Kommunalpolitik Tobias Stockhoff tritt zurück – Spät, aber nicht zu spät

Bürgermeister und CDU-Vorsitzender gleichzeitig – Das geht gar nicht

Im Juni wurde Tobias Stockhoff zum Nachfolger von Lambert Lütenkenhorst gewählt. Bereits Monate zuvor hatte er sinngemäß angekündigt: „Sollte ich es schaffen, trete ich selbstverständlich sofort als Dorstens CDU-Vorsitzender zurück“. Der Ankündigung folgten keine Taten. Auf SPD-Kritik an seinem gebrochenen Versprechen reagierte der Bürgermeister ungehalten. Jetzt, der öffentliche Druck scheint wohl zu groß geworden sein, folgt die Rücktritts - Terminankündigung. Das ist gut so. Am 1. Februar 2015*), dann sind 7 Monate nach der Bürgermeisterwahl ins Land gegangen, soll es soweit sein. Tobias Stockhoff konzentriert sich dann ganz auf sein neues Amt, das absolute Parteineutralität erfordert. Nur so kann er künftig 1. Bürger aller Dorstener sein. Das hat Dorsten verdient. Das wird das politische Klima in unserer Stadt entspannen. Die Rhader SPD wird einer konstruktiven Zusammenarbeit nicht im Wege stehen.

*) Quelle: Dorstener Zeitung 20.12.2014

Veröffentlicht am 21.12.2014

 

Allgemein Ein Lichtblick über Rhade

Nach mehr als 24 Stunden Dauerregen – ein wahrer Lichtblick

Versuchen wir das einmal auf die Kommunalpolitik zu übertragen. Was kann Rhade nachhaltig zukunftsfähig machen? Natürlich nur ein Licht- und Durchblick dieser Art. Wünschen wir allen beteiligten Akteuren, in der Verwaltung, den Parteien, den Kirchen, den Vereinen … genau diesen Licht- und Durchblick. Dann kann nichts mehr schiefgehen.

Veröffentlicht am 20.12.2014

 

Dieser Rad- und Gehweg ist unsicher. Leitplanken müssen her, um den motorisierten Verkehr abzugrenzen Kommunalpolitik Es muss etwas in Rhade getan werden - sofort!

SPD-Ortsverein Rhade                                                                18.12.2014

Stadtverwaltung Dorsten, Bürgermeisterbüro

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

ein wesentlicher Schwerpunkt bei den Rahmenplanberatungen für Rhade war die Verkehrssituation vor Ort. Auch wenn die Verkehrszählungen formal keinen sofortigen Handlungsbedarf ergeben, sind Wahrnehmung und Erfahrung der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger ganz anders als die Verwaltungsmeinung in Dorsten und in RE.

Heute wollen wir aber nicht noch einmal auf die Angelegenheit Kreisverkehre (Erler-/Lembecker Straße) eingehen, unser Unverständnis besonders über die Haltung des Kreises, sie wegen zu geringer Verkehrszahlen und Unfälle „auf den Sankt Nimmerleinstag“ zu verschieben, sind bekannt. Heute zeigen wir eine akute Verkehrsgefährdung für Fußgänger und Radfahrer aus dem Bereich Hünengrab, Stuvenberg, Rüther Weg in Richtung Rhade an.

Es geht um den Fuß- und Radweg zwischen der Kreuzung Am Stuvenberg/Lembecker Straße/Rüther Weg und dem Bahnübergang. Seit mehr als 30 Jahren wird parteiübergreifend gefordert,

Veröffentlicht am 19.12.2014

 

Kommunalpolitik Lembecker Straße: Fußgänger/Radfahrer leben gefährlich

Rhader SPD fordert Bürgermeister zur sofortigen Abhilfe auf

Es ist seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner in der Rhader kommunalpolitischen Diskussion. Es geht um den Geh- und Radweg von der Kreuzung Stuvenberg/Lembecker Str./Rüther Weg in Richtung Rhade bis zum Bahnübergang. Die Abgrenzung zur Fahrbahn ist völlig unzureichend. Das was sich Grünstreifen nennt, ist eine Farce. Von den Fahrzeugen, die kurzfristig von der Fahrbahn abkommen, völlig zerstört. Begrenzungspfähle mit Reflektoren? Fehlanzeige. So geht das nicht. Ein Schreiben an den Bürgermeister ist unterwegs. Fotos sollen der Verwaltung zeigen, dass sofort etwas getan werden muss. Das Schreiben im Wortlaut wird am morgigen Freitag veröffentlicht.

Veröffentlicht am 18.12.2014

 

Gesellschaft Wir sind das Volk! – Demos machen ratlos

Ein kleiner Kommentar aus Rhade

Tausende gehen auf die Straße. Der Schlachtruf „Wir sind das Volk“ ist eigentlich besetzt. Mutige DDR-Bürger haben so vor 25 Jahren eine friedliche Revolution begonnen, die zur Wiedervereinigung führte. Aber was wollen die heutigen Demonstranten? Hier beginnt eine Grauzone, die ratlos macht. Gegen Asylbewerber, gegen Islamisten, gegen Ausländer, gegen Überfremdung, gegen Entwicklungshilfe, gegen alles was Angst macht? Dass die Angst von interessierter rechter Seite geschürt wird, egal – Wir sind das Volk! Was tun? Unter uns leben friedlich tausende, vollständig integrierte Islamgläubige. Sie haben verdient, von uns in Schutz genommen zu werden. Demonstrieren müssen wir gegen Terroristen, die den Namen des Islam missbrauchen und mit unglaublicher Menschenverachtung möglichst jeden Anders- oder Nichtgläubigen brutal ermorden. Und hier wäre ein starkes Zeichen gesetzt, wenn das Hand in Hand mit den hier lebenden Islamgläubigen geschähe. Wünschenswert wäre, wenn sich nicht nur die Sprecher der vielen Islamverbände in den Medien zu Wort melden würden, sondern wenn wir alle gemeinsam gegen Hetze und Ausgrenzung auch auf die Straße gingen.

Veröffentlicht am 17.12.2014

 

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