Ortsverein SPD-Rhade trifft sich - zur Jahreshauptversammlung

Wo kommen wir her? Was haben wir geleistet? Wo wollen wir hin?

Die Jahreshauptversammlung gehört zu den wichtigsten Treffen einer politischen Partei. Hier hat der gewählte Vorstand Gelegenheit, über das abgelaufene Geschäftsjahr eine persönliche Bilanz zu ziehen und neue Ziele ins Auge zu fassen. Die Mitglieder haben dann die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen. Sind sie mit dem Vorgetragenen einverstanden, folgt die Entlastung. Die Rhader SPD, die sich monatlich trifft und aktiv die kommunalpolitischen Themen behandelt, wird, so die allgemeine Einschätzung, dem Vorstand Dank für das ehrenamtlich Geleistete aussprechen und ihn bei den kommenden Aufgaben uneingeschränkt unterstützen. Und die haben es in sich. Am 13. September ist Kommunalwahl in NRW. Neben einem neuen Bürgermeister, wird auch der Stadtrat neu gewählt. Christoph Kopp und die Rhader Sozialdemokraten sind entsprechend vorbereitet. So stehen die Kandidatinnen und Kandidaten für die 2 Rhader Wahlkreise bereits seit längerer Zeit fest. Auch erste programmatische Festlegungen sollen in den verbleibenden 7 Monaten konkretisiert werden. Volle Unterstützung muss auch dem Stadtverband der Dorstener SPD gewährt werden, um bei der parallel stattfindenden Bürgermeisterwahl erfolgreich abzuschneiden. Jennifer Schug, Stadtverbandsvorsitzende der 8 Dorstener SPD-Ortsvereine, hat ihre Kandidatur bereits angekündigt und soll am Tag nach der Rhader Jahreshauptversammlung auch offiziell nominiert werden. Die Jahreshauptversammlung findet im Gasthaus Pierick statt. Donnerstag, 13. Februar, 18.30 Uhr.

Veröffentlicht am 08.02.2020

 

Bundespolitik Thüringen aktuell: War was? Alles auf Null? Rücktritt? Neuwahlen? Auflösung des Parlaments?

Die Hinterzimmer-Taktierer der AfD, FDP und CDU wollten genau dieses Ergebnis. Hauptsache, die Linke mit Ramelow verhindern. Und die SPD. Und die Grünen. Koste was es wolle. Außer der AfD, machen sich jetzt alle vom Acker. Keiner will es gewesen sein. Einer, der sich bereits zum 2. Mal verzockt hat, heißt Lindner. Ein Vollprofi. Ein Spieler und Taktierer. Uneinsichtig und die Schuld immer bei anderen suchend. Er ist überfällig. Nicht erst seit gestern. Er hat die CDU mit in den Schlamassel gezogen. Die FDP wird ihn aber (noch) nicht los.  Die Chaostage in Erfurt und Berlin gehen weiter. Schlecht für die Demokratie.

Ein Kommentar aus Rhade

Veröffentlicht am 07.02.2020

 

Landespolitik Was macht eigentlich Hannelore Kraft?

3 Fragen der Rhader SPD und eine Antwort

Gestern erschien eine kleine Pressenotiz, dass unsere frühere Ministerpräsidentin und SPD-Vorsitzende in NRW, Hannelore Kraft, nicht wieder für den NRW-Landtag kandidieren wird. Die Meldung überschneidet sich mit einem Briefwechsel, der vor einigen Tagen zwischen Rhade und D.-dorf per E-Mail geführt wurde. Wir Rhader Sozialdemokraten wollten wissen, wie es ihr geht und wie sie die aktuelle politische Lage bewertet. Sie teilt mit, dass es ihr sehr gut gehe und bewusst nach der letzten Wahl den Weg für einen Neuanfang der Landes- und Bundespartei freigemacht habe. Um diesen Prozess nicht zu erschweren, will sie sich öffentlich nicht zu aktuellen Themen äußern. „Als direkt gewählte Abgeordnete habe ich für meinen Wahlkreis das Mandat bis zum Ende der Legislatur angenommen und arbeite als MdL im Sportausschuss und in der Fraktion aktiv mit und bringe mich und meine Erfahrung gerne mit ein“. Ihre Einstellung ist sehr fair und loyal gegenüber den jetzt handelnden Personen in der SPD und der NRW-Fraktion. Wir Rhader Sozialdemokraten blicken aber wehmütig zurück. Hannelore Kraft hat nicht nur nachhaltige programmatische Zeichen gesetzt, kein Kind zurücklassen ist eins davon, sie hat auch für ihre Nachfolger sehr „große Schuhe“ hinterlassen. Der politische Alltag zeigt überdeutlich, dass man nicht einfach in sie hineinschlüpfen kann.

Eigener Beitrag

Veröffentlicht am 07.02.2020

 

Bundespolitik Thüringen aktuell: Sind das noch Politiker oder schon Spieler?

Moral und Glaubwürdigkeit wurden im Landtag an der Garderobe abgegeben

Nun also doch. Die AfD regiert mit. Sie hat einen FDP-Mann gelockt - und der ist prompt darauf angesprungen. Und die CDU hat beim abgekarteten Spiel für die Mehrheit gesorgt. Berlin ist fassungslos, außer Christian Lindner von der FDP. Das war erst der Beginn einer politischen Krise, die die demokratischen Parteien jetzt richtig erfasst hat, lautet die pessimistische Einschätzung aus Rhade.

Veröffentlicht am 06.02.2020

 

Bundespolitik Was wäre die GroKo ohne die SPD?

Ein optimistischer Blick nach Berlin

Der SPD geht es nicht gut. Wahlen verloren, Umfrageergebnisse schlecht. Trotzdem regiert sie in der Großen Koalition mit. Während einige sagen, das wäre die Ursache für den Absturz der Partei, gibt es auch den anderen, den positiven Blick. Im Mittelpunkt steht der Mensch, so das Handeln der Sozialdemokratie seit über 150 Jahren. Nicht immer gelang oder gelingt es, alle zufrieden zu stellen. Aber überwiegend profitieren die Menschen vom Regieren oder Mitregieren der Sozialdemokraten. Die SPD-Ministerinnen und Minister machen einen guten Job. Sie erreichen Erstaunliches, trotz des miesen letzten Wahlergebnisses. Fast alles, was die SPD ins Koalitionsprogramm geschrieben hat, ist umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Eine Erfolgsgeschichte. Man sollt auch mehr darüber sprechen. Wir tun es, ohne unsere kritische Bewertung an der Garderobe abzugeben. So, wie wir es seit Jahren auf dieser Plattform tun. Wir, von der Rhader SPD.

 

Veröffentlicht am 05.02.2020

 

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