Von unerfüllbaren Wünschen, unfairer Berichterstattung und Fußballträumen
- Es ist heiß in Dorsten. Da fällt auf, dass eine Stadt mit 70.000 Einwohnern kein Freibad hat. Über Facebook finden sich schnell viele Dorstener, die das nicht gut finden. Interessant ist, dass die Rhader SPD 1975 in ihrer Stadtteilzeitung Nr. 10 titelte: Ein Freibad in Rhade? Die Argumentation: Wenn Heiden, Velen und Ramsdorf, vergleichbare Größe, Freibäder haben, warum wir dann nicht?
- Die Senioren im Haus Mantra beklagen die Unüberquerbarkeit vor ihrem Domizil. Der Stadt fällt nicht viel dazu ein. Formale Gründe helfen nicht weiter. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Dass die Dorstener Zeitung dazu einen Leserbrief veröffentlicht hat ist gut. Dass sie ihn um die wesentlichen Punkte gekürzt hat, fällt in die Kategorie „unfair“.
- Spekulationen um den Dorstener Bürgermeister. Will er noch mal oder geht er in Rente? Die Dorstener Zeitungen versuchen das Sommerloch mit Meldungen dieser Art zu überbrücken. Viel wichtiger ist, was Dorsten (und Rhade) gut täte. Mit frischem Wind Aufbruchstimmung erzeugen! Das wäre dringend nötig.
- Die Umfragen für die Bundestagswahl sind, aus Sicht der SPD, immer noch nicht gut. In 50 Tagen wird gewählt. Viele Medien spielen eine besondere Rolle. Nach wie vor picken sie sich fast ausschließlich scheinbar negative Aspekte des Kandidaten Peer Steinbrück heraus und verstärken sie mit ihrer Berichterstattung. Auch das ist nicht fair.
- Der Ball rollt wieder. Dortmund hat Bayern überlegen besiegt. Mal sehen, wann München den Pep auf hat. Schalke will angreifen. Endlich mal wieder ganz oben stehen. Ein guter Vorsatz. Wir von der Rhader SPD haben übrigens das gleiche Ziel.
Veröffentlicht am 03.08.2013
Ein Leserbrief an die Dorstener Zeitung
Nicht das „W“ wie Wahlkampf sondern das „W“ für Wachrütteln*) veranlasst mich, diesen Leserbrief zu schreiben.
Der heutige Bericht, dass die Bewohner und Besucher des Mantra-Seniorenzentrums in Rhade einen sicheren Überweg vor ihrem Domizil fordern, muss die Stadt endlich auch wachrütteln.
Veröffentlicht am 02.08.2013
Die Jusos Dorsten haben SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück um ein paar persönliche Worte gebeten, mit denen er einfach und unkompliziert schildert, warum er Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden will und für welches Land er dabei kämpfen will. Der Bitte ist er nachgekommen. Der Brief:
Veröffentlicht am 01.08.2013
Zum Artikel in der Dorstener Zeitung vom 26.07.2013,
„CDU fordert: Landesregierung muss nachzahlen“ teilt der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Michael Hübner mit:
Raubzug durch die Kommunalhaushalte seit 2010 rückgängig gemacht
„Die Zahlen, die zuletzt vom statistischen Bundesamt zur Finanzsituation der Kommunen in Deutschland vorgestellt wurden zeigen deutlich: Die Städte und Gemeinden in NRW sehen endlich Licht am Ende des Tunnels. Die Hilfen des Landes wirken. Dank des Stärkungspakts und weiterer Unterstützung wie dem ‚Aktionsplan Kommunalfinanzen‘, bei dem auch die Belastungen der Stadt Dorsten zur Konsolidierung des Landeshaushaltes bereits in 2010 umgehend gestoppt wurden, werden unsere Kommunen wieder finanziell handlungsfähig.
Veröffentlicht am 31.07.2013
Lembeck schaut nach Rhade
Da hat mal einer Luft abgelassen. Einer, der mal Lembecker war und nun im Zorn zurück blickt. Nicht mit offenem Visier sondern anonym im Netz. Das fand eine Dorstener Zeitung so interessant, darüber zu berichten. Erstaunlich der Hinweis, dass der Autor der Redaktion bekannt sei. Nun denn. Worum geht es eigentlich?
Geschäftsleerstände, Bevölkerungsrückgang, keine Restaurants – kurz, tote Hose. Und dann der Querverweis auf Rhade. Hier wurde wenigstens ein Zukunftsplan erarbeitet. Na bitte. Da sind unsere langjährigen Aktivitäten, einen Rahmenplan für Rhade zu erstellen, sogar außerhalb der Stadt aufgefallen.
Veröffentlicht am 30.07.2013