Erik Flügge • 24. Mai 2019
Bei der Europawahl wähle ich die SPD. Der Grund dafür ist einfach: Ich bin der festen Überzeugung, dass Kompromisse Sinn ergeben.
Viele Menschen finden die SPD aufgrund der Kompromisse, die sie macht, anstrengend. Für mich ist genau das ein Grund, die Partei zu wählen. Es ist nämlich in einem Europa der vielen Nationen und der vielen Lebenswelten höchst unwahrscheinlich, dass irgendeine Politik, die mir ganz genau gefällt auch für alle gerecht ist.
Veröffentlicht am 26.05.2019
Europa, das ist mehr als nur der Euro oder ein Wirtschaftsraum. Europa, das sind wir. Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Darum wollen wir jetzt den nächsten Schritt gehen – und ein sozial gerechtes Europa schaffen. Damit alle Menschen spüren, dass Europa für sie da ist.
Wir wollen ein Europa, das
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uns allen Schutz bietet – durch die Einhaltung fairer Löhne und Arbeitsbedingungen.
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Frauen gleiche Chancen bietet. Gleiche Rechte, gleicher Lohn.
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für Steuergerechtigkeit sorgt und in unsere Zukunft investiert.
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unsere Umwelt schützt und das Klima schont.
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Frieden sichert und ein neues Miteinander schafft.
Quelle: spd.de
Veröffentlicht am 25.05.2019
am 23. Mai 2019, 15:34 Uhr
Der Bottroper SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Gerdes war viele Jahre als Betriebsrat auf Prosper-Haniel beschäftigt und gehört im Bundestag dem Ausschuss für Arbeit und Soziales an. Vor der Europawahl am 26. Mai weist er darauf hin, dass die Abstimmung auch mit Blick auf die Arbeits- und Sozialpolitik eine Richtungsentscheidung ist. „Beide Politikfelder werden immer noch vorrangig als nationale Angelegenheiten wahrgenommen“, so Michael Gerdes. „Dabei können wir jetzt bei der Europawahl die Weichen für einen besseren Arbeitnehmerschutz und mehr soziale Sicherheit stellen.“
Quelle: Homepage Michael Gerdes
Veröffentlicht am 24.05.2019
Europa mit einer starken SPD
Ab jetzt heißt es: Schlussspurt!!!
Veröffentlicht am 23.05.2019
Rhader SPD hat bessere Vorschläge gemacht
Nach dem Drohnen-Lufttaxi nun der Elektroroller. Neue Techniken sind zwar faszinierend, aber wir sollten kritisch und realistisch bleiben. Zu den Lufttaxis haben wir schon am 14.03.2019 unsere kopfschüttelnde Meinung kundgetan. Jetzt der E-Roller. Mit riesigem PR-Aufwand wird uns ein Popanz verkauft. Unsere Radwege sind teilweise in einem katastrophalen Zustand. Kurz: nicht verkehrssicher. Jetzt sollen „Normalradler“ und solche mit einem E-Bike den viel zu geringen Platz noch mit E-Rollern teilen? Zugelassen bis Tempo 20 und für Nutzer ab 14. Die Versicherungsagenturen schätzen das neue Gefährt kritisch ein und haben eine Versicherungspflicht durchgesetzt. Trotzdem darf ohne Helm Gas gegeben werden. Das ist ein Widerspruch in sich. Um es deutlicher zu sagen, der E-Roller ist eine glänzende Geschäftsidee aber nie und nimmer Teil einer dringend notwendigen Verkehrswende. Es wäre gut, wenn unsere Politiker sich genauso intensiv mit dem Öffentlichen Personennahverkehr und dem Zustand der Geh- und Radwege beschäftigen würden, um eine wirkliche Verkehrswende auch einzuleiten. Wir, von der SPD-Rhade haben da gute Vorschläge gemacht. Wir haben einen Radwegeplan für unseren Ort erarbeitet und einen hauptamtlichen Fahrradbeauftragten in der Rathausverwaltung gefordert. „Ja, das sind gute Ideen“, hören wir zwar, aber es tut sich nichts.
Eigener Bericht
Veröffentlicht am 22.05.2019