Das große Rhader Leserrätsel - Wer singt welchen Text - und wann?
- Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen
- Am Tag als der Regen kam
- Du hast mich tausend Mal belogen
- Das alles und noch viel mehr, würd’ ich machen wenn ich König von Deutschland wär
- Tausend mal probiert, tausend Mal ist nichts passiert
- Ich weiß nicht was soll es bedeuten
- Wenn nicht jetzt, wann dann
- Im tiefen Keller sitz ich hier
- So ein Tag, so wunderschön wie heute
- So sehen Sieger aus
- Oh, wie ist das schön
- …
Nach vielen Fakten zur Bundestagswahl in den letzten Tagen, heute, ein Tag vor der Entscheidung, ein Text zum Schmunzeln aus der Rhader SPD-Kreativabteilung.
Veröffentlicht am 25.09.2021
Stimmungen sind keine Stimmen - oder: Übermut tut selten gut
Die SPD-Mitglieder und ihre Sympathisanten hoffen, dass am Sonntag Punkt 18 Uhr (Prognose) der rote SPD-Balken uneinholbar den schwarzen und grünen überragt. Dann erst darf gejubelt werden. Die stabilen Umfrageergebnisse sind überhaupt kein Garant dafür, dass sie bereits das Ergebnis darstellen. Noch 2 Tage pro Olaf Scholz argumentieren und werben. Es gibt sie nämlich wirklich, die noch Unentschlossenen, die sich erst auf dem letzten Drücker entscheiden. Ihre Zahl Ist beträchtlich. Nur wenn es gelingt, auch dieser Wählergruppe zu verdeutlichen, dass Olaf Scholz mit seiner Erfahrung, Seriosität und seinem Zukunftsprogramm die richtige Person zur richtigen Zeit ist, dann, erst dann dürfen sich die Sozialdemokraten zufrieden zurücklehnen. Die Rhader SPD hat mit ihrer eigenen Plakatierung „Mit der Zweitstimme wählt man besser - Olaf Scholz“ für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Die Rhader Internetseite www.spd-rhade.de, täglich aktualisiert, wurde noch nie so häufig gelesen wie in den letzten 3 Monaten. Wenn am Sonntag Olaf Scholz und die SPD als Gewinner die Ziellinie überqueren, dann hat die Rhader SPD einen kleinen Beitrag dazu leisten können. Gemeinsam wollen die örtlichen SPD-Mitglieder die TV-Berichterstattung im Frühstücksraum des Gasthauses Pierick ab 17.30 Uhr verfolgen. Bis dahin gilt die Volksweisheit: Übermut tut selten gut.
Rhader Zwischenruf, 2 Tage vor der Bundestagswahl
Veröffentlicht am 24.09.2021
Olaf Scholz hat die Waagschale immer im Blick
Das Weltklima ist dabei, aus den Fugen zu geraten. Der Mensch ist Verursacher. Also wir. Darum müssen wir jetzt etwas tun, um eine lebenswerte Erde unseren Kindern zu übergeben. Wichtig ist aber, dass alle zu beschließenden Maßnahmen auch unser soziales Gleichgewicht nicht außer Kraft setzen. Dass Klimaschutz Geld kosten wird, viel Geld, wissen wir inzwischen. Dass wir alle mit unserem Geldbeutel auch dazu beitragen müssen, ist auch klar. Wichtig ist aber, dass die Lasten sozial gerecht verteilt werden. Der Garant dafür ist Olaf Scholz. Und die SPD. Sie haben beide Waagschalen im Blick. Sie plädieren für einen verlässlichen Zeit- und Kostenplan, um alle Gesellschaftsschichten beim anstehenden größten wirtschaftlichen Umstieg mitzunehmen. Beim Klimaschutz ist zurzeit ein Überbietungswettbewerb der Parteien festzustellen. Die klare Verbindung von Klimaschutzmaßnahmen mit sozial abfedernden Komponenten ist aber, analysiert man die Aussagen der drei Kanzlerkandidaten, nur bei Olaf Scholz und den Sozialdemokraten zu finden. Vorteil Olaf Scholz.
Ein Rhader Zwischenruf 3 Tage vor der Bundestagswahl
Veröffentlicht am 23.09.2021
Unionskandidat eiert rum und verdreht die Fakten
Wenn Olaf Scholz am Sonntag die Bundestagswahl gewinnt, werden in der Folge 10 Millionen (!) Bundesbürger durch die Steigerung des Mindestlohnes von jetzt 9,60 Euro auf 12 Euro deutlich profitieren. „Sie sollen von ihrer Hände Arbeit ohne staatliche Stützung leben können.“ Das ist ein klares Versprechen des SPD-Kanzlerkandidaten. Der in der eigenen Partei ungeliebte Unionskandidat fremdelt dagegen auch 6 Jahre nach der erfolgreichen Einführung des Mindestlohns durch die SPD mit diesem wichtigen sozial- und arbeitsmarktpolitischem Instrumentarium. Anders als A. Laschet es darstellt, begrüßen auch die Gewerkschaften den 12 Euro-SPD-Vorschlag. Um es zu verdeutlichen, was bei dem jetzigen Mindest-Stundenlohn am Ende des Monats auf dem Lohnzettel steht, folgende Rechnung: 174 Arbeitsstunden/Monat x 9,60 Euro = 1670 Euro. Wer am kommenden Sonntag Olaf Scholz und der SPD zur Mehrheit im Bundestag verhilft, kann dann so rechnen: 174 Arbeitsstunden/Monat x 12 Euro = 2088 Euro! Der Begriff MINDESTLOHN ist selbsterklärend. Für die Union aber immer noch nicht. Klarer Punkt für die SPD!
Ein gutes Wahlargument aus Rhade
Veröffentlicht am 22.09.2021
Weltuntergang oder ein ganz normaler demokratisch legitimierter Wechsel?
Seit Wochen befragen die Meinungsforschungsinstitute die Wählerinnen und Wähler, wie sie abstimmen würden, wäre bereits jetzt Bundestagswahl. Seit Wochen das gleiche Ergebnis. Olaf Scholz wird mit Abstand als der kompetenteste Kanzlerkandidat bewertet. Sein Programm, er spricht gerne von seinem Plan für Deutschland, stimmt mit seiner Partei, der SPD, eins zu eins überein. Da verwundert es nicht, dass die deutliche Mehrheit der Befragten ihm auch zutraut, die neue Bundesregierung zu führen. Sollten sich diese stabilen Umfrageergebnisse bestätigen, könnte der Nachfolger von Angela Merkel Olaf Scholz heißen. Könnte! Die Union, völlig irritiert und ratlos, wird in diesen Tagen mit viel Geld von außen nochmals eine Anzeigenkampagne starten, die von der SPD und ihrem erfolgreichen Kanzlerkandidaten Olaf Scholz ein Zerrbild zeichnet. Natürlich werden dazu auch wieder die „Roten Socken“ hinterm Ofen hervorgeholt. Weil aber weder Kandidat, sein Programm, das überstürzt präsentierte Expertenteam, noch das sogenannte Sofortprogramm überzeugten, greift die Union nun zum letzten Strohhalm, auch Desinformation genannt. Halten wir fest: In der Demokratie ist der Wechsel, mit dem Wahlschein erzielt, ein ganz normaler Vorgang. Ein Weltuntergang wird auch dann nicht stattfinden, wenn sich die gesamte Union als Oppositionspartei erholt.
Ein Zwischenruf aus Rhade, 5 Tage vor der Bundestagswahl
Veröffentlicht am 21.09.2021