Das Betreuungsgeld-Gesetz ist verfassungswidrig. Auf das Urteil folgten Unsicherheit und die Frage: Erhalten Eltern, die bisher das Betreuungsgeld erhalten haben, weiterhin diese Leistung? Familienministerin Manuela Schwesig stellt nun noch einmal klar: „Die Auszahlungen laufen ganz normal weiter.“ Es müsse auch niemand erhaltenes Betreuungsgeld zurückzahlen.
Quelle: spd.de
Von Jochen Wiemken
Veröffentlicht am 27.07.2015
„Betreuungsgeld-Pleite“, „Murks“, „blamable Bauchlandung“ – so kommentieren deutschsprachige Medien von Schwerin bis Zürich darüber, dass das von der CSU gegen alle Widerstände durchgeboxte Betreuungsgeld am Dienstag vom Bundesverfassungsgericht gekippt wurde. SPD.de gibt einen Überblick:
Quelle: spd.de/dpa
Veröffentlicht am 25.07.2015
Die SPD-Rhade wünscht allen Rhader Bürgern ein schönes Schützenfest 2015!
Veröffentlicht am 24.07.2015
Unermüdliches Engagement für unseren Nachbarn Polen
Johann Brzoza lässt nicht locker. Wenn er erkennt, dass Menschen seine Hilfe brauchen, ist er zur Stelle. Sein Blick wandert dabei häufig nach Polen, wo seine Wurzeln liegen. Und es sind immer die Ärmsten der Armen, Behinderte, kranke Rentner und sozial Benachteiligte, die der Rhader dabei im Auge hat. Sein katholischer Glaube hilft ihm dabei, wie auch die Rhader St. Urbanusgemeinde und viele Unterstützer, etwas Not zu lindern und Freude, und sei es nur auf Zeit, zu vermitteln. Unvergessen seinen Freizeiten für polnische behinderte Jugendliche in Rhade. Kürzlich hat er wieder einen Transport mit Hilfsmitteln, darunter Rollstühle, Rollatoren und Kleidung zusammengestellt. Johann Brzoza ist Vorbild. Einer von uns.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 24.07.2015
Dorstener 70-Tage-Angebot verdient Aufmerksamkeit
„Jeder Bürger muss grundsätzlich in die Lage versetzt werden, kulturelle Angebote in allen Sparten und mit allen Spezialisierungsgraden wahrzunehmen und zwar mit einem zeitlichen Aufwand und einer finanziellen Belastung, die so bemessen sein muss, dass keine einkommensspezifischen Schranken aufgerichtet werden. Weder Geld noch ungünstige Arbeitszeitverteilung, weder Familie oder Kinder noch das Fehlen eines privaten Fortbewegungsmittels dürfen auf die Dauer Hindernisse bilden, die es unmöglich machen, Angebote wahrzunehmen oder entsprechende Aktivitäten auszuüben“.
Es war Hilmar Hoffmann, sozialdemokratischer Kulturpolitiker (u. a. Frankfurt), der 1979 diese wichtigen Sätze in seinem Buch „Kultur für alle“ schrieb. Das Dorstener Kunstprojekt „Lippe – Polder – Park“ erfüllt diesen demokratischen Kulturansatz komplett. Eine gute Idee, ein spannendes, interessantes Programm, eine Begegnungsstätte ohne Schwellen und Barrieren. Wahrlich ein Highlight in Dorsten.
Eigener Bericht
Siehe auch: http://lippepolderpark.de
Veröffentlicht am 23.07.2015