Allgemein Kein Kind zurücklassen – aber vielleicht alte, gescheiterte SPD-Rentner

Steinbrück und seine unfaire, unsolidarische und beleidigende Aussage

Während Hannelore Kraft mit ihrem Anspruch, kein Kind zurücklassen, deutlich gemacht hat, wer die Zukunft unseres Landes ist, wenden wir uns heute, wirklich nur kurz denen zu, die in der Vergangenheit stehen bleiben wollen. Es sind u. a. ehemalige SPD-Politiker, die nur durch die Partei und ihre Solidarität „aufgestiegen“ sind – und jetzt, nach ihrer Zeit, böse nachtreten. 2 sollen beispielhaft genannt werden. Wolfgang Clement, ein so von sich überzeugter Charakter, dass er auf andere, besonders in seiner Partei, nicht nur unerträglich arrogant wirkte, sondern auch so auftrat. Als er Gegenwind verspürte, hinterließ er erst verbrannte SPD-Erde, dann trat er aus der Partei aus und unterstützt seitdem die Konkurrenz. Jetzt auch Peer Steinbrück. Er, der Kanzler mit Unterstützung der SPD werden wollte, ist grandios an seinem eigenen Anspruch und seinen Fehlern gescheitert. Nun macht er sich lustig über seine Partei, die sich freut, mit Martin Schulz endlich einen Hoffnungsträger in der ersten Reihe zu haben, der die Werte der SPD, darunter Solidarität, kennt und vorlebt. Peer Steinbrück ist inzwischen aus dem Bundestag ausgeschieden und Bankberater geworden. Soll er dort glücklich werden – und die Klappe halten. Die vielen ehrenamtlichen SPD-Mitglieder, die Steinbrück unterstützt haben, haben es einfach nicht verdient, verhöhnt und beleidigt zu werden. Dass das der Konkurrenz nützt, und diese sich ins Fäustchen lacht, begreifen alle in der Republik. Außer Peer Steinbrück. Will er vielleicht auch ins andere Lager wechseln? Wir wollen kein Kind zurücklassen. Denn die sind unsere Zukunft. Peer Steinbrück ist Vergangenheit.

Ein Wutkommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 30.05.2017

 

Martin Schulz ist kämpferisch und zeigt klar auf, wofür er und die SPD stehen. Foto: spd.de Bundespolitik Martin Schulz setzt Schwerpunkte

Gerechtigkeit, Zukunft, Europa - 24. September ist eine Richtungsentscheidung

Kämpferisch und mit einer klaren Idee für Deutschland. So schwört Martin Schulz im Berliner Willy-Brandt-Haus die Vorsitzenden der SPD-Unterbezirke und -Kreisverbände aus ganz Deutschland und mehrere Hundert Mitglieder auf den Wahlkampf ein. Die Botschaft: Eine konsequente Friedenspolitik, ein starkes und einiges Europa, Investitionen in die Zukunft unserer Kinder – und mehr Gerechtigkeit.

Nachdem die SPD ihren Programmentwurf vorgelegt hat, macht Martin Schulz nun erneut klar, was für ihn und seine Partei im Zentrum steht: Das Leben der Menschen ...

Veröffentlicht am 29.05.2017

 

Bundespolitik Diplomatie ist alternativlos, aber wann sind Grenzen erreicht?

Trump und Erdogan überspannen den Bogen

Frank-Walter Steinmeier war der geborene Außenminister, der die hohe Kunst der Diplomatie scheinbar mit der Muttermilch aufgenommen hat. Und Sigmar Gabriel zeigt eindrucksvoll, dass auch er ein Meister seines Fachs ist. 2 Sozialdemokraten, die sich auch in schwierigsten Momenten nicht provozieren lassen. Das ist gut für Deutschland, das ist gut für Europa und die Welt. Es gibt Situationen, da wünscht sich aber der Bürger, dass den genannten Provokateuren ebenfalls in einer Sprache geantwortet wird, die sie verstehen. 2 Beispiele:

  • Türkei - Wenn innerhalb der nächsten 7 Tage unsere Bundeswehr nicht von unseren Abgeordneten besucht werden kann, ziehen wir am 8. Tag unser Nato-Militär ab!
  • USA –  Die Welt ist rund. Handel wird auch in anderen Erdteilen betrieben. Die Klimaveränderung kennt keine Grenzen. Partnerschaft ist keine Einbahnstraße!

Solange Trump und Erdogan glauben, dass nur sie der Nabel der Welt sind, und das, aus ihrer beschränkten Sicht, Politiker anderer Nationen sogar öffentlich beleidigt und gedemütigt werden dürfen, solange wird es keine Gewinner, sondern nur Verlierer geben. Daher wäre es vielleicht nicht falsch, die Bandbreite der deutschen Diplomatie auszuweiten. „Manchmal gehört auf einen groben Klotz auch ein grober Keil“, so eine bekannte Redensart, die so ganz falsch nicht ist.

Der Sonntagskommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 28.05.2017

 

Kommunalpolitik An die Dorstener CDU-Ratsfraktion: Fair geht anders!

Anmerkung der SPD-Fraktion Dorsten zum CDU-Antrag: „Dörfliche Strukturen respektieren – Dorfentwicklung weiter stärken“

  • Der reine Antrag, eine neue Stelle in der Verwaltung (Dorfentwickler …) einzurichten, um die dringenden Zukunftsaufgaben im ländlichen Bereich Dorstens besser zu begleiten, ist berechtigt und unterstützenswert.
  • Bevor aber eine neue Stelle im Planungs- und Umweltamt beschlossen wird, sollte eine konkrete Aufgabenbeschreibung des/der Stelleninhabers/Inhaberin gemeinsam formuliert werden.
  • Dass die SPD-Fraktion mehrfach darauf hingewiesen hat, dass das Technische Dezernat mit der Fülle der Zukunfts- und Planungsaufgaben unterbesetzt ist, soll hier nur am Rande erwähnt werden.
  • Die Begründung der CDU-Fraktion ist leider eine Fortsetzung eines abgeschlossenen Wahlkampfes. Sie ist in wesentlichen Passagen unfair, falsch und nicht geeignet, Dorsten gemeinsam „nach vorn“ zu bringen.
  • Nachweislich falsch ist, dass die Unterfinanzierung der Städte und Gemeinden der Landesregierung unter Hannelore Kraft anzulasten ist.
  • Nachweislich falsch ist auch, dass der Stärkungspakt u. a. dazu geführt habe, dass die dörfliche Entwicklung auf ein Mindestmaß reduziert werden musste.
  • Zur Erinnerung: Der Stärkungspakt und alle finanzpolitischen Begleitmaßnahmen der genannten Landesregierung haben dazu geführt, dass besonders die strukturschwachen Städte, dazu zählt Dorsten auch, ihren eigenen Handlungsspielraum Stück für Stück zurück gewannen.
  • Fair wäre übrigens, wenn die CDU-Fraktion nicht nur die Verwaltung wegen ihres Engagements loben würde, sondern auch die begleitenden Aktivitäten der Parteien, und hier besonders auf Rhade (Rahmenplan) bezogen, die der SPD, in ihrer Begründung nennen würde.
  • Fair wäre auch, wenn die CDU-Fraktion das beeindruckende Engagement von Bürgerinnen und Bürgern in den genannten Quartieren Wulfen, Hervest, Lembeck, Altstadt und Rhade ebenfalls in der Begründung aufgeführt hätte. Unstrittig ist sicherlich, dass ohne dieses Engagement eine Weiterentwicklung unserer Stadt nicht möglich wäre.

Fazit:

  • Die SPD stimmt dem Antrag dann zu, wenn eine klare Stellen- und Aufgabenbeschreibung erarbeitet und festgeschrieben wurde.
  • Die CDU wird nachdrücklich aufgefordert, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die diskriminierenden Fakenews gegenüber der SPD einzustellen.
  • Die aktiven Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Bereich haben es verdient, ohne Parteiengetöse unterstützt zu werden

Friedhelm Fragemann, Vors. SPD-Fraktion Dorsten

Veröffentlicht am 27.05.2017

 

Allgemein 800 Jahre Rhade

Am 27. Mai-Radtour in die Nachbarschaft

Startpunkt ist die Rhader Wassermühle um 10 Uhr. Wir fahren anfangs 22 km rund um Rhade, um dann in die Nachbarschaft nach Heiden zu wechseln. Dort kann nach 27 Kilometern in der Bäckerei Jägers eine Kaffeepause eingelegt werden. Weiter geht’s zum Artesischer Brunnen in Velen. Der Tacho zeigt 35 gefahrene Kilometer. Zeit, ein Fußbad zu nehmen. Tipp: Ein Handtuch einpacken. So erfrischt erreichen wir nach 43 Kilometern Höings Hof. Wer will, kann sich nochmals stärken. Rhade ist schon in Sicht. Wir befinden uns nun auf der so genannten 800-Jahr-Strecke.  Nach 57 km ist unsere die Fahrt an der evangelischen Kirche zu Ende. Jeder kann mitfahren!

Verantwortlich: Jürgen Heinisch

Veröffentlicht am 26.05.2017

 

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SPD Ortsverein Rhade

Christoph Kopp
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Termine

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24.06.2017, 15:00 Uhr - 25.06.2017, 18:00 Uhr 800-Jahre-Rhade-Feier
24.06., 16:00 bis 20:00 Getränkeausgabe, Bierstand

23.08.2017 - 23.08.2017 Kasperle im CMH

24.09.2017 - 24.09.2017 Bundestagswahl

Jeden 2. Donnerstag
im Monat,
in der Gäststätte Pierick
um 19h30.

 

Jennifer Schug Stadtverbandsvorsitzende
fraktion(at)spd-dorsten.de

Friedhelm Fragemann Fraktionsvorsitzender
fraktion(at)spd-dorsten.de

Michael Hübner Landtagsabgeordneter andreas.dunkel(at)landtag.nrw.de

Hans-Peter Müller Landtagsabgeordneter
hans-peter.mueller(at)landtag.nrw.de

Michael Gerdes Bundestagsabgeordneter
michael.gerdes(at)bundestag.de