Dirk Groß und die SPD überzeugen mit kreativen Anregungen Kommunalpolitik Dorstener SPD-Fraktion beantragt, Stadtwerbung digital zu steuern

Dirk Groß, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion zeigt neue Wege der Werbung für unsere Stadt auf. Neben mehr Aufmerksamkeit soll auch die Stadtkasse davon profitieren. Der Antrag im Wortlaut (Auszug):
„Die Verwaltung wird beauftragt ein neues Konzept für die kommerzielle Außenwerbung zu erarbeiten. Dabei sind die Möglichkeiten zeitgemäßer elektronischer, digitaler Wechselwerbeträger unterschiedlicher Größe zugrunde zu legen und sowohl vorhandene wie neue stadtbildverträgliche Standorte zu identifizieren. Es ist zu berücksichtigen, dass die Stadt Rechte zur Nutzung der Werbeträge für eigene wie auch für Veranstaltungen von ortsansässigen Vereinen und gemeinwohlorientierten Institutionen erhält.
Begründung: … Die Werbung erfolgt bisher weiterhin überwiegend auf großflächigen analogen Werbeträgern an unterschiedlichen Standorten. Das System ist nicht mehr zeitgemäß … Es darf erwartet werden, dass mit einem längerfristig abgeschlossenen Vertrag mit einem Dienstleister … die Einnahmen deutlich gesteigert werden können. Vorteile: … Die Stadt muss über eine Tochtergesellschaft an einer GmbH beteiligt werden. Die Stadt wäre damit Mitbetreiberin der Außenwerbung und kann so steuernd Einfluss nehmen. Sie wird an den Gewinnen der GmbH beteiligt. … Eine Konzessionsvereinbarung mit einem privaten Betreiber ist abzuschließen. …“

Die Anregung der Dorstener Sozialdemokraten gehört zu ihrem modernen Stadtenetwicklungskonzept und einer kreativen Wirtschaftsförderung. Nun haben Verwaltung und Stadtrat das Wort, um zu entscheiden.

Eigener Bericht auf Grundlage der Mitteilung der SPD-Stadtratsfraktion

Veröffentlicht am 21.03.2026

 

Landespolitik Landtagswahl Rheinland-Pfalz: Endspiel für SPD?

Aufbruchstimmung oder Depression?

Die SPD ist besser als ihr Ruf. Oder auch besser, als das die Wahlergebnisse der letzten Zeit signalisieren. Trotzdem verharrt sie weiter im Tabellenkeller der demokratischen Parteien. Jede verlorene Wahl erschüttert das Selbstbewusstsein weiter und beschleunigt die Mutlosigkeit. Das Baden-Württemberg-Ergebnis vor 14 Tagen lastet wie Blei auf den Schultern der Parteiführung. Nun sind alle Blicke auf Rheinland-Pfalz gerichtet. Die Wahl dort wird zeigen, ob der sogenannten Turn-Around der deutschen Sozialdemokratie gelingen wird. Der amtierende Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) führt dort seit 2024 die Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP. Die Umfragen signalisieren, dass es eng zwischen SPD und CDU werden wird. Haben am Wahlabend SPD und Alexander Schweitzer die „Nase vorn“, wird das Rheinland-Pfalz und der geschundenen Seele der SPD gut tun. Umgekehrt werden die Rufe lauter werden, die aktuelle Parteiführung Klingbeil/Baas, zu hinterfragen. Gebannt wird die erste Hochrechnung nicht nur in Mainz, Landeshauptstadt von RP, sondern auch im Willy-Brandt-Haus in Berlin erwartet. Wir in Rhade wünschen Alexander Schweitzer und der SPD ein Erfolgserlebnis, um selbst wieder mutiger in die sozialdemokratische Zukunft zu blicken. Dann wechseln die in den Überschriften gesetzten 2 Fragezeichen in deutliche Ausrufezeichen.

Veröffentlicht am 20.03.2026

 

Bundespolitik Was will Katherina Reiche?

Wirtschaftsministerin gefällt sich in Alleingängen

Gestern mehr Gaskraftwerke, heute Einschränkung der Photovoltaikförderung, morgen Fracking in Deutschland - die Wirtschaftsministerin lässt keine Gelegenheit aus, um ihre persönliche Meinung unters Volk zu bringen. Dabei orientiert sie sich nicht am Koalitionsvertrag, den die CDU mit der SPD und der CSU vereinbart hat. Ist es Provokation? Gegen den Kanzler? Oder die SPD? Nachdem aktuell der SPIEGEL berichtet hat, dass Katherina Reiche sich nun auch Fracking in Deutschland vorstellen kann, wurde Frank Schwabe, SPD-MdB von Dirk Hartwich gebeten, darauf zu antworten. Seine Statement:
„In der Tat haben wir uns sehr intensiv mit der Frage des Frackings auseinandergesetzt. Wie du weißt, war ich der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion. Wir haben damals ein Gesetz verabschiedet, das bis heute fortwirkt und auf dessen Basis niemand hier in Deutschland fracken will. Auch weil dies wirtschaftlich komplett unvernünftig wäre. Daran hat sich nichts geändert. Weder im Koalitionsvertrag wird dieses Thema so angesprochen, dass es zu einer Veränderung kommen soll, noch hat die SPD vor, ihre Haltung bezüglich der Frage des Frackings zu ändern. Insofern spricht Frau Reiche für sich selbst, aber nicht für die Bundesregierung.“
Gut wäre, wenn die Bundes-SPD die offensichtliche Profilierungssucht der Wirtschaftministerin mal thematisiert, so die Meinung an der sozialdemokratischen Basis.

Eigener Bericht 

Veröffentlicht am 19.03.2026

 

Allgemein Müssen sich die US-Amerikaner Sorgen um die Gesundheit ihres Präsidenten machen?

Er verliert sich in seinen Statements, verwechselt Ländernamen, droht ununterbrochen denen mit Liebesentzug, die wagen zu widersprechen, erhebt Zölle nach Lust und Laune, beleidigt Andersdenkende, denkt rassistisch und sexistisch und befiehlt seinem Militär, angenommene Bedrohungen mit Bomben und Raketen zu beantworten. Er regiert und agiert am Parlament vorbei, hält sich nicht an interne Absprachen und internationale Verträge. Die Rede ist, die Leser haben es längst gemerkt, von Donald Trump. Er glaubt wirklich, er sei der Größte und stehe unter dem Schutz SEINES Gottes. Kurz: Der aktuelle amerikanische Präsident war immer unberechenbar, hat sich aber inzwischen zu einer realen Gefahr für den Weltfrieden entwickelt. Fragen nach seinem Gesundheitszustand werden lauter. Der Zeitpunkt scheint gekommen, dem Präsidenten zu empfehlen, sich krankheitsbedingt aus dem politischen Geschäft zurückzuziehen.
Noch ein paar Jahre Golf auf einem abgeschlossenen Areal wären auch für die internationale Staatengemeinschaft ein Segen. Den US-Amerikanern wird empfohlen, ihr Land wieder selbst und demokratisch zu regieren.

Rhader Appell in Richtung USA

Veröffentlicht am 18.03.2026

 

Gesellschaft Im Alter Würde behalten - Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Analysen und Handlungsempfehlungen der Stadt Dorsten und des Kreises RE

Von der Öffentlichkeit relativ unbemerkt, hat unsere Stadtverwaltung genau vor einem Jahr den 2. Sozialbericht, „LEBENSLAGEN IN DORSTEN“, vorgelegt. Ein wertvoller Leitfaden über unser soziales Zusammenleben in allen 11 Stadtteilen und der Gesamtstadt. Aktuell hat nun die Kreisverwaltung RE eine Broschüre vorgestellt, die den Titel „ÖRTLICHE ALTEN- UND PFLEGEBEDARFSPLANUNG DES KREISES RECKLINGHAUSEN“ trägt. Beide Schriften verdienen gelesen zu werden. Eine Aufgabe, die nicht bei den Kommunalpolitikern enden darf. Während auf dieser Internetseite bereits fünfmal, am 8.4., 27.5., 3.6.,12.6. und 4.7.2025, über den 2. Sozialbericht informiert wurde, soll heute begonnen werden, die Alten- und Pflegebedarfsplanung in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken. Heute werden nur einige Überschriften als Einleitung in die Problematik dienen. Danach versuchen wir schwerpunktmäßig über das Thema DEMENZ und die damit verbundenen Probleme zu informieren, um so den betroffenen Familien etwas zu helfen.

Örtliche Alten- und Pflegebedarfsplanung des Kreises RE - eine kurze Übersicht:

  • Informelle Pflege und Bürgerschaftliches Engagement
  • Einsamkeit bei älteren Menschen
  • Wohnen im Alter / Wohngemeinschaften
  • Vollstationäre Pflege - Kurzzeitpflege - Hospize - Ambulante Palliative Versorgung
  • Ambulante Pflegedienste
  • Beratungsangebote und Vernetzung der Akteure in der Pflege
  • Seniorenbeirat
  • Zuhause leben im Alter
  • Unterstützungsangebote im Alltag

Wird in Kürze fortgesetzt

Veröffentlicht am 17.03.2026

 

RSS-Nachrichtenticker

RSS-Nachrichtenticker, Adresse und Infos.

 

WebsoziCMS 3.9.9 - 006789830 -