„Das Leben geht weiter …“
Vorbei. Gewählt. Verloren. Sozialdemokraten in ganz Deutschland sind ernüchtert. Da machen die Rhader Sozis keine Ausnahme.
Bei den Inhalten bestens positioniert – beim Spitzenpersonal anscheinend nicht. So jedenfalls sahen es die Wähler.
Und nun?
Veröffentlicht am 26.10.2013
Rhader SPD trifft sich zum Meinungsaustausch
Kaum haben die Berliner Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD begonnen, schon laden die Rhader Sozialdemokraten ihre Mitglieder und interessierte Bürger zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Am Dienstag, 29. Oktober, soll ab 19.30 Uhr im Gasthaus Pierick über die Chancen und Risiken einer SPD-Regierungsbeteiligung auf Bundesebene diskutiert werden. Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender: „Wir wollen versuchen, alle verfügbaren Informationen einzubringen und am Ende der Diskussion eine Probeabstimmung über die künftige Rolle der SPD auf Bundesebene durchführen.“
Veröffentlicht am 25.10.2013
Das süffisante Grinsen und Kommentieren der Herren Seehofer und Dobrindt ist unangebracht
4 Wochen nach der Bundestagswahl sind viele Wähler und Parteimitglieder aus allen Lagern hin- und hergerissen.
Eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD scheint möglich. Aber wer wollte die?
Die Parteien vor der Wahl auf keinen Fall.
Betrachtet man dagegen die Wählerumfragen vorher und nachher, dann ist genau das herausgekommen, was der Wähler wollte:
Veröffentlicht am 24.10.2013
Beschluss des außerordentlichen Parteikonvents der SPD:
Verantwortung für mehr soziale Gerechtigkeit
Die SPD will regieren für ein sozial gerechteres und ein modernes, weltoffenes und freiheitliches Deutschland, das sich seiner internationalen Verantwortung stellt.
Wir werden in der Sache hart verhandeln, damit am Ende eine handlungsfähige Regierung steht. Dafür sind auch Kompromisse nötig. Allerdings hält der SPDParteikonvent im Lichte der Sondierungen folgende Punkte für unverzichtbar:
Veröffentlicht am 22.10.2013
Die aktuelle, offizielle Mitteilung aus Berlin lautet:
Der SPD-Parteikonvent hat heute mit großer Mehrheit beschlossen, Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen. In der Abstimmung stimmten von 229 Delegierten 31 mit „Nein", zwei enthielten sich. Das bedeutet eine Zustimmung von rund 85 Prozent. Jetzt folgt der nächsten Schritt: Wir wollen in förmlichen Verhandlungen feststellen, ob politische Fortschritte in einer Regierung mit CDU und CSU möglich sind.
Veröffentlicht am 21.10.2013