Bundespolitik Wie die Stiftung Familienunternehmen die Steuerpolitik beeinflusst

Wer die vorhandene Gerechtigkeitslücke in unserem Land schließen will, muss den Superreichen widersprechen

Die SPD ist gut beraten, ihrem früheren Generalsekretär Kevin Kühnert zuzuhören. Kühnert hat nach Überwindung seiner Krankheit und dem damit einhergegangenen Ausstieg aus dem Bundestag einen neuen Job bei dem eingetragenen Verein FINANZWENDE gefunden. Einem Verein, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, das ungerechte und unsoziale Steuersystem zu ändern. Es sind namhafte Experten aus Politik, Justiz und Wissenschaft, die den Lobbyisten der Superreichen auf die Finger klopfen und ihr lukratives, aber unsoziales Geschäftsmodell entlarven. Entlarven, indem Finanzwende e. V. die Tricks öffentlich macht, mit dem unsere Finanzämter und somit unsere Gemeinschaft abgezockt wird. Dabei werden Steuerrecht und Steuergesetze so gedehnt, dass der Schritt zur Ungesetzlichkeit nicht ausgelassen wird. Cum-Cum lässt grüßen. Nun haben Kevin Kühnert, der ehemalige SPD-Vorsitzende Norbert Walter-Borjans und Finanzwende aufgedeckt, wie die Stiftung „Familienunternehmen und Politik“ seit Jahren erfolgreich verhindert, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts umzusetzen, unser Erbschaftssteuergesetz gerechter festzuzurren. Der Name Familienunternehmen suggeriert, dass es sich dabei z. B. um kleine Handwerks- oder Dienstleistungsbetriebe handelt. Tatsächlich sind es Milliardäre, die die Stiftung dominieren. Greenpeace nennt u. a. Lidl, BMW, Bosch, Henkel, Merck, Bertelsmann. Das Ziel von Finanzwende e. V. ist, Politiker im Bundestag und die Öffentlichkeit aufzuklären, um mit dem Druck von außen den Lobbyisten der Superreichen die Stirn bieten zu können. Ein Anliegen, das alle Sozialdemokraten unterstützen können und müssten.

Eigener Beitrag. Weitere Informationen unter www.finanzwende.de.   

Veröffentlicht am 23.06.2026

 

Jochen Ott und Finn Lehmann. Zwei Sozialdemokraten, die die vorhandene Gerechtigkeitslücke in NRW schließen wollen. Landespolitik Landtagswahl 2027: Das #TeamNRW steht - Jetzt erst gerecht!

Spitzenkandidat und Landesliste für die Landtagswahl 2027 wurden offiziell gewählt

"Zusammen sind wir stark!" - Unter diesem Motto stand stand ein ereignisreiches Wochenende der NRWSPD. Am Freitagabend, 13.06., trafen sich die 128 Direktkandidierenden für die Landtagswahl 2027 zu einem Vernetzungstreffen in Düsseldorf. Wir nutzten diese Gelegenheit natürlich nicht nur zum regen Austausch untereinander, sondern riefen sie zusammen mit dem Landesvorstand zum offiziellen Startschuss des Wahlkampfes aus. Ab jetzt wird um jede Stimme gekämpft, um euch, den Bewohnern NRW's, das zurückzugeben, was Schwarz - Grün euch zu lange vorenthalten hat! Am darauffolgenden Samstag dann kamen Gäste aus dem ganzen Land zur Landesdelegiertenkonferenz zusammen, auf der wir Jochen Ott mit einem stolzen Ergebnis von über 96% zu unserem Spitzenkandidaten wählten! Ich selber durfte ihn persönlich kennenlernen und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit ihm und den tollen anderen Kandidaten. Fazit des Wochenendes: Wir haben aus unseren Fehlern gelernt und stehen Seite an Seite, um es besser zu machen!

Finn Lehmann, Landtagskandidat der Dorstener SPD

Veröffentlicht am 22.06.2026

 

Allgemein Heute: Bürgerforum Rhade, Carola-Martius-Haus, 19 Uhr

Veröffentlicht am 22.06.2026

 

Allgemein War was?

Iran-Krieg (fast) beendet. Nun alles gut?

Dass der amerikanische Präsident dummes Zeug daherredet, bekommt jeder mit, der ihm zuhört. Er glaubt von sich, der größte, schönste und erfolgreichste Präsident der USA zu sein, den es je gegeben hat und den es so nie wieder geben wird. So sieht Größenwahn aus. Bestärkt wird er von Wegbegleitern, die versuchen ihn zu kopieren und gar nicht abwarten können, ihn zu beerben. Nun haben sie sich total verzockt. Um globale Stärke zu demonstrieren, haben sie den Iran „aus heiterem Himmel“ angegriffen. Ziel sei gewesen, in wenigen Tagen einen Regimewechsel herbeizubomben, das Militär auszuradieren, die Atomproduktion dem Erdboden gleich zu machen. Nach einigen Wochen steht fest, dass kein Ziel erreicht wurde. Stattdessen mussten die USA einem Deal zustimmen, der nichts besser gemacht hat, aber vieles schlechter. Das mörderische Regime im Iran sitzt fester den je „im Sattel“. Zigtausende Häftlinge, die an das Gefasel von Trump, ihnen beim Demonstrieren gegen die iranischen Diktatoren zu Hilfe zu kommen, geglaubt haben, werden aus den Kerkern nicht mehr herauskommen. Iran verfügt weiter über Raketen mit großer Reichweite, und auch die komplette Vernichtung der iranischen Atomproduktion existiert nur im Wunschdenken der USA. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Demütigung der Amerikaner genannt. Dafür wurde er von Trump und seinen Speichelleckern mit Liebesentzug bestraft. Dabei hat er, zwar undiplomatisch, das Richtige gesagt. Tage später wird Trump auf dem G7-Gipfel überschwänglich für seinen Deal gelobt. Heuchlerischer geht es nicht.

Ungeschminkte Rhader Wochenendgedanken 

Veröffentlicht am 20.06.2026

 

Gesellschaft Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde (1)

Kritische Auseinandersetzung dringend erforderlich - Rhader Aufruf, sich zu beteiligen

Neben der technischen Faszination über die explosionsartige KI-Entwicklung, muss parallel über die Gefahren offen und vorurteilsfrei gesprochen werden. Politik und Gesellschaft sind gefordert, dafür Rahmenbedingungen zu formulieren und mit Gesetzestexten Klarheit zu schaffen, um wirtschaftlichen, militärischen und politischen Machtmissbrauch durch das vorhandene Monopol weniger Tech-Konzerne zu verhindern. An dieser Diskussion können sich alle Leser dieser Internetseite mit eigenen Gedanken (max. 200 Worte) beteiligen. Heute Teil 1 mit der Frage an KI, in jeweils 50 Worten die Vor- und Nachteile zu beschreiben.

  • Vorteile: KI spart Zeit, automatisiert Routineaufgaben und hilft, Daten schneller zu analysieren. Sie kann personalisierte Empfehlungen geben, Fehler reduzieren und neue Ideen fördern. In Medizin, Bildung und Wirtschaft unterstützt KI Menschen dabei, bessere Entscheidungen zu treffen und effizienter zu arbeiten.
  • Nachteile: KI kann Fehler machen, Vorurteile verstärken und Datenschutz gefährden. Sie ersetzt manche Jobs, ist oft schwer nachvollziehbar und kann Missbrauch erleichtern, etwa durch Deepfakes oder Desinformation. Außerdem braucht sie viel Energie und kann zu starker Abhängigkeit von Technik führen.

Fazit: Entscheidend ist, das eigene Urteilsvermögen nicht an der „Garderobe KI“ abzugeben. Mit dem Zitat von Immanuel Kant schließen wir Teil 1: „Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen.“

Rhader Aufschlag, über KI kritisch nachzudenken. Antworten auf Fragen an KI durch chatopenai.de

 

Veröffentlicht am 19.06.2026

 

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