Warum das Engagement in einer Partei das Leben reicher machen kann
Du bist offen für neues Denken? Du willst etwas in deinem Lebensumfeld verbessern? Du suchst nach Möglichkeiten, dich weiterzuentwickeln und gleichzeitig Mitstreiter dafür zu begeistern? Du bist männlich, weiblich oder divers? Dann tu es. Werde Mitglied in einer demokratischen Partei. Unsere Empfehlung lautet natürlich, wähle die sozialdemokratische Partei Deutschlands, kurz SPD. Aber, bitte nicht falsch verstehen. Die SPD wäre sehr gut, akzeptabel wäre aber auch, wenn Du versuchst, in einer anderen Partei, siehe Kriterium DEMOKRATISCH, die Ärmel aufzukrempeln. Ganz offen gesagt, die SPD und eine andere, eher konservative Partei am Ort, sind nämlich die einzigen, die sich seit Jahren für Rhade einsetzen. Es gibt weitere, die aber nur auf dem Papier existieren und nur vor Wahlen laut HIER rufen. Kannst Du vernachlässigen. Aber wir werden immer älter und dadurch auch weniger. Rhade wird ohne uns ehrenamtliche und parteipolitische Zeitgenossen deutlich ärmer. Und das ist nicht gut. Weder für Dich, oder mich, oder alle anderen in unserem Dorf und unserer Stadt. Wir können Dir nichts versprechen. Oder doch? Ja, wir von der Rhader SPD können Dir versprechen, in einem freundschaftlich verbundenem Team mitzuwirken. Du wirst komplett unterstützt, oder anders und moderner ausgedrückt, hier wirst Du geholfen. Wir würden uns sehr freuen, Dich für unsere Gesellschaft zu gewinnen. Gib Dir einen Ruck.
Kontakt: Siehe SPD Rhade-Vorstand
Veröffentlicht am 29.12.2021
Ohne Zeitzeugen wäre „Dorsten unterm Hakenkreuz“ nicht möglich gewesen. Rolf Abrahamsohn, selbst Opfer der Nazis, hat die schreckliche Schilderung des Dorsteners Ernst Metzger über die Deportation aus der Lippestadt, die Ermordung seiner Familie und die unglaubliche menschenverachtende Behandlung durch die Nazis in allen Punkten bestätigt. Nachzulesen im Band 1 (1983) der Publikationen „Dorsten unterm Hakenkreuz. Nun ist Rolf Abrahamsohn mit 96 Jahren gestorben. So wie zuvor Ernst Metzger, der als einer der ganz wenigen überlebenden Juden nach 1945 in die USA emigrierte, auf Initiative der Dorstener Geschichtsgruppe von unten 1983 nochmals die Lippestadt besuchte, um uns den Spiegel der Geschichte vorzuhalten. Heute gedenken wir Rolf Abrahamsohn, ohne Ernst Metzger je zu vergessen, die übrigens beide an der Präsentation des 1. Bandes von "Dorsten unterm Hakenkreuz" im Alten Rathaus teilnahmen. So wie wir überhaupt nie vergessen dürfen, was vor 8 Jahrzehnten in unserer Stadt und in unserem Land geschah.
Dirk Hartwich
siehe auch www.dorsten-unterm-hakenkreuz.de
Veröffentlicht am 28.12.2021
Am Ende der spannenden Dokumentation finden sich folgende Zeilen, die zur aktuellen Dorfentwicklungsplanung bestens passen:
Rhade
Es war ein Dorf im Grünen.
Dann rückten Planer an.
Aus Rhade ist was zu machen,
sagten sie.
Dann kamen die Baumaschinen.
Eine Autobahn macht was her,
sagten sie.
Tatsächlich wuchs der Verkehr.
Und die Einwohnerzahl.
Rhade hat sich verändert,
stellen die Alten im Dorf fest.
Im Heimatverein nicken sie zustimmend.
Wollten wir das?
fragen sie sich.
Rettung naht,
sagen die neuen Planer.
Es sind Reparaturversuche,
sagen die Skeptiker.
Sie sind von gestern,
sagen die Macher von heute.
Rhade.
Es war einmal ein Dorf im Grünen.
Unbekannter Verfasser
Veröffentlicht am 27.12.2021
Es war einmal eine Krisensituation, die viele Unternehmen erfasste. Eines von ihnen verkaufte Träume, Visionen und Illusionen, das zweite Gerechtigkeit und Solidarität. Ein drittes, der in Schieflage geratenen Gesellschaften, verstand sich eher auf Beratung und Controlling. Alle drei Unternehmen wurden wegen ihrer genannten Kernkompetenzen lange Jahre nachgefragt. Ein jedes auf seine Art. Als die Krise einsetze und alle an Marktanteilen verloren, setzten sie sich zusammen, um gemeinsam nachzudenken. Ein Ergebnis war, dass künftiger Erfolg wohl nicht mehr nur einzeln, sondern gemeinsam erzielt werden kann. Wer nämlich nur einen Verkaufsschlager im Programm hat, ist in einer Krisensituation ganz schnell weg vom Fenster. Alle erkannten plötzlich, dass Gerechtigkeit und Solidarität wunderbar mit Träumen und Visionen ergänzt werden könnte und auch gute Beratung, kombiniert mit funktionierenden Kontrollmechanismen, unverzichtbar für das neue Verkaufsprogramm wäre. Gesagt getan. Nur der neue Name war noch nicht festgelegt. Er sollte selbsterklärend sein und auch international leicht von der Zunge gehen. Die Mitarbeiter der noch autonomen Firmen, einige hunderttausend, wurden in mehreren Umfragen beteiligt. „Der Gewinner ist“, so die überraschende Ankündigung vor der internationalen Presse, „der Gewinner ist AMPEL AG.“ Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das neue Unternehmen vom ersten Tag seines Bestehens, deutliche Marktanteile gewann. Der einstimmig von den Gesellschaftern gewählte Vorstandsvorsitzende hat zielstrebig, anfangs gegen viele Widerstände in der eigenen Firma, diesen Weg vorgezeichnet. Er ist der eigentliche Gewinner der AMPEL AG, würde das aber nie so sagen. Statt dessen orakeln die vielen Beobachter von außen, „wenn sie sich weiter vertragen und gemeinsam an allen genannten Kernkompetenzen arbeiten, dann wird der Kurs dieses neuen Unternehmens noch lange leuchten. So wie alle Jahre wieder die Lichter am Weihnachtsbaum.
Vorgetragen vom Rhader Märchenerzähler
Veröffentlicht am 25.12.2021
Veröffentlicht am 24.12.2021