Bundespolitik Heute: Die Kanzlerkandidaten im TV. Um 20.15 Uhr im 1. und 2. Programm. Früher Elefantenrunde, heute Triell genannt.
Veröffentlicht am 12.09.2021
Veröffentlicht am 12.09.2021
Sonntagsgedanken aus Rhade
Wir haben es vorausgesehen. Je besser die Umfragen für die SPD, je unfairer, ja schmutziger die Kampagnen der Konkurrenz. Die SPD ist mit 155 Jahren die älteste deutsche Partei. Sie ist die einzige Partei, die nie ihren Namen und ihre Gesinnung wechseln musste. Sie hat sich über demokratisch errungene Wahlsiege gefreut und Niederlagen enttäuscht anerkannt. Nun sieht es so aus, als ob Olaf Scholz die Bundestagswahl gewinnen könnte. Das bringt nicht wenige Unionsanhänger um den Schlaf. Unermüdlich wird gewühlt, ob sich nicht doch etwas finden lässt, dass dem SPD-Kanzlerkandidaten schaden könnte. Wo nichts ist, wird etwas konstruiert. Das nennt man Schmutzkampagne. Unvergessen sind die ehrabschneidenden Attacken gegen Willy Brandt in den 1960er Jahren und das Dossier („Sammlung Martin Schulz“), das der heutige christdemokratische NRW-Innenminister Reul noch als Europaabgeordneter über Martin Schulz 2017 angefertigt und in Umlauf gebracht hat. Wir blicken gespannt auf die letzten 14 Tage vor der Wahl und werden unseren Endspurt so gestalten, wie wir gestartet sind. Nämlich unaufgeregt auf eigene Stärken hinweisen und für Olaf Scholz weiter werben. Er ist nämlich der Beste, der das Kanzleramt anstrebt. Die Mehrheit der BürgerInnen weiß das. Schwere Kost besonders für die Union.
Veröffentlicht am 12.09.2021
Veröffentlicht am 11.09.2021
Kritik am Zustand Pättken hat gefruchtet
Wer will, dass mehr Verkehrsteilnehmer vom KFZ aufs Rad umsteigen, muss etwas tun. Die vorhandenen Rhader Radwege sind teilweise in katastrophalem Zustand. Die wichtigste örtliche Radler-Achse verläuft von Ost nach West. Vom Hünengrab über den Schlehenweg bis zur Einmündung Erler Straße. Sie ist 3 Kilometer lang. Alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen sind von ihr verkehrssicher zu erreichen. Als Beispiel seien Kitas, Bahnhof, Sportplatz, Einkaufszentrum und Friedhof genannt. Ein SPD-Vorschlag, diese Achse zur Fahrradstraße zu erklären, liegt seit 2009 auf irgendeinem Rathaustisch. Ein Teilstück, das Pättken zwischen Mainstraße und Schlehenweg, ist seit Jahrzehnten (!) sanierungsbedürftig. Besonders die viel zu schmale Brücke ist ein unzumutbares Hindernis für alle Verkehrsteilnehmer, die sich per Rad, zu Fuß, im Rollstuhl oder mit dem Kinderwagen begegnen. Mehrfach war die Verwaltung vor Ort und versprach Abhilfe. Nun wird aktuell beobachtet, dass ein kleiner Bagger den Weg glättet und die zugewachsenen Ränder befahrbar macht. Ein ganz kleiner Lichtblick. Ob da noch mehr kommt, wollen wir per Nachfrage herausfinden. Wir berichten weiter.
Veröffentlicht am 11.09.2021
Anstatt das Vorhandene zu aktualisieren, macht die Dorstener Verwaltung lieber ein neues Fass auf
Unter einem Update oder auch Upgrade ist u. a. die Aktualisierung und Verbesserung von Computersoftware zu verstehen. Aber nicht nur dort. Die Begriffe begegnen uns inzwischen auf allen Ebenen des Alltags. Wer also zum Beispiel in die Schubladen unseres Rathauses blickt, findet dort Dokumente, die geradezu nach einem Update und Upgrade rufen. Leider geht man hier nicht den einfachen Weg, sondern versucht immer wieder bei Null anzufangen. Das kostet nicht nur Zeit und Geld sondern sorgt auch für überarbeitete MitarbeiterInnen und frustrierte Bürger. Die Rhader SPD, die seit Jahren den Finger in diese offene Wunde legt, nennt dazu beispielhaft folgende Dokumente:
Alle genannten Beispieldokumente wurden mit großem finanziellen und zeitlichen Aufwand sowie mit engagierten Bürgern erarbeitet. Alle Papiere würden sofort helfen, Dorsten flächendeckend weiterzuentwickeln. Sie müssten nur aus der Schublade gezogen werden und mit einem Update und Upgrade auf den aktuellen Stand gebracht werden.
Ein Verbesserungsvorschlag aus Rhade
Veröffentlicht am 10.09.2021
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