Bundespolitik Die SPD regiert - das Land kommt voran!

Motor der Koalition

Mindestlohn, Rente mit 63, Neustart der Energiewende und Doppelpass. „Die SPD ist Motor der Koalition,“ zieht Parteichef Sigmar Gabriel in der Bild nach sechs Monaten Regierungszeit Bilanz. Die Sozialdemokraten sind nicht nur Motor in sozialen Fragen, „sondern auch beim Thema wirtschaftlicher Erfolg und Arbeitsplätze in unserem Land.“

Vor gerade einmal sechs Monate hat die Bundesregierung aus Union und SPD die Arbeit aufgenommen und seitdem mehr geschafft, als andere in sechs Jahren: einen Haushalt ohne neue Schulden, neun Milliarden Euro mehr für Bildung und Forschung, den Mindestlohn, das Recht nach 45 Arbeitsjahren mit 63 ohne Abzüge in Rente gehen zu können, die Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rente, den Neustart in der Energiewende, die doppelte Staatsbürgerschaft für in Deutschland geborene Einwandererkinder.

Um wirtschaftliche Zukunft des Landes kümmern


Veröffentlicht am 03.08.2014

 

Allgemein Die Woche ist (fast) um …

Rhade:

  • Ein neuer König regiert das Schützenvolk. Frauen begehren auf und wollen „mitregieren“
  • Haus Mantra macht Schlagzeilen. Mitarbeiterinnen zeigen Arbeitsüberlastung auf – und werden entlassen

Dorsten:

  • Der Neubau des Einkaufcenters verändert das Stadtbild gravierend. Ein Gewinn für die Lippestadt?
  • Ein befreiter Hund aus dem Tierheim bewegt die Gemüter

Berlin:

  • Sigmar Gabriel reagiert auf massive Bürgerproteste und lässt neue Stromtrasse „sterben“.
  • Seehofer bläst die Backen auf und macht den Fortbestand der GroKo von der Maut abhängig

Afrika:

  • Dieser Kontinent kommt einfach nicht zur Ruhe. Bürger- und Stammeskriege und jetzt noch die Seuche Ebola

Russland – Ukraine, Israel – Palestina, Irak, Syrien, Libyen: ?????????

Ein Schlusspunkt der besonderen Art:

Türkei:

  • Frauen sollen öffentlich nicht lachen, so der stellvertretende Ministerpräsident. Anmerkung: Türkei möchte Mitglied in der EU werden.

 

Veröffentlicht am 02.08.2014

 

Umwelt Wildtauben und Dohlen Teil 2: Keine Plage

Wahrnehmung ist anders

Nicht der Gesang von heimischen Singvögeln ist dominierend, sondern das monotone und nervende Gu-guhruh … der Wildtauben. Dazu Kot auf Fensterbänken, Markisen und Autos. Eine Plage in den Wohngebieten?

Nein, sagt die Untere Landschaftsschutzbehörde in Recklinghausen. Bisher könne man nicht von Plage sprechen. Und das Jagen der Tauben unterliegt dem Jagdrecht. Und in „befriedeten Gebieten“, das sind Wohngebiete, ist das Jagen tabu. So genannte Vergrämungsmaßnahmen, wie beispielsweise Drähte, Netze und spitze Stifte, sind dagegen zulässig.

Dohlen, das war die zweite Vogelgattung in unserem Bericht vom 11. Juli, die Hausbesitzern wegen des Nistens in Kaminen zu schaffen macht, stellen auch keine Plage dar. Sie sind im Gegensatz zu den Wildtauben sogar besonders geschützt.

Fazit: Tauben und Dohlen gehören wie Spatzen und Amseln zu unseren „Partnern“ in der Nachbarschaft. Wir müssen uns mit ihnen arrangieren.  

Ein Wort zur Recherche

Veröffentlicht am 01.08.2014

 

Turbulenzen im Rhader Haus der Geborgenheit Allgemein Haus Mantra macht Schlagzeilen

Kündigungswelle nach „Hilfeschrei“ wirft Fragen auf

Nach einem Bericht der Dorstener Zeitung wurde 11 Mitarbeiterinnen im Rhader „Haus der Geborgenheit“ wegen „nachhaltig gestörtem Vertrauensverhältnis“ gekündigt.

Was ist passiert? Die Mitarbeiterinnen haben aufgezeigt, völlig überlastet zu sein. „Die Personaldecke reicht vorne und hinten nicht“. Ein Hilfeschrei, so die Betroffenen. Die Geschäftsführung, Haus Mantra ist einen GmbH, sieht das ganz anders.

Die jetzt folgende juristische, arbeitsrechtliche Auseinandersetzung ist eine Sache. Andererseits sind die ersten „Verlierer“ in dieser Auseinandersetzung immer die zu Betreuenden.

Besichtigung im Kommunalwahlkampf hinterließ einen guten Eindruck

Veröffentlicht am 31.07.2014

 

Bundespolitik Betreuungsgeld: Koalitionsvertrag bindet der SPD die Hände

Kinder müssen zuhause bleiben

Das von der SPD stets kritisierte Betreuungsgeld hält diejenigen Kinder von frühkindlicher Bildung fern, die besonders darauf angewiesen sind. Eine aktuelle Studie zeigt, dass bildungsferne Eltern sich wegen des Betreuungsgeldes gegen die Kita entscheiden. „Wir fühlen uns in unserer Kritik bestätigt“, sagte SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel am Montag.
„Wir haben das Betreuungsgeld bereits in der Vergangenheit für bildungspolitisch kontraproduktiv und familienpolitisch rückwärtsgewandt gehalten“, so Schäfer-Gümbel. Die SPD habe von Anfang an gesagt: „Das ist nichts Gutes und daraus erwächst nichts Gutes.“ Diese Einschätzung werde von der am Montag veröffentlichten Studie „eindrucksvoll“ bestätigt.

Bildungsferne Eltern lassen ihre Kinder zuhause

Veröffentlicht am 30.07.2014

 

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