Bundespolitik Energiewende: EEG-Gesetz ist wichtiger Baustein

Sigmar Gabriel baut den „Masterplan“ – Er schreibt an die Rhader SPD-Mitglieder:

Der Bundestag hat gerade die Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Das ist ein wichtiger Schritt für den Neustart der Energiewende – aber viele weitere werden folgen müssen.

Im Jahr 2000 haben Gerhard Schröder und die rot-grüne Bundesregierung nicht nur den Atomausstieg durchgesetzt, sondern auch das EEG eingeführt. Das EEG war außerordentlich erfolgreich: Es hat den Ökostrom aus der Nische gebracht und zu einem zentralen Pfeiler unserer Stromversorgung gemacht. Inzwischen kommt ein Viertel unseres Stroms aus regenerativen Quellen. Mit dem neuen EEG wollen wir diesen Anteil im Jahr 2025 auf 40 bis 45 Prozent erhöhen, im Jahr 2035 sollen es bereits 55 bis 60 Prozent sein.

Dafür müssen wir jetzt die Weichen stellen. Wir müssen den Ausbau planbar, verlässlich und bezahlbar gestalten.  Zur Planbarkeit gehört,

Veröffentlicht am 29.06.2014

 

Allgemein Mal kurz innehalten – heute vor 100 Jahren …

Heute vor hundert Jahren brach der 1. Weltkrieg aus. Millionen Opfer, millionenfaches Leid. Was haben wir, was hat die Welt daraus gelernt? Wenig bis nichts – so die bittere Erkenntnis. Nur 21 Jahre später verzeichnen Chronisten bereits den so genannten 2. Weltkrieg. Und wieder steht Deutschland im negativen Mittelpunkt. Nicht nur überfallene und geplünderte Nachbarstaaten, nein, diesmal kam der bis heute unbegreifliche Völkermord an 7 Millionen Juden dazu.

Und heute? Deutschland ist nicht direkt an den vielen kriegerischen Auseinandersetzungen beteiligt, gehört aber zu den größten Waffenlieferanten weltweit. Die Kriege sind also nicht weniger geworden. Gibt es einen gerechten darunter? Wann lernen wir endlich?

Eigener Bericht

Der 1. Weltkrieg (Auszug aus Wikipedia):

Veröffentlicht am 27.06.2014

 

Bundespolitik 6 Monate GroKo – Eine Wahrnehmung an der SPD-Basis

Eine Aufbruchstimmung ist (noch) nicht erkennbar

Einträchtig sitzen sie nebeneinander. Die CDU-Kanzlerin und der SPD-Vorsitzende. Ein Team, eine Regierung. Die Wähler haben das vor einem halben Jahr so gewollt. Seit diesem Zeitpunkt gab es einen wichtigen Test für die SPD. Die Europawahl. Profitieren wir von der Großen Koalition oder liefern wir nur wieder? Tatsächlich hat die SPD kräftig zugelegt. Sie kam aber auch von ganz unten, liegt nach wie vor Längen hinter der Union. Martin Schulz, gefühlter EU-Sieger, ist wieder ganz auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Auch die monatliche Sonntagsfrage kennt nur einen Spitzenreiter – den CDU-Kanzlerwahlverein. Die entscheidende Frage der SPD-Basis ist aber, ob die GroKo vor Ort als Aufbruch wahrgenommen wird.

Die Antwort ist ernüchternd.

 

Veröffentlicht am 26.06.2014

 

Was wird aus dem Dorstener Appell? Allgemein Was mir heute so alles durch den Kopf geht …

Fußballspieler beißt Gegner

Endlich mal ein Spieler, der den Trainer richtig verstanden hat. „Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir kratzen, beißen, Gras fressen!“

Fracking sorgt weiter für Nervosität 

Wo wird eigentlich entschieden, ob, wo oder überhaupt? Da gibt es die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD): „Solange ich zu sagen habe, wird es in NRW kein Fracking geben“. Da gibt es die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, (SPD), die sich klar gegen Fracking positioniert hat. Da gibt es unsere Abgeordneten Frank Schwabe, Michael Gerdes, Michael Hübner, Hans-Peter Müller (alle SPD), die sich hinter die Ministerpräsidentin und Umweltministerin stellen. Da gibt es den Wirtschaftsminister, Vizekanzler und SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel. Aus seinem Ministerium wird immer wieder „Verwirrung“ gestreut. Wäre schön, wenn der Chef auch mal „klare Kante“ wie Hannelore Kraft zeigen würde.

Unser wichtigstes Kapital ist unsere Jugend - wenn sie bestens ausgebildet ist

 

Veröffentlicht am 25.06.2014

 

Michael Baune zeigt Führungsstärke und gibt die Richtung vor Stadtverband Michael Baune: Entgegengebrachtes Vertrauen ist Verpflichtung

Auszüge aus einem beeindruckenden SPD-Mitgliederbrief

Die Wahlen zum Rat der Stadt Dorsten und um das Amt des Bürgermeisters sind gelaufen. „Die SPD-Dorsten wird bei der Kommunalwahl im Rat mehrheitsfähig und wir stellen den zukünftigen Bürgermeister“, mit dieser –auch im Nachhinein aus meiner Sicht absolut richtigen- Zielsetzung sind wir in den Wahlkampf eingestiegen. Dieses ambitionierte Ziel haben wir – daran besteht kein Zweifel- nicht erreicht. Allen Mitgliedern, die ihren Beitrag so hervorragend geleistet haben, meinen ehrlich empfundenen Dank auch von dieser Stelle.

Ich sehe die Partei, ich sehe mich nicht als „Verlierer“

Verloren hat nur, wer seine Überzeugungen und Ideale über Bord wirft. Unsere Visionen eines anderen Dorsten haben bei dieser Wahl (noch) keine Mehrheit gefunden. Nicht mehr und nicht weniger. Ich werbe daher dafür, in unserem Einsatz für die Menschen in Dorsten, für soziale Gerechtigkeit und Teilhabe, für Toleranz und Miteinander, für Bürgerbeteiligung, kulturelle Vielfalt und Bewahrung unserer Umwelt nicht nachzulassen.

Das gilt für die Partei in gleicher Weise wie

Veröffentlicht am 23.06.2014

 

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