Gesellschaft Aktuell: Trump „schießt“ nun auch gegen den Papst. Ist das noch Politik oder schon ein Fall für den Psychiater?
Veröffentlicht am 13.04.2026
Veröffentlicht am 13.04.2026
Nina Andrieshen ist das Gesicht der SPD in Bocholt
Sie war SPD-Ortsvereinsvorsitzende in ihrer Stadt, engagiert sich in der Bocholter Ratsfraktion und setzt aktuell auch Zeichen in der Landespolitik. Nina Andrieshen ist seit 2021 Mitglied des Landtages und dort in wichtigen Ausschüssen aktiv. Mitten in Bocholt dann ein Zufallstreffen mit der sympathischen Politikerin. An einem unübersehbaren Informationsstand der SPD-Landtagsfraktion geht sie auf die vielen Menschen in der dicht bevölkerten Fußgängerzone Bocholts zu, um für gerechtes und soziales Miteinander zu werben. Kernthemen der SPD. Trotz ihres umlagerten Stands nimmt sie sich auch Zeit, mit einem zufällig vorbei radelnden Sozialdemokraten aus Rhade zu fachsimpeln. Bei einem leckeren Kaffee dauert es keine Minute, bis die Übereinstimmung in politischen Fragen, insbesondere auch über die Lage der SPD, erkennbar wird. „Nicht aufgeben“, so das gemeinsame Fazit eines interessanten Zufallsgesprächs beim Becher Kaffee in Bocholt, der Stadt an der Aa.
Veröffentlicht am 13.04.2026
Veröffentlicht am 12.04.2026
Engagierter Meinungsaustausch ohne Scheuklappen
Um aus dem eigenen Stimmungstief herauszufinden, haben die Mitglieder der Rhader SPD, die sich zum offenen Meinungsaustausch getroffen haben, einen Beschluss gefasst. „Nicht aufgeben und sich weiter einmischen, um den Ungerechtigkeiten im Land und der Welt zu begegnen.“ Um den Worten auch Taten folgen zu lassen, wird in Kürze den Gremien der SPD auf allen Ebenen ein Schreiben aus Rhade auf den Tisch flattern, das inhaltlich die Ungerechtigkeit des Steuersystems anprangert, aber mit eigenen Verbesserungsvorschlägen garniert ist. Berthold John, Finanzexperte der örtlichen Sozialdemokraten, erläuterte zuvor anschaulich, wie sich das Vermögens- und Erbschaftssteuerrecht entwickelt hat. „Und zwar zum Vorteil derer, die schon haben und zum Nachteil der Mehrheit der Steuerzahler“, so ein erstes Fazit der Diskutanten. Um wichtige Zukunftsreformen, z. B. im Bildungssystem auch zeitnah umzusetzen, muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden. Das, so die Teilnehmer des SPD-Stammtisches, muss gerechter als bisher eingefordert werden. Tatsächlich scheinen die Reichen und Superreichen immer wieder Möglichkeiten zu finden, weniger Steuern zu zahlen als „Otto Normalverbraucher und Erika Musterfrau“. „Und diese Lücken müssen endlich geschlossen werden“, lautete einhellig die Rhader Forderung.
Die dramatisch instabile internationale Lage wurde ebenso engagiert diskutiert wie die zuvor thematisierten Gerechtigkeitslücken im eigenen Land. Nach geäußertem Entsetzen über das unverständliche kriegerische Handeln von selbst ernannten und gewählten Autokraten und Diktatoren in der Ukraine und aktuell in Nahost, darf nicht geschwiegen werden, lautete der Rhader Appell nach innen und außen.
Auf voraussichtlich den 28. Mai wurde das nächste Treffen terminiert. Dann lautet das Schwerpunktthema: BILDUNG IST LEBENSMITTEL.
Veröffentlicht am 11.04.2026
Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) gibt den "Lindner" und grätscht Finanzminister Klingbeil (SPD) und Kanzler Merz (CDU) in die Beine. Ein Affront, der nach Konsequenzen, sprich nach Anwendung der Richtlinienkompetenz des Kanzler ruft.
Veröffentlicht am 10.04.2026
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