In der Straße " Am Hünengrab " geprüft und festgestellt dass insbesondere in den Abendstunden die Straße so zugeparkt ist, dass die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge fast unmöglich ist.
Wir haben Kontakt mit dem Ordnungsamt der Stadt ( Herr Land ) aufgenommen und ihn um Prüfung gebeten.
Er hat uns eine genaue Überprüfung zugesagt und eine Rückmeldung versprochen.
Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.
Veröffentlicht am 22.05.2015
Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes ist absolut nachvollziehbar
Veröffentlicht am 21.05.2015
70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg ist die Diskussion über Schuld und Verantwortung nicht abgeschlossen
Es gab beim 1. Rhader SPD-Stammtisch keine weichen Themen. Die Erinnerung an die Gräuel des 2. Weltkriegs, insbesondere die Schuld Deutschlands daran, ließ keinen Teilnehmer kalt. Unfassbar viele (Millionen) Tote auf allen Seiten. Egal ob beim Aggressor (Deutschland) oder den Verteidigern des eigenen Territoriums und der Freiheit (Alliierte). Das heutige Deutschland kann nicht erwarten, dass der Massenmord an Juden, Sinti und Roma, Behinderten und Kriegsgefangenen und vielen Zivilisten in den besetzten Gebieten auch 70 Jahre danach nicht einfach vergessen oder verdrängt werden kann. Die Rhader Teilnehmer am „runden Stammtisch“ waren ganz still und hoch konzentriert als über das Leid der Menschen in einem Krieg gesprochen wurde. „Hat die Welt etwas daraus gelernt?“, so die Schlussfrage eines Anwesenden. Die Antwort: Betrachtet man die vielen aktuellen Konfliktherde in aller Welt, dann lautet die deprimierende Antwort: Eher nicht!
Veröffentlicht am 21.05.2015
Auf Anfrage unserer Mitglieder im Wirtschaftsausschuss erklärten uns die Mitarbeiter von Windsor, dass die Angelegenheit in Bearbeitung ist.
Der jetzige Nutzer ist aufgefordert zeitnah die auf der Fläche verbrachten Bauschuttabfälle Abzufahren.
Es soll in den nächsten Tagen mit den Arbeiten begonnen werden.
Wir werden weiter berichten.
Veröffentlicht am 20.05.2015
Wahlbeteiligung macht Sorge
Eine Gesprächsrunde, initiiert von der Rhader SPD, um die aktuellen Probleme in Politik und Gesellschaft ohne feste Tagesordnung zu diskutieren, hatte Premiere. Ein Themenblock: Die Bürgerschaftswahl in Bremen. Hier ging es aber nicht nur um das Abschneiden der Parteien, sondern in erster Linie um die niedrige Wahlbeteiligung von 50%. „Eine Katastrophe für unsere demokratischen Strukturen“, so ein Diskutant. An der Suche nach Lösungswegen beteiligten sich alle Anwesenden überaus lebendig. „Einen Königsweg zur schnellen Veränderung gibt es wohl nicht“, so das Fazit des Vorsitzenden Hans-Willi Niemeyer. Klar war aber der Runde, dass gute politische Ergebnisse (Mindestlohn …) und bestens formulierte Absichtserklärungen (Parteiprogramme) nicht ausreichen, um eine Trendwende herbeizuführen. „Ohne charismatische Persönlichkeiten geht es nicht“, so die einhellige Meinung. Interessante Anmerkung aus der Runde: Die Strategie der FDP (Bremen), auf junge, blonde, gut gelaunte Frauen zu setzen, mag für die 5%-Hürde reichen, nicht aber für eine seriöse und zukunftsausgerichtete Politik.
Veröffentlicht am 19.05.2015