Bauschuttdeponie im Bahnhofsbereich wird von Rhader Bürgern hinterfragt Ortsverein Nitrat, Meckerschecks und Zukunftsaussichten

Rhader SPD lässt keine Themen aus

Achim Schrecklein, SPD-Ratsherr informierte über den Besuch des Umweltausschusses auf dem Hof Krampe in Rhade, um sich über die viel zu hohen Nitratwerte im Grundwasser vor Ort sachkundig zu machen. Darüber entwickelte sich eine spannende Diskussion, an der sich fast alle Anwesenden an der monatlichen SPD-Versammlung engagiert beteiligten. „Wenn alle landwirtschaftlichen Betriebe, wie >Krampe und Sohn<, so partnerschaftlich und verantwortungsvoll mit der Wasserwirtschaft zusammen arbeiten würden, hätten wir weniger Probleme“, so ein Teilnehmer. Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der örtlichen SPD, griff den Faden auf und regte eine öffentliche Veranstaltung an, auf der die Themenfelder, Intensivtierhaltung, Verbraucherverhalten, Nitrat im Grundwasser, Antibiotika in der Tierzucht und resistente Keime im Gesundheitswesen diskutiert werden sollen. „Ich hoffe“, so Niemeyer, „dass ich entsprechende Fachleute an einen Tisch holen kann“.

Meckerschecks, von kritischen Rhader Bürgern formuliert, trudeln zur Zeit wieder vermehrt ein:

Veröffentlicht am 11.04.2015

 

Ortsverein SPD-Rhade: Ein politischer Freundeskreis

Sozialdemokraten diskutieren über Zukunft

Auf hohem Niveau wurde am gestrigen Donnerstagabend im Gasthaus Pierick diskutiert. Wie sind junge Menschen für ehrenamtliche Kommunalpolitik zu interessieren und wie lösen die Parteien den eklatanten Nachwuchsmangel? Zwei Fragen, über die sehr engagiert im Rahmen der öffentlichen Mitgliederversammlung der Rhader SPD gerungen wurde. Vorab: Aufgeben ist nicht, aber sich den Gegebenheiten anzupassen, das könnte das Gebot der Stunde sein, so einige der Teilnehmer. Was heißt das jetzt für das Engagement der Rhader SPD? Mehr Gesprächsrunden untereinander, gut vorbereitete öffentliche Veranstaltungen in festen zeitlichen Abständen. Ein Vorschlag, der sich als mehrheitsfähig erwies. 

Dazu morgen mehr. 

Veröffentlicht am 10.04.2015

 

Bundespolitik Ein reiches Land zeigt seine hässliche Fratze

Ein Kommentar aus Rhade

Das hatten wir bereits mehrfach im Nachkriegsdeutschland: Brennende Unterkünfte für Flüchtlinge. In Ost und West, Nord und Süd. Manchmal sogar mit Menschen darin. Immer dann, wenn die Not weltweit größer wird und Hilfe das (christliche) Gebot der Stunde ist, rastet bei uns eine Minderheit aus. Wer aber darüber schweigt macht sich mitschuldig. Dass die neuen Bundesländer gefühlt häufiger in den Negativschlagzeilen sind, ist besonders bitter. Die Wiedervereinigung mit dem Aufbau Ost hat doch gezeigt, was mit Solidarität möglich ist. Nach dieser Erfahrung ist es zumutbar, etwas davon zurückzugeben. Flüchtlinge in existenzieller Not unterzubringen, gehört zu der Pflichtaufgabe von aufgeklärten Demokraten und Demokratien. Und Tröglitz ist Teil unserer demokratischen Gesellschaft. Das Land Sachsen-Anhalt muss ohne Wenn und Aber die dem Ort Tröglitz zugewiesenen Kriegsflüchtlinge jetzt komplett sofort unterbringen. Bis zur Instandsetzung des abgefackelten Gebäudes sollten provisorisch aufgestellte Wohncontainer im Ort zeigen, dass der Staat das Heft des Handelns in der Hand hat. Jedes (zeitliche) Zurückzucken stärkt die Ewiggestrigen.

Dirk Hartwich

 

Veröffentlicht am 09.04.2015

 

Macht sich Sorgen um die Zukunft des Rhader SPD-Ortsvereins Ortsverein Nicht vergessen: Heute Treffen der Rhader Sozialdemokraten

Gasthaus Pierick, Lembecker Str., 19.30 Uhr - Themen:

  • Bericht des Vorsitzenden
  • Berichte aus der Fraktion
  • „Wir werden älter und weniger. Politischer Nachwuchs ist nicht erkennbar. Wie reagieren wir darauf?“
  • Umsetzung Jahresplan 2015 – Vorbereitung Versammlung Mai 2015
  • Anfragen, Anregungen, Hinweise

 

Veröffentlicht am 09.04.2015

 

Sie wächst und wächst: Die Bauschuttablagerung im Bahnhofsbereich Kommunalpolitik Lagerplatz oder Bauschuttdeponie im Rhader Bahnhofsbereich?

Seit vielen Jahren erhält die Rhader SPD von den Rhader Bürgern so genannte Meckerschecks.
Manchmal sind es Anregungen, häufiger Kritik an "Zuständen" im Ort, die unter den Nägeln brennen.
Diesmal ist es eine Nachfrage, ob die Bauschuttablagerung im Bahnhofsbereich in dem jetzigen Umfang noch rechtmäßig sei. Die Stadtverwaltung wurde gebeten, den Sachverhalt zu klären.

 

Veröffentlicht am 08.04.2015

 

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