Bundespolitik Wir gratulieren herzlich
Veröffentlicht am 16.01.2015
Eine kritische Beobachtung
Einfacher, schneller und auch kürzer geht es nicht. Das Netz ist ein grandioser Kommunikationsapparat. Natürlich „spielen“ auch Parteien und Politiker auf dieser Klaviatur. Ständig präsent, immer mit einer schnellen Bewertung zur Hand. Aber reicht das, um etwas zu bewegen, zu verändern? Da kommen Zweifel auf. Der kritische Beobachter möchte von „seinen“ Politikern nämlich nicht nur wissen, was sie denken, oder was sie gut finden und teilen, sondern was sie persönlich tun oder tun wollen, um das Kritisierte, das Bewertete zum Guten zu verändern. Ein Beispiel: Eine wichtige Abgeordnete „teilt“ einen Beitrag, dass das geplante Freihandelsabkommen TTIP wegen der vorgesehenen undemokratischen Schiedsgerichte „auf der Kippe“ steht. Einverstanden. Aber wie lautet ihr persönlicher Einsatz und Beitrag im Parlament, in der Fraktion, um dieser Einschätzung zum Erfolg zu verhelfen? Ein Vorschlag: Am Ende einer Kurzmitteilung auf Facebook, Twitter und Co teilt der Politiker, die Politikerin künftig mit, was ER, was SIE konkret jetzt tun werden.
Eigener Beitrag
Veröffentlicht am 16.01.2015
Fragen über Fragen
Das Jahr 2015 ist noch jung. Gelegenheit, zu fragen:
Fragen gibt’s genug. Die Antworten sollen gemeinsam erarbeitet werden. Offene Mitgliederversammlung heißt: Interessenten sind willkommen. Heute, Donnerstag, 15. Januar 2015, Gasthaus Pierick, Lembecker Straße
Veröffentlicht am 15.01.2015
Wie lange hält die Solidarität an? Ein kleiner Kommentar aus Rhade
Es sind beeindruckende Bilder. Hunderttausende gehen auf die Straße, um zu trauern und Solidarität zu bezeugen. Der Terror in Paris hat uns das ungelöste Problem des religiösen Fanatismus sehr nahe gebracht. Es sind auch viele junge Menschen auf der Straße, die für Weltoffenheit und Chancengleichheit, unabhängig von der Herkunft, des Aussehens, der Religion demonstrieren. Das ist gut so. Diese Generation, auch Generation Y oder Generation Merkel genannt, stand bis gestern im Ruf, Egotaktiker, das heißt angepasst, unpolitisch, leistungs- und sicherheitsorientiert (Shell-Studie) zu sein. Der Protest auf der Straße muss nun aber so kanalisiert werden, dass daraus etwas Nachhaltiges entsteht. Nachhaltig heißt in diesem Zusammenhang, sich aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen. Und genau hier ist das Dilemma mit den Händen zu greifen. Allen demokratischen Parteien fehlt genau diese Altersklasse zwischen 16 und 30, die für frischen, gesellschaftspolitischen Wind sorgen könnte, nein müsste. Um die „Welt“ zu verändern, sprich, sie zu verbessern, sind Demonstrationen oft der erste Schritt zu mehr Engagement. Wünschenswert wäre, wenn aus der echten Trauer und der beeindruckenden Solidarität, sich jetzt eine nachhaltige direkte gesellschaftspolitische Einmischung entwickeln würde. Unsere Parteien, die Kirchen, Vereine, die Gewerkschaften und die vielen Bürgerinitiativen sowie Stiftungen würden sich freuen. Salopp gesagt: "Wir brauchen Euch!"
Veröffentlicht am 14.01.2015
Bevölkerung mitnehmen
Am Donnerstag, 15. Januar treffen sich die Rhader Sozialdemokraten zu ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr im Gasthaus Pierick um 19.30 Uhr. Hans-Willi Niemeyer, im Dezember für weitere 2 Jahre zum Vorsitzenden gewählt, hat eine umfangreiche Tagesordnung aufgestellt. Der Vorstandsaufgaben sollen neu verteilt, das Jahresprogramm gemeinsam erarbeitet werden. Grundlage aller Aktivitäten wird aber sein, so Niemeyer vorab, den Rhader Rahmenplan weiterzuentwickeln und ihn aktiv, Schritt für Schritt, bei der Umsetzung zu begleiten. „Akzeptanz wird aber nur erreicht, wenn man die Bevölkerung mitnimmt“, so Grundhaltung der Rhader SPD. Und so ist es nur folgerichtig, dass die Rhaderinnen und Rhader von der SPD aufgefordert werden, ihre Ideen, Verbesserungsvorschläge und Kritik während der öffentlichen Versammlung vorzutragen oder vorab per E-Mail zu nennen:
Veröffentlicht am 13.01.2015
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