Teil 3: Für alle funktionsfähigen Grundschulen
Die Wichernschule ist ein notwendiger Grundschulstandort in der mit 171 km2 großflächigen Stadt Dorsten. Die beabsichtigte Schließung der Wichernschule ist nicht der erste, wird aber auch sicherlich nicht der letzte Versuch einer Schulschließung bleiben. Funktionsfähige Grundschulstandorte müssen gesichert werden!
Morgen folgt Teil 4 - Gelebte Inklusion und Integration
Veröffentlicht am 09.12.2015
Teil 2: Stabile Anmeldezahlen
Die Wichernschule weist stabile Anmeldezahlen auf. Die Einzügigkeit und sogar zeitweilige Zweizügigkeit ist gesichert. Diesem Elternwillen muss entsprochen werden!
Attraktiv bleiben für junge Familien
Die Wichernschule ist ein wichtiger Baustein im flächendeckenden Grundschulgefüge der Stadt Dorsten. Qualitativ gute und für die Kinder selbständig erreichbare Schulen prägen die Lebensqualität unserer Bürger. Dorsten muss für junge Familien attraktiv bleiben!
Morgen folgt Teil 3 - Für alle funktionsfähigen Grundschulen
Veröffentlicht am 08.12.2015
Teil 1: Kurze Beine – kurze Wege
Die Wichernschule liegt in zentraler Lage zwischen den Stadtteilen Hervest und Holsterhausen. Bei einer Schließung wäre die nächstgelegene Bonifatiusschule mangels Kapazität nicht in der Lage alle Schüler der Wichernschule aufzunehmen. Insbesondere die Schüler aus dem betroffenen Bereich aus Holsterhausen hätten zur Augustaschule einen unzumutbar langen und gefährlichen Schulweg. Das Prinzip „Kurze Beine – kurze Wege“ muss auch für diese Viertel gelten.
Morgen folgt Teil 2 – Stabile Anmeldezahlen und Attraktiv bleiben für junge Familien
Veröffentlicht am 07.12.2015
- Fifa: Die Gier kennt keine Grenzen. Weder Landes- noch Dollar/Euro-Grenzen. Die wichtigsten Mitglieder im Weltfußballverband sind korrupt und lassen sich kaufen.
- Olympia und Hamburg: Das Nein ist auch ein NEIN gegen den immer größeren Gigantismus internationaler Sportereignisse. In der Regel zahlt der Staat, während die Funktionäre kassieren. Siehe oben.
- Flüchtlinge: Transitzonen, Obergrenzen, sichere Drittstaaten, Einzelfallprüfung, Familiennachzug, Rückführung, Kontingentzuweisungen – Wer blickt da noch durch?
- Europa: Die Gemeinschaft der 28 wird wegen der andauernden Entsolidarisierung auseinanderbrechen. Von einer ursprünglich angestrebten Wirtschafts- und Wertegemeinschaft bleibt maximal die Wirtschaftsgemeinschaft am Leben. Wenn überhaupt. Ausgeträumt!
- KRIEG IN NAHOST! Und Deutschland ist dabei. Wer sich an die Anfänge der Bundeswehr und der Nato erinnert, weiß, dass unser Militär als reine Selbstverteidigungsarmee aufgebaut wurde. Bündnistreue und globale Wirtschaftsvernetzung „zwingen“ uns, mitzumachen. Wer unser Engagement in Afghanistan vor Augen hat, zweifelt, ob das in Syrien gut ausgehen wird.
- Weltklima: In Paris ringen 200 Staaten um unseren Erdball. Die Klimaveränderung bedroht uns alle. Ein Erfolg ist Pflicht.
- Dorsten: Die geplante Schließung der Wichern-Grundschule bringt viele Bürger auf die Barrikaden. Gut so. Wer für „Kurze Beine – kurze Wege“ ist, stimmt am 13.12. für den Erhalt der ortsnahen Grundschule.
- Zu guter Letzt: Unser „Kaiser“ soll für das Sommermärchen im eigenen Land, 6,9 Millionen Euro Schmiergeld verteilt haben. Siehe oben – Fifa. Nur 6,9 Mio.? Dann war das aber nicht nur Peanuts, sondern ein echtes Schnäppchen, vergleicht man die Summen, die sonst unter dem Tisch weitergereicht oder vor der Steuer versteckt werden.
Veröffentlicht am 06.12.2015
Bundesparteitag der SPD behandelt Klimaschutzantrag aus Rhade
Stolz präsentieren die Rhader Sozialdemokraten das Antragsbuch, das die Delegierten der Bundespartei in der kommenden Woche beraten und abstimmen werden. Auf 840 (!) Seiten wird damit die weitere programmatische Richtung der SPD festgelegt. Mit dabei, zwar nicht als Delegation, aber mit einem eigenen Antrag zum Klimaschutz, ist der Rhader Ortsverein.
Unter dem Kapitel „Umwelt- und Energiepolitik“ heißt es auf der Seite 767, dass die SPD-Ortsvereine Rhade und Brüssel (!) gemeinsam beantragen, den Stellenwert des globalen Klimaschutzes innerhalb der eigenen Partei viel stärker als bisher zu verankern. Das soll u. a. durch einen Beauftragten des Parteivorstands, der die nötige Diskussion künftig leitet, koordiniert und die Beschlussergebnisse kontrolliert, geschehen. Weiter werden die Landtagsfraktionen aufgefordert, den Klimaschutz als Querschnittsthema in allen Schulformen verbindlich zu behandeln. Interessant, was die Antragskommission, bestehend u. a. aus Olaf Scholz, Manuela Schwesig und Yasmin Fahimi den Delegierten in wesentlichen Punkten empfiehlt: „Überweisung an den Parteivorstand“. Übersetzt heißt das, dass die Anregung aus Rhade weiterbehandelt wird. „Ein erster kleiner Erfolg“, so Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender in Rhade. Die Zusammenarbeit zweier, in der Mitgliederstruktur völlig unterschiedlicher SPD-Ortsvereine, nämlich Brüssel (B) und Rhade, kam nicht zufällig zustande. Das kommunalpolitische Rhader/Dorstener Engagement und die kontinuierliche Dokumentation auf www.spd-rhade.de, mit den Themen, Energie, Klima, Umwelt, wurde auch in der belgischen Hauptstadt wahrgenommen. Eine ungewöhnliche Zusammenarbeit über die Landesgrenze, die noch nicht beendet ist.
Wird fortgesetzt
Veröffentlicht am 05.12.2015