Eine bessere Beschilderung auf der A31 würde Rhade entlasten Verkehr A31-Beschilderung verursacht Mehrkosten und belastet Rhade

Eine unendliche Geschichte?

Am Anfang war es ein Bürgerhinweis im Rahmen der SPD-Bürgerveranstaltungen zum Rhader Rahmenplan.
Die Beschilderung auf der A31, um nach Raesfeld zu gelangen, ist über Rhade deutlich länger als z. B. über die Abfahrt Freudenberg und die
B 224. Vom verhinderten Durchgangsverkehr in Rhade ganz zu schweigen.
Die Verwaltung wurde informiert und gebeten, sich des Sachverhalts anzunehmen. Das hat sie getan. Die Antwort war bis Mitte/Ende Juli 2013 zugesagt.
Im Dezember 2013 erfolgte durch die Rhader SPD eine Erinnerung.
Antwort: Die Prüfung ist bis Ende Januar abgeschlossen.
Ein Blick in den Kalender: Ende Februar: Eine Antwort ist noch nicht eingegangen.

Fazit: Die falsche Beschilderung verursacht seit Jahren Kosten für Auto- und Motorradfahrer und beschert Rhade einen stärkeren Durchgangsverkehr, verbunden mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko.
Warum funktioniert im Rathaus das so genannte Controlling nicht?

Veröffentlicht am 26.02.2014

 

Protest gegen Fracking in Rhade Gesellschaft Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht nass

Exxon CEO klagt gegen Fracking in der Nähe seines Hauses

Der CEO von ExxonMobil,der Top-Produzent von Erdgas in den USA, hat eine Klage gegen den Bau eines Wasserturms zu Hydraulic-Fracturing-Arbeiten in der Nähe seines Hauses in Texas eingereicht. Er gibt an, dass dies den Wert seines Grundstücks beeinträchtigen werde. "In meinem Hinterhof wird nicht gefrackt", so Tillerson.
CEO Rex Tillerson und weitere Kläger geben an, dass der 160 Meter hohe Turm an der Bohrstelle stören würde, berichtet das Wall Street Journal.

Veröffentlicht am 25.02.2014

 

Michael Baune, 2. v. r. erläutert seine konkreten Vorstellungen. Die anderen Kandidaten hören zu. Kommunalpolitik Bürger finden Stadt – Teil 3 und Schluss

Die politische Dimension des Dialogforums

Drei völlig unterschiedliche Beispiele bürgerschaftlichen Engagements zeigten unübersehbar auf, das etwas in unserer Stadt zu bewegen ist.
Die Initiative „Tierheim-Hervest“, hier wurde in kürzester Zeit aus einem langjährigen, peinlichen Provisorium ein modellhaftes Projekt, konnte die Öffentlichkeit grandios erreichen und die Verwaltung an ihre gesetzliche Pflichtaufgabe nachhaltig erinnern.
Das Wohnprojekt Blaue Schule in Barkenberg schaffte etwas ganz anderes. Menschen, die sich in vielen Vorgesprächen trafen, lernten sich kennen und schätzen. Nur so konnte ein gemeinsames Wohnprojekt dieser Größenordnung gestemmt werden.
Beide Beispiele konzentrierten sich auf eine klare Zielformulierung und auf ein überschaubare Vorhaben, sowie eine zeitlich fixierte Umsetzung.

Veröffentlicht am 24.02.2014

 

Am Beispiel des Hauses Mantra konnte Dirk Hartwich erläutern, dass Bau - und Verkehrsplanung nicht zu trennen sind Stadtentwicklung Bürger finden Stadt – Teil 2

Dialogforum zur Stadtentwicklung mit praktischen Beispielen

Neben der Rhader Rahmenplanung, siehe gestriger Bericht, waren es noch 2 weitere Beispiele praktizierter Bürgerarbeit, die die Besucher faszinierten.

Heike Unkel, ehrenamtliche Vorsitzende des Dorstener Tierheims zeigte in Wort und Bild beeindruckend auf, wo es in der Vergangenheit klemmte, wie sich mit Ärmelaufkrempeln etwas ändern lässt und wohin die Reise künftig gehen wird.
Von unter 30 Mitgliedern sind es heute über 200, die sich den Tierschutz in ihrer Stadt auf die Fahnen geschrieben haben. Übrigens eine Pflichtaufgabe der Kommune. Das heißt, dass Dorsten tief in die Tasche greifen muss, um dem gesetzlich verankerten Tierschutz auch Rechnung zu tragen. So wird mit ca. 400.000 Euro in nächster Zeit ein artgerechtes Tierheim neu erbaut. Der Verein muss erhebliche Mittel zusätzlich aufbringen. „Aber“, so Heike Unkel, „wir haben inzwischen viele, auch junge Helfer und großzügige Sponsoren“.

Veröffentlicht am 23.02.2014

 

Dirk Hartwich hat das Dialogforum überzeugt Kommunalpolitik Rhader SPD beeindruckt auf Dialogforum zur Stadtentwicklung - Teil 1

Modell für Dorsten? - JA!

Langer Applaus, Schulterklopfen und anerkennende Kommentare. Dirk Hartwich, einer der Initiatoren für aktive Bürgerbeteiligung bei der Rhader Rahmenplanung hat mit seinem Referat die vielen Teilnehmer des Dialogforums restlos überzeugt.
Er erläuterte eingangs die unbefriedigende Situation einer „Randgemeinde“ Dorstens, die nach der kommunalen Neugliederung 1975 nicht nur ihre Selbständigkeit, sondern auch viele aktive ehrenamtliche Akteure verloren hat.
Die Idee, Rahmenplanung einmal ganz anders zu machen, wurde im Stadtrat bekanntlich mit konservativer Mehrheit ausgebremst.
„Das war der Startschuss für unsere Initiative, mit Bürgerversammlungen die Themen eines Rahmenplans aktiv zu bearbeiten und positiv zu beeinflussen“, so Dirk Hartwich, der dann das Verfahren, die Erfolge, aber auch die Schwierigkeiten beim Namen nannte. Unterstützt von Fotos und Textbildern, die an Klarheit nichts zu wünschen ließen.
Seine Zusammenfassung in 3 Punkten:
- Aktive Bürgerbeteiligung ist Mehrwert für unsere Stadt
- Parteien müssen ihre Berührungsängste im Interesse der Sache abbauen
- Die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt, ihrem Stadtteil, ihrem Quartier steigt, wenn sie ernst genommen, sprich, aktiv beteiligt werden.

Wird morgen fortgesetzt.

Die komplette Rede:

Veröffentlicht am 22.02.2014

 

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