Das erste Großeflächenplakat der NRW-SPD zur Landtagswahl. Landespolitik NRW wählt am 15. Mai - Thomas Kutschaty und die SPD wollen Schwarz/Gelb ablösen

Dorsten, Haltern, Ahsen und Polsum bilden neuen Landtagswahlkreis

NRW und die SPD. Das war viele Jahre eine Erfolgsgeschichte. Ministerpräsidenten wie Heinz Kühn und Johannes Rau bleiben unvergessen. Auch Hannelore Kraft prägte als erste SPD-Ministerpräsidentin unser Land nachhaltig. Aber es gab auch Rückschläge. Die Strukturkrise an der Ruhr, die Stilllegung der Zechen, die Krise der Stahlhersteller, stürzten das ganze Land und die SPD in eine Identitätskrise. Bittere Wahlniederlagen folgten. Nun hat Thomas Kutschaty gute Aussichten, Ministerpräsident von NRW zu werden, wenn es der SPD in den letzten Wochen bis zum 15. Mai gelingt, Vertrauen und Sympathie zu vermitteln. Die Aussichten und die Umfragen sind gut. In Dorsten tritt Michael Hübner, der den Wahlkreis Gladbeck/Dorsten überzeugend 3 mal direkt gewann, nicht mehr an. Als Nachfolgerin kandidiert die Dorstenerin Sandy Meinhardt. Sie wirbt mit dem Slogan „Für euch gewinnen wir das Morgen“. Ab Anfang April besteht die Möglichkeit, schon per Briefwahl seine Stimme abzugeben. Die Rhader SPD-Bitte an alle Wählerinnen und Wähler lautet, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen und so einen Politikwechsel in NRW zu ermöglichen.

Eigener Bericht

Veröffentlicht am 31.03.2022

 

Umwelt Wer etwas erreichen will, setzt sich Ziele

Rhade und Dorsten müssen mal den Blick über den Tellerrand werfen

Immer wieder werden die Bürger aufgefordert, Anregungen zu geben, um den eigenen Lebensmittelpunkt nicht nur zu verbessern, sondern zukunftsfähig zu gestalten. Das ist gut und richtig. Schlecht ist aber, wenn die Ideen zwar gelobt und für umsetzbar gehalten werden, aber in den Amtsschubladen verstauben. So erging es der Bürger-Idee (2014), die Energieversorgung Rhades modellhaft in mehreren Zeitstufen auf regenerative Versorgung umzustellen. Aktuell wäre heute der richtige Zeitpunkt, die Schublade zu öffnen,  um nachzulesen. Parallel soll heute aber auch auf einen Problembereich aufmerksam gemacht werden, der uns seit Jahren das Klima und die Umwelt verhagelt. Es geht um die jährlich steigenden Abfallmengen. Trotz des getrennten Sammelns und der teilweisen Wiederverwertung der Rohstoffe, wäre die Abfallvermeidung die einzig richtige Lösung. Eine italienische Gemeinde hat sich 2007 das Ziel gesetzt, eine „Zero Waste City“ zu werden. Inzwischen beträgt die Recycling-Quote 86%, Tendenz steigend. Für das Engagement erhielt Capannori, so der Gemeindename (50.000 Einwohner), den „grünen Nobelpreis“. Seit dieser Zeit besuchen Kommunalpolitiker aus ganz Europa die italienische Kleinstadt in der Toskana, um vor Ort zu sehen, was erreicht werden kann, wenn man sich Ziele setzt und sie in praktisches Handeln umwandelt. Dorsten muss gar nicht reisen, sondern alle Schubladen mit der Aufschrift GESAMMELTE ZUKUNFTSIDEEN öffnen.

Eigener Bericht auf Grundlage des Artikels „Die kleine Stadt und der große Müll“, Süddeutsche Zeitung 12./13. März 2022

Veröffentlicht am 30.03.2022

 

Allgemein Rhade: Riesige Erdbewegungen am Kalten Bach werfen Fragen auf

Schwere Baumaschinen sind zurzeit im Einsatz, um das Regenrückhaltebecken am Pättken, nahe dem Kalten Bach, um 1 ha zu erweitern. Die Maßnahmen sollen in 2 Monaten abgeschlossen sein, so Achim Schrecklein, SPD-Rhade und stellvertretender Bürgermeister auf Nachfrage.

Veröffentlicht am 29.03.2022

 

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