Gesellschaft Solidarität mit Israel - ohne Wenn und Aber

Vor über 100 Tagen wurde das Land Israel angegriffen. 1200 Menschen wurden bestialisch ermordet. Über 200 wurden verschleppt. Die Täter werden von Ländern unterstützt, die Israel von der Landkarte löschen und alle Juden in Israel, ca. 7 Millionen, auslöschen wollen. Das sagen sie nicht nur, das steht in ihrer Verfassung als oberster Grundsatz. Ein unmissverständlicher Aufruf zum Völkermord. Der Staat Israel hat das Recht, sein Territorium und seine Bürger vor Angriffen, also vor der Vernichtung, zu verteidigen. Durch den völkerrechtswidrigen Angriff auf Israel herrscht seit dem 7. Oktober 2023 Krieg in der Region. Ein Krieg, der nur Verlierer auf allen Seiten kennt. Und dass die Wahrheit in kriegerischen Auseinandersetzungen immer das erste Opfer ist, gehört zur bitteren Erkenntnis der Nichtbeteiligten dazu. Ein Zitat von Golda Meir, allseits geachtete israelische Premierministerin zwischen 1969 und 1974, zeigt auf, wie der schreckliche Konflikt in Nahost beendet werden kann: „Wenn die Araber ihre Waffen heute niederlegen würden, gäbe es keine Gewalt mehr. Wenn die Juden ihre Waffen heute niederlegen würden, gäbe es kein Israel mehr“.

Nachdenkzeilen aus Rhade

Veröffentlicht am 17.01.2024

 

Marina Talaga, rechts, hatte die Idee für eine wichtige Spendenaktion Soziales Tue Gutes und sprich darüber

Dorstener Sozialdemokraten spenden und setzen Obdachlosigkeit auf die Tagesordnung

Die Vorurteile gegenüber wohnungslosen Menschen sind in großen Teilen unserer Gesellschaft hart, ablehnend und unversöhnlich. Es sind aber Menschen wie Du und ich, die im Grundgesetz an erster Stelle mit der Zeile, „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“, unsere Aufmerksamkeit und unsere Solidarität verdienen. Marina Talage ist Mitglied der Dorstener SPD-Fraktion. Ihrem Aufruf, mit Lebensmittel- und Geldspenden den Schwächsten in unserer Stadt zu helfen, folgte die Dorstener SPD umgehend. Parallel wird damit auch vermittelt, dem unübersehbaren Problem der Obdachlosigkeit in der Lippestadt und allen Kommunen unseres Landes, endlich mit einem selbsttragenden Hilfs-Konzept zu begegnen. „Housing First“ lautet die Überschrift, die Programm ist. Das Projekt hat in Finnland dafür gesorgt, den Begriff Obdachlosigkeit aus dem Sprachschatz zu verbannen. Inzwischen wird es erfolgreich in vielen deutschen Städten kopiert. In Kurzform: Erst Wohnraum, dann direkte unterstützende Sozialarbeit. Eine Idee, die von der Politik gezielt umgesetzt und von großzügigen Spendern begleitet werden sollte. Marina Talaga und die Dorstener SPD haben mit ihrer Spendenaktion einen Stein ins Wasser geworfen, dessen Wellen sich nicht einfach totlaufen sollten.

Rhader Solidaritätszeilen für eine wichtige Dorstener SPD-Aktion

Veröffentlicht am 16.01.2024

 

Ortsverein Geburtstermin für neuen SPD-Ortsverein im Dorstener Norden steht bevor

Rhader Sozialdemokraten diskutieren über Kommunales

Erstmals in diesem Jahr trafen sich die Rhader SPD-Mitglieder zum Meinungsaustausch. Ganz oben auf der Tagesordnung der öffentlichen Versammlung stand die seit Monaten diskutierte Fusionsfrage der SPD-Ortsvereine Rhade mit Wulfen-Barkenberg, Deuten und Lembeck. Inzwischen, so Christoph Kopp, Vorsitzender, liegt die Zustimmung zum Verschmelzen der vier genannten Ortsvereine zum neuen, mit dem Namen „SPD Dorsten-Nord“, vor. Der „Ball“ liegt jetzt beim Kreisverband der Sozialdemokraten in Recklinghausen. Erwartet wird, dass eine gemeinsame Mitgliederversammlung in nächster Zeit einberufen wird. Nach dem Auflösungsbeschluss würde dann die Neugründung erfolgen. Grund der Maßnahme ist die Erkenntnis, gemeinsam stärker als bisher kommunalpolitisch in Erscheinung treten zu wollen. Hinzu kommt, dass, wie bei allen politischen Gruppierungen, der Altersdurchschnitt der aktiven Akteure steigt und nicht komplett durch jüngere Mitglieder ausgeglichen werden kann. Festgelegt wurde aber, dass es wie bisher vor Ort regelmäßige Treffen geben wird, um im eigenen Stadtteil weiter SPD-Zeichen zu setzen. „Nur wer hier lebt und sich engagiert, ist Experte für die örtliche Entwicklung auf allen kommunalpolitischen Feldern“, so die Positionierung eines SPD-Mitglieds für für kontinuierliche Basisarbeit in Rhade. Das nächste Treffen der Rhader SPD findet bereits am 8.2.2024 statt.

Veröffentlicht am 15.01.2024

 

Demokratie ist ein fragiles Gebilde. Wer das Fundament schwächt, gefährdet die Standfestigkeit. Kommunalpolitik Über den Stellenwert von Kommunalpolitik

Wochenendgedanken aus Rhade

Am Aufbau einer Pyramide kann bestens erklärt werden, wie unsere Gesellschaft funktioniert. Erst ein stabiles Fundament lässt einen Aufbau nach oben zu. Auch die Zwischenebenen müssen so konstruiert sein, dass sie weitere Lasten bis zur Spitze tragen können. Übertragen wir dieses Bild auf unsere politische Landschaft. Die Dorstener Kommunalpolitik ist ein winziger Baustein im Fundament, der das Ganze, mit den Mauern der Nachbarkommunen, zusammenhält. „Suchet der Stadt Bestes“, so die Aufforderung an alle Bürger, nur diejenigen auszuwählen, die Demokratie buchstabieren können und alle Bürgerinnen und Bürger gleichwertig, sprich gleichberechtigt, behandeln werden. Nur so entsteht ein Fundament, das auch Stürme übersteht. Das Konkurrieren der örtlichen Parteien hilft, beim Wählen, auszuwählen. Wenn unsere Pyramide mit dem Namen Dorsten standfest bleiben soll, müssen wir zuerst denen gegenüber Respekt bekunden, die sich, tagaus, tagein, ehrenamtlich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Nur so ist kommunale Selbstverwaltung möglich. Problematisch wird es immer dann, wenn von oben nach unten „angeordnet“ wird. Wenn kommunale Argumente vom Tisch gewischt werden. So wie aktuell beim Standortstreit eines Industriegebäudes in Dorsten in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung. Eine zunehmende Instabilität des Gesellschaftsfundaments ist die Folge. Es ist an der Zeit, die demokratischen Parteien vor Ort wieder so zu stärken, dass die Fahrtrichtung der Demokratie von unten nach oben noch besser erkennbar wird.

Veröffentlicht am 13.01.2024

 

Allgemein Mit Musik und Schwung ins neue Jahr

Schützenkapelle Rhade begeistert

Alle Jahre wieder lädt die Schützenkapelle Rhade zum großen Neujahrskonzert in die örtliche Turnhalle. Alle Jahre wieder verlassen hunderte Zuhörer am Ende begeistert die zum  Konzertsaal umgebaute Sportarena. Es ist das Kultur-Highlight in Rhade. Organisiert von vielen Aktiven der Schützenkapelle, die sich eigentlich in Rhader Orchester umbenennen müsste. Dass, was das sogenannte Ausbildungsorchester eingangs präsentierte, veranlasste das ausverkaufte Haus zu ersten Jubelstürmen. Dann das große Orchester. Die Bandbreite der Musik, das perfekte Können der Musiker, sowie die begleitenden Licht- und Video-Elemente, ließen das Publikum staunen. Es dankte mit Standing Ovation und dem Versprechen, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Da die Eintrittskarten für die zwei Konzerte im Nu ausverkauft waren, sollten sich Interessenten bereits jetzt ein Erinnerungszeichen in den Kalender 2024 schreiben, um beim nächsten Mal dabei zu sein. Rhade ist stolz auf seine Musiker der Schützenkapelle und alle, die im Hintergrund unterstützend das große Rhader Neujahrskonzert organisieren.   

Ein begeisterter Zuhörer

Veröffentlicht am 12.01.2024

 

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