Ein ergänzender Verbesserungsvorschlag aus Rhade
Am 17. September wurde an dieser Stelle über die Klage von Anwohnern in Rhade informiert, die die Verkehrssicherheit durch parkende KFZ in der Straße Am Stuvenberg als nicht mehr gewährleistet bewerten. Gefordert wurde die Einrichtung von gekennzeichneten Parkzonen. Das würde z. B. den Rettungsdiensten, der Müllabfuhr und den Schulbussen helfen, sicher durch das Labyrinth geparkter Fahrzeuge zu rangieren, löst aber das Problem, wohin mit den zu parkenden Autos, nicht. Um aber die Lebensqualität in den Wohnquartieren zu erhöhen, muss über neue Lösungen nachgedacht werden. Ein Blick in viele Dorstener Gewerbegebiete zeigt, dass die dort errichteten Großraumgaragen im Nu ausgebucht sind. Die Idee aus Rhade lautet, in vorhandenen und neu geplanten Gewerbegebieten, Garagenhöfe zu errichten, die ausschließlich für unterzustellende PKW gemietet werden dürfen. Als Investor könnte u. a. die Dorstener Wohnungsbaugesellschaft auftreten. Die Anregung ist als Ergänzung zur Kennzeichnung von Parkzonen in Wohnsiedlungen zu verstehen. Da das geschilderte Problem alle Dorstener Stadtteile betrifft, wird dieser Verbesserungsvorschlag u. a. dem Dorfmanager (Verwaltung), dem Bürgerforum und dem Umwelt- und Planungsausschuss zugestellt.
Ein Rhader Verbesserungsvorschlag zur Stadtentwicklung
Veröffentlicht am 08.10.2024
Das schwächt die SPD dramatisch. Dank an einen Vollblutpolitiker, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft! Glückauf für Matthias Miersch, der als Nachfolger von Kevin Kühnert gilt.
Veröffentlicht am 07.10.2024
Heute blicken wir voller Sorge in die Zukunft
Noch immer werden mehr als 100 israelische Geiseln nach dem brutalen, mörderischen Überfall der Hamas vor einem Jahr auf Israel vermisst. Die Vergeltung dauert unvermindert an. Die Frage nach der Verhältnismäßigkeit darf auch aus deutscher Sicht kritisch angemerkt werden. Seit 365 Tagen ist das Leid der Bevölkerung in Palästina, Israel und den Nachbarstaaten gestiegen. Jetzt sogar die Ausweitung des Krieges nach Libanon. Dann droht der Iran aktive Kriegspartei zu werden. Die Eskalationsspirale dreht sich immer schneller. Nahost ist ein Pulverfass. Bisher konnte die Lunte im letzten Moment ausgetreten werden. Jetzt frisst sie sich unaufhaltsam in Richtung Katastrophe. Welcher Staat hat aktuell soviel Autorität, um die Konfliktparteien zum Einlenken zu bewegen, das Sterben zu beenden und eine Lösung für ein friedliches Nebeneinander auszuloten? Die bittere Wahrheit ist, dass aktuell weder die Vereinten Nationen, noch die sogenannten Großmächte USA, Europa, Russland und China untereinander zusammenarbeiten wollen. Mehr internationale Selbstblockade war nie. So glimmt die Lunte zum Pulverfass weiter. Ohnmächtig müssen wir zuschauen.
Ein bitterer Kommentar aus Rhade
Veröffentlicht am 07.10.2024
Diskussion nimmt an der Basis Fahrt auf
Olaf Scholz ist ein guter Bundeskanzler. Er hat unser Land mit Erfahrung und Besonnenheit bisher durch alle Krisen gebracht. Dass die Opposition ihn ständig kritisiert, gehört zum politischen Geschehen dazu. Wenn dazu die Medien flankierende Meinungsmache betreiben, wird’s gefährlich. Gefährlich für die Koalition, die SPD und Olaf Scholz. Gefährlich insbesondere, weil eine so erzeugte negative Stimmung eine Eigendynamik entwickelt, die schnell richtungslos durch die politische Landschaft mäandert. Und genauso scheint es sich innerhalb der SPD-Basis abzuzeichnen. Weil Boris Pistorius in Umfragen beliebter als Olaf Scholz ist, und weil die SPD-Wahlvorhersagen nicht gerade Grund zum Jubeln geben, ist der Glaube an eine Wende mit Pistorius im Anstieg begriffen. Die Gefahr, dass das ein Irrglaube ist, ist aber genauso groß. Es riecht ein wenig nach Panik. Olaf Scholz ist nicht zu beneiden. Mit Grünen und der FDP zu koalieren, mit Corona und russischem Krieg gegen die Ukraine konfrontiert zu sein, erfordert Nerven wie Drahtseile. Und die hat er. Beste Voraussetzungen also, die Bundestagswahl in 12 Monaten für sich und die SPD zu entscheiden. Wankelmütigkeit an der Basis schwächt diese Einschätzung momentan kräftig.
Ein Wochenendkommentar aus Rhade
Veröffentlicht am 05.10.2024
Eine gute Entscheidung
"Die Jury hat drei Preisträger für den Dorstener Heimatpreis ermittelt. Die Reihenfolge wird erst am 5. November bei der feierlichen Vergabe im Gemeinschaftshaus Wulfen bekanntgegeben. Die Stadt Dorsten hat auch in diesem Jahr den Dorstener Heimatpreis auf der Grundlage des Heimatpreises des Landes NRW ausgelobt. Er ist mit Preisgeldern von insgesamt 5000Euro verbunden. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Stadt Dorsten herausragendes Engagement für Aktivitäten, die den Lebensort Dorsten sowie die Verbundenheit der Menschen mit ihrem Leben in Dorsten stärken. Jetzt hat die Jury aus 16 eingegangenen Bewerbungen die drei Preisträger ermittelt. Die feierliche Vergabe des Heimatpreises durch Bürgermeister Tobias Stockhoff wird am 5. November 2024 ab 19 Uhr im Gemeinschaftshaus Wulfen erfolgen.
Preisträger sind der Bürgerparkverein Maria Lindenhof mit der monatlichen Einladung eines gemütlichen Zusammenseins unter dem Namen „Dolce Vita“, die Landjugend KLJB Lembeck mit der von den jungen Menschen gebauten Outdoorkegelbahn sowie Frau Gudrun Schmidt-Gahlen, die im Stadtteil Hardt sonntägliche Spaziergänge gegen Einsamkeit initiiert hat. Die Reihenfolge der Preisträger wirderst im Rahmen der Preisverleihung bekannt gegeben. Wer Rang eins belegt, nimmt automatisch am Landesheimatpreis NRW teil."
Übernahme der Pressemitteilung der Stadt Dorsten
Veröffentlicht am 04.10.2024