Wahlen Aktuell: SPD-Vorstand neu gewählt. Vors. Lars Klingbeil und Saskia Esken. Generalsekretär ist Kevin Kühnert.
Veröffentlicht am 11.12.2021
Veröffentlicht am 11.12.2021
Veröffentlicht am 11.12.2021
Jahrelanger Dornröschenschlaf könnte ein Ende haben - Forksbusch in Rhade lässt grüßen
Dort wo im Sommer Leben herrschte, Kinder schwimmen lernten, Jugendliche sich verliebten und Erwachsene sich fit hielten, herrscht seit Jahren Friedhofsruhe. Ein hoher Zaun verhindert das Betreten des Geländes, das als verlassene Ruine erhebliche Unfallgefahren aufweist. Nun hat die SPD-Fraktion im Stadtrat angeregt und mit einem Antrag untermauert, die Fläche zu überplanen und als weiteren Bürgerpark in unserer Stadt zugänglich zu machen. Eine gute Idee auch, zur Unterstützung eine Bürgerwerkstatt sich bilden zu lassen. Beste Erfahrungen konnte Dorsten in dieser Hinsicht bereits mit dem Stadtkrone-Park zwischen Lippe und Kanal sammeln. Und in Rhade gibt es seit 1998 konkrete Überlegungen, das Wäldchen mit der Bezeichnung Forksbusch, nahe der neuen Tank- und Rastanlage gelegen, zum Bürgerpark umzuwandeln. 2012 folgte ein weiterer Aufschlag, aus der Idee die Umsetzung anzustoßen. Jetzt, noch schreiben wir das Jahr 2021, gibt es wieder konkrete Bürgervorschläge, dem Wäldchen eine neue Nutzung zuzuweisen. Zu wünschen ist, dass dieses attraktive, bereits heute öffentlich zugängliche Gelände, einmal zu einem zentralen Treff- und Begegnungsraum aller Rhader Bürger werden wird. So wie die SPD-Fraktion sich das für das „vergessene“ ehemalige Freibadgelände zwischen Holsterhausen und Hervest wünscht.
Eine Anregung zur Stadtentwicklung aus Rhade
Veröffentlicht am 11.12.2021
Regieren ab dem ersten Tag
Die Erwartungen an Olaf Scholz sind riesig. Die zu tragende Verantwortung ebenfalls. Kaum zu leisten für eine Person. Ohne Teamarbeit geht es nicht. Verantwortung haben, neben den Ministern, auch die drei Koalitionsparteien. Sie werden sich verändern, hat Olaf Scholz vorhergesagt. Während die Sozialdemokraten seit Jahren die Last der Regierungsmitverantwortung auf ihren Schultern tragen mussten, kommen Grüne und FDP aus der Opposition. Bisher wussten sie alles besser als die in der „GroKo-Zwangsehe“ regierende CDU/SPD/CSU. Nun müssen sie selbst liefern. Und schon spüren sie die kritische Begleitung von außen. Hier zu wenig Klimaschutz, dort zuviel Zugeständnisse an Arbeitnehmer. Auch personell knirscht es hier und dort. Warum der oder die und nicht ich? Mittendrin Olaf Scholz, der seine wirklich „bunte Truppe“ zu einem Team zusammenschweißen muss. Nicht in 100 Tagen, sondern ab sofort. Die Probleme, innen- wie außenpolitisch, dulden keine Schonfrist. Nie war es schwerer zu regieren als heute. Nie war der Anfang, dem wegen der Corona-Pandemie kein Zauber innewohnt, herausfordernder als heute. Blicken wir dennoch optimistisch nach vorn. Der neuen sozialdemokratisch geführten Bundesregierung mit Olaf Scholz können wir vertrauen. Ohne unsere kritische Unterstützung wird es aber nicht funktionieren. 400.000 SPD-Mitglieder, darunter 50 aus Rhade, tragen ab sofort Mitverantwortung.
Veröffentlicht am 10.12.2021
Olaf Scholz und die SPD haben es tatsächlich geschafft - Ein Glückwunsch aus Rhade
Nach tiefer, langandauernder Depression und hartnäckigem Zweifel hat die SPD den Weg aus dem Tal der Tränen geschafft. Nein, nicht die SPD, sondern Olaf Scholz. Er hat an sich geglaubt, er hat die SPD hinter sich versammelt, er war in allen Punkten besser als seine Konkurrenten. Olaf Scholz ist zu recht Kanzler der Bundesrepublik Deutschland. „Nun gehen wir an die Arbeit“, so seine hanseatische Art, sich über diesen Erfolg zu freuen. Dennoch ist auch Genugtuung zu spüren, es den Zweiflern in den eigenen Reihen und den immer alles besser wissenden Journalisten bewiesen zu haben. Nämlich, dass persönlicher und (partei)politischer Erfolg noch immer möglich sind, wenn Person, Programm und Unterstützer eine Einheit bilden. Klingt sehr einfach, ist aber überhaupt keine Selbstverständlichkeit. Am Beispiel der zerstrittenen Union ist das momentan sehr gut abzulesen. Heute blicken wir Rhader stolz, aber nicht überheblich nach Berlin. Wir wünschen dem Kanzler, der Regierung und den Bundestagsabgeordneten eine glückliche Hand. Und, dass sie jederzeit daran denken, wer und warum wir sie gewählt haben. Heute dürfen die Rhader Sozialdemokraten laut und deutlich rufen: „Wir sind Kanzler“. Morgen sind wir gefordert, zu tun, was wir versprochen haben.
Veröffentlicht am 08.12.2021
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