Wir laden ein
Heute, am 22.02.2015 findet unser traditionellen Jahresempfang, in diesem Jahr im Alten Rathaus am Marktplatz, statt. Herzlich willkommen! Für das leibliche Wohl ist gesorgt, für die musikalische Begleitung sorgt Rolf Olland.
Kommunale Wirtschaftspolitik und mehr
Wie geht es mit der Baustelle "Mercaden Dorsten" voran? Investor Herbert Krämer wird Rede und Antwort stehen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Jahresempfang beginnt um 11 Uhr.
Mitfahrgelegenheit der Rhader SPD: Sonntag, 10.30 Uhr ab Parkplatz Gasthaus Pierick
www.spd-dorsten.de
Veröffentlicht am 22.02.2015
Wir laden ein
- am 22.02.2015 zu unserem traditionellen Jahresempfang, in diesem Jahr im Alten Rathaus am Marktplatz. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, für die musikalische Begleitung sorgt Rolf Olland.
Kommunale Wirtschaftspolitik und mehr
Wie geht es mit der Baustelle "Mercaden Dorsten" voran? Investor Herbert Krämer wird Rede und Antwort stehen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Jahresempfang beginnt um 11 Uhr.
Mitfahrgelegenheit der Rhader SPD: Sonntag, 10.30 Uhr ab Parkplatz Gasthaus Pierick
www.spd-dorsten.de
Veröffentlicht am 21.02.2015
Gewerkschaften strapazieren auch Wohlgesinnte
Verdi am Boden (Sicherheitspersonal), Cockpit im Flieger (Piloten), GDL auf der Schiene (Lokführer). Es geht in der Regel um wenige Arbeitnehmer, die ihre Forderungen permanent mit Streiks durchsetzen (wollen). Dabei leiden viele, die auf die genannten Verkehrsmittel angewiesen sind. Das Verständnis schwindet, die Verhältnismäßigkeit, bei früheren Streiks immer ein wichtiges Kriterium, ist aus dem Blick geraten. Gesamtwirtschaftlich verantwortungsvoll? Da kommen Zweifel auf. Wo bleibt eigentlich der Einfluss des DGB und des Beamtenbundes, die sich als Dachorganisation der genannten Gewerkschaften verstehen?
Eigener Bericht von einem Gewerkschaftsmitglied
Veröffentlicht am 20.02.2015
Kreis antwortet auf Hinweis der örtlichen Sozialdemokraten
Die Reifenspuren sind eindeutig. Der Pseudogrünstreifen, der die Fahrbahn der Lembecker Straße zwischen Stuvenberg und Bahnlinie vom parallel verlaufenden Fuß- und Radweg trennt, wird ständig überfahren. Damit ist eine latente Gefahr für die schwächeren Verkehrsteilnehmer verbunden. Grund für die Rhader SPD darauf hinzuweisen und eine sichere Abgrenzung (eventuell Leitplanken) zu fordern. Da es sich um eine Kreisstraße handelt, antwortet jetzt die Kreisverwaltung RE. (Kurzfassung):
- Die von der SPD angenommene Verkehrsgefährdung wird nicht geteilt
- Die Geschwindigkeit wird eingehalten
- Die Reifenspuren deuten auf das Anhalten/Parken im Grünstreifen hin
- Leitplanken werden aus mehreren Gründen abgelehnt
- Mit eng aufgestellten rotweiße Baken soll das Anhalten/Parken auf dem erwähnten Abstandsstreifen verhindert werden
- Notfalls sollen Halteverbotsschilder aufgestellt werden
- Wenn alles nichts hilft, kann eine „Aussetzung der Benutzungspflicht des Radweges in Erwägung gezogen werden“
Die Stellungnahme der Rhader SPD:
- Die kurzfristige Verbesserung der Situation durch die rotweißen Baken wird begrüßt
- Die Annahme, dass das beschriebene Sicherheitsproblem durch Anhalten und Parken entsteht, ist falsch
- Das Aufstellen von weiteren „Halteverbotsschildern“ löst das Problem nicht
- Der Schlusssatz, „notfalls die Aussetzung der Benutzungspflicht des Radweges in Erwägung zu ziehen“, wird nicht ernst genommen. „Was soll das denn heißen?“ Unsere Wahrnehmung und Erkenntnis, dass dort eine Verkehrsgefährdung der schwächeren Verkehrsteilnehmer vorliegt, kann doch nicht mit einem angedachten Verbot dieser Gruppe beantworteet werden, so abschließend Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender der Rhader SPD.
Das Schreiben im Wortlaut:
Veröffentlicht am 19.02.2015
Ein aktuelles Beispiel aus Dorsten
Nachwuchsmangel! Eine dramatische, aber ehrliche Zustandsbeschreibung der Parteien – auch in Dorsten. Versuche, das zu ändern gibt es genug. Bisher eher erfolglos. Wenn aber junge Menschen das Gegenteil beweisen wollen und sich in die Phalanx der „alten Männer“ einmischen, dann gibt es häufig Gegenwind. So jetzt in unserer Stadt. Ein junger Mann, noch Schüler, ist bei den Dorstener JUSOS aktiv. Er gehört zu denen, die die eingefahrenen Strukturen der Kommunalpolitik verbessern wollen und wurde auch zum Vorsitzenden des Jugendgremiums gewählt, dem „Jugendparlament“ unserer Stadt. Jetzt sollte er zusätzlich in den Jugendhilfeausschuss des Rates als beratendes Mitglied gewählt werden. Das passt aber einigen aus der alten Garde der CDU und FDP nicht. Mit gezielten Fragen nach der „parteipolitischen Unabhängigkeit“ des jungen Menschen wird signalisiert, wer das Sagen hat und behalten will. „Bis hierher und nicht weiter“, so könnte die Interpretation der Parteitaktiker lauten. Wer wirklich will, dass junge Menschen den Weg in die ehrenamtliche Kommunalpolitik finden, der muss die Parteibrille schnellstens abnehmen.
Der Vorgang:
Veröffentlicht am 18.02.2015