Rhader SPD-Kandidaten im Quartier
Das kalte ungemütliche Wetter konnte die SPD-Wahlkämpfer nicht bremsen.
Bereits von weitem erkannten die Rhader an dem leuchtend roten Sonneschirm an der Ecke Bergstraße und Stuvenberg, dass die örtliche SPD zur angekündigten Fragestunde bereitsteht.
Notizblocks, Broschüren, Fähnchen und mehr waren die „Mitbringsel“.
„Aber viel wichtiger ist uns das direkte Gespräch mit den Wählerinnen und Wählern“, so gleichlautend Achim Schrecklein und Dirk Hartwich, die künftig gemeinsam nach der Kommunalwahl am 25. Mai, Rhade in Dorsten vertreten wollen.
„Dazu ist es aber erforderlich, in den Wahlkreisen 1 und 2 direkt gewählt zu werden“, so
Veröffentlicht am 02.05.2014
Einen neuen Weg geht die Rhader SPD, um die Aufmerksamkeit und die Beteiligung an der bevorstehenden Kommunalwahl zu steigern.
Mit besonders auf die jeweilige Nachbarschaft abgestimmten Einladungen wird ein Gesprächsangebot „vor Ort“ ausgesprochen.
Die Premiere findet heute, am Freitag, 2. Mai, zwischen 18 und 19 Uhr in Rhade, Ecke Am Stuvenberg/Bergstraße statt.
Neben Dirk Hartwich, der im Bereich Stuvenberg, Hünengrab, Siegweg und Umgebung kandidiert, werden Achim Schrecklein und weitere Helfer zu Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.
„Geplant sind danach weitere mobile Treff- und Infopunkte in allen Rhader Nachbarschaften“, so die beiden SPD-Kandidaten für Rhade.
Veröffentlicht am 01.05.2014
Von alleine kommt nichts
Früher, ja früher war alles anders. Ob es auch besser war …? Früher war der 1. Mai „Kampftag“. Da ging der bewusste Arbeiter/Arbeitnehmer auf die Straße. Früher war die Gewerkschaft stark. Wenn sie am 1. Mai zur Demonstration aufrief, war man dabei. Trotz oder gerade weil man früher auch in den Mai getanzt hat.
Heute ruft die Gewerkschaft fast vergebens. Nur noch die „ganz Harten“ lassen sich motivieren. Gemeinsam sind wir stark. Das war einmal. Heute ist der Individualismus stärker denn je. Heute geht es uns besser. Heute wollen wir genießen. Heute wird gefeiert, gegrillt und gefaulenzt.
Der 1. Mai hat eine Geschichte. Vor 128 Jahren wurde für den 8-Stundentag demonstriert. Erst in Übersee, dann weltweit. Der 1. Mai ist also der Feiertag der Arbeiter/Arbeitnehmer. Wer will, dass sich unsere Gesellschaft weiter solidarisch, fair und gleichberechtigt entwickelt, der denkt heute zumindest mal (kurz) darüber nach, warum es uns heute so viel besser geht als zum Beispiel vor 128 Jahren.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 01.05.2014
Was ist gut für Rhade? - Was müsste verbessert werden?
Einen neuen Weg geht die Rhader SPD, um die Aufmerksamkeit und die Beteiligung an der bevorstehenden Kommunalwahl zu steigern.
Mit besonders auf die jeweilige Nachbarschaft abgestimmten Einladungen wird ein Gesprächsangebot „vor Ort“ ausgesprochen.
Die Premiere findet am Freitag, 2. Mai, zwischen 18 und 19 Uhr in Rhade, Ecke Am Stuvenberg/Bergstraße statt.
Neben Dirk Hartwich, der im Bereich Stuvenberg, Hünengrab, Siegweg und Umgebung kandidiert, werden Achim Schrecklein und weitere Helfer zu Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.
„Geplant sind danach weitere mobile Treff- und Infopunkte in allen Rhader Nachbarschaften“, so die beiden SPD-Kandidaten für Rhade.
Veröffentlicht am 30.04.2014
Verwaltung lehnt Vorschlag zur Verkehrssicherheit ab
SPD-Rhade beurteilt das als Prinzipienreiterei und schreibt Offenen Brief
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ende Februar haben wir Sie angeschrieben und auf eine logische Verbesserung des vorhandenen Geh- und Radwegenetzes zum Rhader Geschäftszentrum gebeten. (Siehe unten)
Sie antworten kurz und knapp, lehnen den Verbesserungsvorschlag ab und begründen das mit folgenden Hinweisen:
- Der Ausbau müsste dem Stand der Technik entsprechen
- Er muss demnach eine Breite von mindestens 3,0 m haben
- Er muss mit Beleuchtung ausgestattet werden
- Der Weg befindet sich nicht nur auf städtischem Gelände
- Die Verkehrssicherheitspflicht (Winterdienst) ist nicht gewährleistet
- Es stehen keine (Finanz)-Mittel zur Verfügung
Diese Ablehnung fordert geradezu eine, nein zwei Antworten heraus.
Die 1. könnte lauten:
Veröffentlicht am 29.04.2014