Michael Hübner (Bildmitte), hier im Gespräch mit Olaf Scholz 2020 Landespolitik Bildungsgerechtigkeit heißt: Weg mit den Kita-Gebühren in ganz NRW

Umfrage im Kreis Recklinghausen bestätigt SPD-Forderung

Michael Hübner, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion stellt eine repräsentative Umfrage im Kreis RE, einschließlich Dorsten vor, die die schwarz-gelbe Landesregierung nicht ignorieren kann. Danach fordern über 50% der hier lebenden Bürger, dass die Kita-Gebühren abgeschafft werden müssen. Besonders ungerecht ist, dass sie von Kommune zu Kommune riesige Unterschiede aufweist. So sind Eltern im reichen Monheim (Speckgürtel von Düsseldorf) von den Gebühren befreit, während im nicht weit entfernten Duisburg für Ü3-Kinder mit einer Betreuung von 45 Wochenstunden, 3024 Euro im Jahr bezahlt werden müssen. Gerecht geht anders. Dass Schulen in nicht besonders privilegierten Lagen, ein anderer Ausdruck dafür sind soziale Brennpunkte, mehr Personal und eine bessere Ausstattung benötigen, um die immer wieder geforderte Bildungschancengleichheit überhaupt zu ermöglichen, bestätigen die befragten Bürger in unserer Region und Stadt mit 70,9 Prozent Zustimmung eindrucksvoll. Michael Hübner: „Kurzfristig sollten diese Schulen ein zusätzliches jährliches Budget von 300.000 Euro erhalten. Dieses Geld könnte dann für zusätzliches Personal, die Finanzierung von außerschulischen Projekten oder kostenfreies Mittagessen im Rahmen eines pädagogischen Konzepts genutzt werden. Wir wollen das Engagement vor Ort fördern, denn das ist ein wichtiger Schritt zu bester Bildung für alle.“ Die Bürger haben gesprochen, die SPD-Landtagsfraktion hat positiv reagiert, die CDU/FDP-Landesregierung muss handeln.

Eigener Bericht auf Grundlage der aktuellen Pressemitteilung von Michael Hübner

Veröffentlicht am 21.12.2021

 

Stefan Wilken fährt die Rhader Spenden nach Hagen Allgemein Rhade: Der politische Jahresrückblick (Teil 3)

Die SPD lebt - Der TISA-Brunnen wird dem Kommerz geopfert - Eine Flutkatastrophe und mehr

Juli/August/September 2021: Die SPD legt in den Umfrageergebnissen zur Bundestagswahl im September zu. Olaf Scholz wird plötzlich zugetraut, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Dorsten tanzt beim Aufnehmen von Krediten auf der Rasierklinge. Die Zinsen haben sich ganz anders entwickelt als angenommen. Es kommt zu großen Verlusten. Die Verwaltung rechnet aber anders als Experten von außen und beruhigt so das Kontrollgremium Stadtrat. Der Tisa-Brunnen, ein Dorstener Wahrzeichen auf dem zentralen Marktplatz, muss dem Wunsch nach mehr Stellfläche bei Veranstaltungen weichen. Die emotionale Diskussion darüber dauert bis heute an. Die Rhader SPD textet zur Bundestagswahl: MIT DER ZWEITSTIMME WÄHLST DU BESSER. Parallel legt sie ein Kultur- und Weiterbildungskonzept vor, um vor Ort wieder städtische Angebote zu erhalten. Trauer um Marianne Weiland. Eine Flutkatastrophe macht fassungslos. Stefan Wilken und Michael Jäger, Mitglieder der Rhader SPD, rufen zu Spenden für den betroffenen Kinderschutzbund in Hagen auf. Das letzte Afghanistan-Kapitel wird geschrieben. Ein Trauma für die Politik und die Bundeswehr. Bei der Bundestagswahl wird die SPD stärkste Partei. Ein Ampelbündnis wird geschmiedet. Die CDU taumelt. Die Internetseite der Rhader SPD www.spd-rhade.de informiert täglich aktuell.

Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 20.12.2021

 

Gesellschaft Sonntagsgedanken aus Rhade über das Verdrängen und Vergessen

Wer erinnert sich noch an die Not in Venezuela? Oder an die aus Myanmar vertriebenen Rohyngia? Was ist eigentlich aus den in Libyen dahinvegetierenden afrikanischen Flüchtlingen geworden? Werden noch Schiffe im Golf von Aden überfallen und gegen Lösegeld freigegeben? Wovon und wie lebt der Whistleblower Edward Snowden in Russland? Fragen über Fragen, die vor nicht allzu langer Zeit Schlagzeilen in unseren Medien machten. Nach und nach rutschen sie erst an die zweite, dann die dritte Stelle, nun sind sie verschwunden. Die Meldungen, nicht die Probleme. Das ist die erste Stufe der gedanklichen Verdrängung. Danach folgt das Vergessen. Ein Stück Normalität in unserer schnelllebigen Zeit. Eine bittere Normalität. Sie geht nämlich einher mit unserem Egoismus. Unserer Annahme, nur das Hier und Jetzt zählen. Wenn die Globalisierung einen Großteil unseres Wohlstands ausmacht, dann dürfen wir die Länder nicht aus dem Blick verlieren, die Teil unserer Lieferketten sind. Damit sind nicht nur die Waren und Rohstoffe gemeint, sondern auch die Menschen dieser Länder, nicht selten verschleiernd als Humankapital bezeichnet. Svenja Schulze, Sozialdemokratin und nun „Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ steht vor einer riesigen Herausforderung, die Schere zwischen arm und reich zu schließen. Entwicklungshilfe heißt gleichberechtigte Teilhabe. Der erste Schritt dazu ist, die vorhandenen Probleme des jeweiligen Landes und seiner Bürger weder zu verdrängen, noch zu vergessen. Svenja Schulze hat unsere Unterstützung verdient. ADVENIAT und BROT FÜR DIE WELT ebenfalls.

Veröffentlicht am 19.12.2021

 

Geht doch - in Raesfeld-Erle. In Rhade seit Jahren in der Planung und Schublade Allgemein Rhade: Der politische Jahresrückblick (Teil 2)

Städtische Kreditfinanzierung - Olaf Scholz mit RESPEKT - EU in der Krise und mehr

April/Mai/Juni 2021: Das Kreditmanagement der Stadt Dorsten wird hin und wieder öffentlich hinterfragt. Berthold John, Bilanz-Fachmann und Mitglied der Rhader SPD taucht tief in die Materie ein und reibt sich die Augen. Alles ist hochkompliziert und nur noch von Fachleuten nachzuverfolgen. Im Stadtrat, dem Kontrollgremium der Verwaltung, wird eher durchgewunken als  kritisch nachzuhaken. Ein dicker Fisch hängt an der Angel Wirtschaftsförderung Dorsten. Levi Strauss will Millionen im Wulfener Gewerbegebiet investieren. Thomas Kutschaty wird NRW-Vorsitzender der SPD und Kandidat  für das Ministerpräsidentenamt. Olaf Scholz stellt den Begriff RESPEKT in den Mittelpunkt seiner Bundestagswahlkampagne. Die EU taumelt, weil Ungarns Ministerpräsident Orban, flankiert von Polen und weiteren osteuropäischen Mitgliedsländern, die Wertegemeinschaft in Frage stellen, ohne auf die Finanzhilfen verzichten zu wollen. Die Rhader SPD fordert die Umsetzung des erstellten Radwegekonzeptes vor Ort. Die Dorstener SPD wählt eine Doppelspitze, um die Arbeit der 8 Ortsvereine zu koordinieren. Die Maskenaffäre, von gierigen CDU-Mandatsträgern ausgelöst, erschüttert unser Land. Die Internetseite der Rhader SPD www.spd-rhade.de informiert täglich aktuell.

Wird fortgesetzt

Veröffentlicht am 18.12.2021

 

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