Wer will, dass alle mitgenommen werden, muss bereit sein, über den Tellerrand zu blicken. Kommunalpolitik Ein Offener Brief und ein Angebot. Von Dirk Hartwich

Ein Offener Brief an Frau Sandra Uphues zu ihrem Kommentar
„Mehr arbeiten, weniger reden“

Sehr geehrte Frau Uphues,

zu Beginn möchte ich Ihnen meinen Respekt darüber aussprechen, dass Sie sich in die Kommunalpolitik begeben haben und sich engagieren. Sie betonen auch ausdrücklich, dass Sie zu den „jüngeren Ratsmitgliedern“ gehören. Gerade von der jüngeren Generation erwartet man eigentlich
Offenheit, Fairness, kurz - neues Denken.

Veröffentlicht am 20.02.2011

 

Kommunalpolitik Auszüge aus dem Kommentar von Sandra Uphues, CDU

Arbeiten statt reden
- Rahmenplanung macht nur Sinn, wenn sie von den Bürgern mitgetragen wird.
- Jedoch haben weniger als 1% der Rhader die Auftaktveranstaltung besucht.
- Den Arbeitskreis Rahmenplanung vor Publikum tagen zu lassen, ist kein geeigneter Ansatz.
- Die Arbeit gestaltet sich effektiver in vertrauensvoller Atmosphäre, mit begrenzter Teilnehmerzahl, ohne Zuschauer, ohne Presse.
- Parteipolitische Erwägungen treten in den Hintergrund.
- Datenschutzbelange sind zu beachten (Eigentumsverhältnisse).
- Von Fall zu Fall können Fachgremien (Vereine..) hinzugezogen werden.
- Wenn der Arbeitskreis gearbeitet hat, soll es einen erneuten Austausch mit den Bürgern geben.
- Weniger reden, mehr arbeiten.

Veröffentlicht am 20.02.2011

 

Es gibt kein überzeugendes Argument, die hier lebenden Bürger von der Rahmenplanung auszuschließen. Kommunalpolitik Pro und Contra mehr Bürgerbeteiligung. Die Dorstener Zeitung schafft ein Diskussionsforum. Heute der Pro-Kommentar.

Dirk Hartwich:
„Runder Tisch von Rhadern für Rhade“

Am Anfang stand die Bürgernähe.
Dann folgte die Bürgerinformation.
Heute lautet die logische Weiterentwicklung
Bürgerbeteiligung.
Parteien, die das nicht erkennen, verlieren weiter an Akzeptanz.
Stuttgart ist nur ein prominentes Beispiel dafür.

Veröffentlicht am 19.02.2011

 

Hans-Willi Niemeyer erinnert an die betroffene Angolanerin und ihr wirkliches Leid. Kommunalpolitik Leid – Selbstmitleid – Demut? Ein Leserbrief von Hans-Willi Niemeyer.

An die Dorstener Zeitungen - Ein Leserbrief

Sehr geehrte Damen und Herren,

als ich die Presseberichte über den Neujahrsempfang der CDU, auf dem der Bürgermeister seine Rücktrittsgedanken äußerte , las, wusste ich im Moment nicht, wen ich mehr bedauern sollte:
Den Bürgermeister, der sich in seiner Ehre gekränkt fühlt und dessen Amt durch Kritik von außen beschädigt sei, oder die junge Frau, die durch ein gerichtlich festgestelltes, rechtswidriges Verfahren der Dorstener Stadtverwaltung ohne ihre Tochter nach Angola abgeschoben wurde, dort lange Zeit im Gefängnis verbringen und sicher widerwärtige Dinge erleben musste, die sie in ihrem ganzen Leben nicht vergessen wird.

Veröffentlicht am 17.02.2011

 

Achim Schrecklein bleibt auch bei unfairen Vorwürfen sachlich. Kommunalpolitik Achim Schrecklein antwortet mit Leserbrief souverän auf unhaltbare Vorwürfe

Kurze Stellungnahme zu der Pressemitteilung des Herrn Michael Wronker in Ihrer RN-Samstag-Ausgabe (12.02.2011):

„Vergleiche hinken“, sagt der Volksmund. Oder: „Da werden Äpfel mit Birnen“ verglichen.
Beides trifft auf die Wronker-Stellungnahme zu.

Veröffentlicht am 16.02.2011

 

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