwurf aus Rhade zum aktuellen TV-Programm
Veröffentlicht am 19.07.2016
Michael Hübner und Hans-Peter Müller, beide SPD-Mitglieder des Landtags teilen mit:
In der letzten Woche wurde der Entwurf für das „Gesetz zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung“ in den nordrhein-westfälischen Landtag eingebracht. Damit soll eine Verbesserung der Rahmenbedingungen des kommunalen Ehrenamts auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden. Die entsprechenden Handlungsempfehlungen wurden im vergangenen Jahr in einer fraktionsübergreifenden Kommission des Landtags mehrheitlich beschlossenen. Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten für Dorsten, Hans-Peter Müller und Michael Hübner erläutern dieses Vorhaben:
„Der Gesetzentwurf beinhaltet zahlreiche Verbesserungen für ehrenamtliche kommu-nale Mandatsträger. Er unterstreicht die für uns wichtige Stärkung des kommunalen Engagements. Der Gesetzentwurf umfasst ...
Veröffentlicht am 18.07.2016
- Türkei 1: Wohin treibt das Land am Bosporus? Nach Europa?
- Türkei 2: Unsere Abgeordneten dürfen nicht unsere Nato-Soldaten in der Türkei besuchen. Müssten wir sie nicht sofort zurückrufen?
- Frankreich: Brutaler, menschenverachtender Terroranschlag in Nizza. Wissen die Mörder wirklich was sie wollen?
- Großbritannien: Die neue Regierung will hart mit der EU verhandeln. Worüber? Raus heißt doch raus. Oder haben wir da was falsch verstanden?
- Berlin 1: Unsere Spitzenpolitiker im Dauereinsatz. Die Müdigkeit ist den Gesichtern abzulesen. Wie lange hält ein Mensch das aus?
- Berlin 2: Die Krankenkassenbeiträge steigen weiter. Nicht paritätisch (Arbeitgeber/Arbeitnehmer), sondern das gilt nur für die Versicherten. Ist das auf Dauer gerecht und sozial?
- Karlsruhe: Das Bundesverfassungsgericht schreibt der GroKo einen Mahnbrief, um ein gerechtes Erbschaftssteuergesetz fristgerecht zu verabschieden. Reichte die Zeit von 2 Jahren wirklich nicht aus? Müsste man nicht die CSU als Verhinderungspartei deutlicher an den Pranger stellen?
- Rhade: Heute Vorparade und dann das Schützenfest in 7 Tagen. Keine weiteren Fragen!
Veröffentlicht am 17.07.2016